Marion D.

Singen und tanzen Sie mit Marion, der Tiroler Grazie und Gesangsvirtuosin einen schwungvollen Tango! Ein neuer 80er Track ist jetzt online.
Perfekt
old school 80s-soundalike, lyrics and music by k.gartler

Marion D. über sich

Zitat: "Marion - ein Name für einen neuen Star!!! Ihre frühmusikalischen Erinnerungen erstrecken sich über das gesamte Repertoire von Heinz Conrads. Bereits zu dieser Zeit reicht ihr Stimmumfang bis zum 'hohen Hé'.

In der Schule beschränken sich Marions Talente jedoch nur auf das In-der-Ecke-Stehen. Um eben aus genau dieser Ecke hervorzutreten, bringt Marion, die tanzende Grazie und das zukünftige Busenwunder aus Tirol, viele Melodien in die Ache. Mit zarten 14 Jahren bereits Gitarrenvirtuosin verzaubert sie die gesamte Bergwelt. Im Chor sticht Marion durch ihre Terzen, Quarten und Quinten hervor.

Kein Berg zu steil, kein Parkett zu glatt - so absolviert unser sexy Girl Marion sogar die längsten Nächte mit flotten Tanzschritten zu Rhythmen von Polka bis Bauchtanz. Die anspruchsvollen Texte ihrer Chansons erwecken den Eindruck, als hätte sich unsere Chansonette Marion vom edelweiss-pflückenden Mädchen zu einer schönheitstips-gebenden Diva verändert. Doch weit gefehlt: Marion, die bekannte Chansonette aus Wien mit dem zarten Akzent, weiss genau wovon sie singt. Und so wie Marion uns ihre Chansons näherbringt, so meint sie es auch."

Neueste Nachricht von Marion D.:

mariondw | 11.Dez.2006
demnächst auf dieser seite ..."ich will perfekt sein wie die models in der show, perfekt sein und liebhaber en gros"
Weitere Nachrichten Weitere Nachrichten

Facts:

aus Tirol | *1999
Marion Dworzack

Kontakt:

mikewail@hotmail.com

Haftungsausschluss

Die ORF.at-Foren sind allgemein zugängliche, offene und demokratische Diskursplattformen. Die Redaktion übernimmt keinerlei Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Wir behalten uns aber vor, Werbung, krass unsachliche, rechtswidrige oder beleidigende Beiträge zu löschen und nötigenfalls User aus der Debatte auszuschließen. Es gelten die Registrierungsbedingungen.
viennasound | vor 4044 Tagen, 8 Stunden, 13 Minuten
Champagner-Lied
Die Stimme ist zu leise. Obwohl der Rhythmus sehr schräg klingt, gleitest Du beim Mittelteil bei 1:25 ab in Heimorgel-Geklimper. Den Song find ich gut, aber diese sterilen Mittelteil-Sounds (ganz grausige Brass) sollten gegen was Unkonventionelles getauscht werden.
Gruss aus Wien
ViennaCC  
viennasound | vor 4052 Tagen, 3 Stunden, 44 Minuten
Accordeon Tristesse
Ein eigener Weg. Das find ich interessant. Das hat Wiedererkennung. Nicht nur bei der Stimme, auch bei dern Kompositionen hört man einen eigenen Stil. Musikalisch klingts nicht mehr so steril wie die Marionnaise. Spatz aus Avignon ade, das tiroler Vögelein zwitschert locker eine Weiterentwicklung des Chanson. Klingt herablassend, ja, Scheisse, aber wie soll ich sonst ausdrücken, daß ichs gut finde?
Gruss aus Wien
ViennaCC  
acpacpacp | vor 4093 Tagen, 5 Stunden, 43 Minuten
Ich krieg den Ohrwurm nicht mehr los!
Echt fesselnd, erinnert mich an 80er Jahre DÖF Sound.  
pulvertoastmann | vor 4094 Tagen, 5 Stunden, 41 Minuten
Schönheitstips von Marion
Danke für dieses Lied! Es hat meinen Tag gerettet. Meine Lieblingstextstelle: "... nicht für dich du Bergwerks-Gnom - auf die Wangen Estragon". Einfach super! Cheers, der geek ;D  
mariondw | vor 4093 Tagen, 22 Stunden, 52 Minuten
hallo geek, ich hätt nie gedacht, dass das lied so gut ankommt,... jedenfalls freut es mich, dass ich dir damit einen tag verschönern konnte

