Sebastian Schoepp zeichnet in "Das Ende der Einsamkeit" die Geschichte Lateinamerikas nach und zeigt so den derzeitigen Erfolg des gesamten Kontinents auf.
Die Fotografin Eve Arnold wäre diesen Monat 100 Jahre alt geworden. Zwei Ausstellungen in München und London erweisen der grand dame der Fotografie eine Hommage.
Rudolph Jula lässt sich bei seinen Reisen in den Nahen Osten viel Zeit. Fliegen ist tabu, Zug und Boot sind genehm, Taxi und Bus notwendiges Übel. Reiseerfahrungen zwischen Buchdeckeln und die beste Lektüre für den Oster-Stau
Padgett Powells schreibt einen "Roman in Fragen" und verfasst damit einen der kurzweiligsten, gehaltvollsten und geistreichsten Romane dieses Frühjahrs.
Nachdem Mariam Mekiwi über Jahre auf politischen Wandel in Ägypten gewartet hat, darf sie nun endlich ein Kreuz auf einen Wahlzettel setzen und damit den Wandel im Land einleiten.
Einem der wichtigsten Krisenfotographen unserer Zeit, Paolo Pellegrin, widmen sich zwei Ausstellungen in München und Innsbruck. Er lichtet die Konflikte der Welt in schwarz-weiß ab, ohne sie bloß widerzugeben.
In ihrem zweiten Roman entlässt Mansura Eseddin den Leser zwar in eine Welt irgendwo zwischen Traum und Wirklichkeit, aber ganz tief in die Realität Ägyptens.
Vom "perfekten Zivilisierten" zum wissenschaftlichen "Forschungsobjekt". Der Mythos um Angelo Soliman gleicht einer schauerlichen, aber modernen und wahren Sage.