Kandij

In Stuttgart trafen diese vier Musiker aufeinander und basteln seither an folkig angehauchten Ohrwürmern. Funky Update.
Leroy
Demo, nicht ausproduziert, trotzdem verdammt cool.

Kandij über sich

Zitat: "streety imaginary folk + middle european twen bossa + sub feudal chamber pop + vocal paraphrasial hop

Ein paar Musiker und eine Superheldin treffen sich in Stuttgart. Sie werden zu Bandmitgliedern und sind nebenbei Künstler und Designer. Gemeinsam klingen sie wie brüchiger Zucker.

Für Kandij dichten sie Hymnen auf ihre Generation, auf das Verlassen-Sein und das Gefunden-Werden. Obwohl die Band noch jung ist summen schon viele ihre federleichten, farbenfrohen Ohrwürmer, in denen sich die Spiel- und Experimentierlust der Musiker spiegelt.

Über den Genrewechsel zwischen Bossa, Folk und Pop hinaus sammeln Kandij Geräusche und Alltagslärm in ihren Apples und basteln sie in ihre Songs. Die hohe Professionalität und Konzentration von Sebastian Jakl an der Gitarre, Felix Wolfer am Bass und das nuancierte Spiel von Dominik Hohenschläger am Schlagzeug gibt dem Spieltrieb eine seriöse Kulisse.

Es überrascht, dass die charmante Stimme von Christina Kral sich vor Kandij höchstens mal bei der Dorfkaraoke mit Ruhm bekleckerte, also viel zu lange ungesungen war. Im Bandprofil fest integriert sind die wechselnden Videoarbeiten von Julia Herbster, die teils live gemischt oder präsentiert werden.

Kandij ist übrigens niederländisch und bedeutet Kandiszucker"

Neueste Nachricht von Kandij:

skyscraperj | 15.Aug.2006
NEU! Kandij heißt Kandiszucker auf Holländisch. Schöne Musik für gemütliche Gemüter...

Facts:

aus Wien/Amsterdam/Stuttgart | *2005
Christina Kral
Sebastian Jakl
Felix Wolfer
Dominik Hohenschläger

Kontakt:

kandij@kandij.de

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unspec | vor 3926 Tagen, 21 Stunden, 43 Minuten
beide gefallen mir, die perc-sache aber ganz besonders!  
viennasound | vor 3927 Tagen, 10 Stunden, 27 Minuten
Bananas&Coffee&Alaska
Noch ist es unausgefeilt. Bei Alaska gefällt mir der mehrstimmige Gesang.
ViennaCC