"Wachstumsschmerz" heißt Sarah Kuttners zweiter Roman. Darin legt sie den Finger aufs Adoleszieren, seine Erwartungen, Herausforderungen und Missverständnisse.
Mit "Gefahr und die Bewältigung" würde Marlene Streeruwitz ihren neuen Roman "Die Schmerzmacherin." in wenigen Worten beschreiben. Sicherheitsindustrie, Demokratieverständnis und die Herkunft einer Person sind einige seiner Themen.
Dass Thomas Vinterberg ein solches Kommunenkind ist, ist weitgehend bekannt. Nun bringt er das Leben, Lieben und Leiden in einer solidarischen 70er-Jahre-Wohngemeinschaft auf die Bühne. Seine zweite Theaterarbeit.
Michael Cunninghams "In die Nacht hinein" wirft drei Spotlights aus: Auf den midlife-crisis geschüttelten Peter, seinen adonisgleichen Schwager Missy und die schönen Künste.
Vier Damen auf der Herzstation. Einziger Lichtblick und Augenweide der Patientinnen: der behandelnde Arzt Dr. Winter. Anna-Elisabeth Mayer begibt sich mit ihrem Debüt „Fliegengewicht“ auch auf das Terrain der Persiflage.
Harold und Melvin heißen die beiden Protagonisten im Roman von einzlkind. Letzerer entzieht sich im Pseudonym, Harold durfte dem Buch seinen Titel geben und Melvin kommuniziert mit der Journalistenschaft.
"Das Begräbnis" heißt Vinterbergs erste Theaterarbeit. Am 6. März feiert das Stück, das eine Fortsetzung seines Dogma-Erfolgs-Filmes "Das Fest" ist, Uraufführung am Wiener Burgtheater.
Martin Gülichs "Septemberleuchten" ist zum einen ein Kriminalstück, aber es ist genauso ein Text über mangelnde Zivilcourage, Rollenspiele und Mitläufertum.