liebe grüsse
Marion D.  
viennasound | vor 4099 Tagen, 8 Stunden, 14 Minuten
Das Ding lebt ja! Oh, wie sie das macht
Endlich ein Song mit Pepp. Ein wenig sterile Konservensounds zwar, aber schon lebendiger als die Marionaise. Die gehämmerten Percussions (klingt nach Basementsound Nageleinschlagen) sind ein Gag. Text und Gesang sind gelungen. Lediglich "ich spiel auch Ihnen Xylophon" ist an den Haaren herbeigezogen. Was soll das da bedeuten?
Gruss aus Wien
ViennaCC  
mariondw | vor 4098 Tagen, 20 Stunden, 23 Minuten
...ich spiel AUF ihnen xylophon...my darling  
viennasound | vor 4098 Tagen, 12 Stunden, 15 Minuten
na, dann paßt's, mei Schatzerl  
monomaniaaah | vor 4102 Tagen, 22 Stunden, 10 Minuten
mireille matthieu...
...würde sich im grabe umdrehn, wenn sie schon tot wär!!!
her mit die schlager, UGA!!!!
lg,
monomania  
monomaniaaah | vor 4102 Tagen, 22 Stunden, 8 Minuten
hahaha...
..."busenwunder aus tirol", super.  
atlantique | vor 4103 Tagen, 2 Stunden, 54 Minuten
a new star is born  
daskhan | vor 4107 Tagen, 5 Stunden, 48 Minuten
sehr kunstvoll arrangiert, ironischer text, gefällt mir.  
viennasound | vor 4107 Tagen, 9 Stunden, 31 Minuten
Marionaise
Klingt wie eine verklemmte Tupper-Party-Tante, die sich als Möchtegern-Sängerin zwischen Kaffeetassen produziert in der Hoffnung für das Erbschleicher-Programm eines hinterwälderischen Regionalradioprogramms entdeckt zu werden. Abgewurschtelte Standard-GM-Sounds aus der Bontempi-Begleitautomatik. Besonders das Handclap hat es mir angetan. Davor eine zwar klar verständliche, aber peinliche Hoppala-Schlagerstimme, die nach Rausfliegen aus Casting-Shows klingt. Und die Zeile "Ich tanz die Marionaise, bitte ohne Käs" bestätigt die Ankündigung: ein neuer Star. Ihr ist kein Parkett zu glatt um nicht aufs Goschi zu fliegen.
Gruss aus Wien
ViennaCC  
mariondw | vor 4106 Tagen, 16 Stunden, 27 Minuten
na viennacc? nicht kapiert um was es hier geht? für einen laien mag dieses ding peinlicher klingen als dein mozart-requiem-verschnitt  
viennasound | vor 4106 Tagen, 13 Stunden, 7 Minuten
Das, worum es geht, kann man besser ausarbeiten. Gute Idee vielleicht, aber schwache Leistung. Mehr anstrengen! Und was imho schwach ist (und somit was Du besser machen solltest), hab ich geschrieben.  
atlantique | vor 4106 Tagen, 6 Stunden, 44 Minuten
na...das würd mich jetzt interessieren, wie das in der viennacc-version klingen tät  
viennasound | vor 4106 Tagen, 4 Stunden, 37 Minuten
Die Begleitung würde ich aufregender, nicht so eintönig plätschernd machen. Kennst du die erste Strophe, kennst du auch die zweite und dritte. Bei meinen Aufnahmen (also, jetzt verzeih mir bitte diesen Verweis auf meine Aufnahmen, aber bin nun mal angesprochen) z.B. "Die Sonne" ist von Strophe zu Strophe eine instrumentale Variation drin. Bei "Donauinselfest" im Soundpark kommt zwar immer wieder das gleiche Thema, ist aber in verschiedenen Musikstilen variiert (stellt die versch. Bühnen dar). Genug von mir (ist mir eh peinlich).
Die Marionaise soll aufstacheln, die Band muß klingen als wollte sie die müdesten Männer hochreißen. Weniger Eintönigkeit, mehr Farbe. Das Geknarze des Stöckelschuhs ist ein Ansatz. Mehr Leben rein; als müßte z.B. der Drummer wie ein wildes Tier zurückgehalten werden; zumindest ein paar keine Breaks machen. Wie schon geschrieben wird eine Begleitautomatik aus der Konserve abgenudelt - so klingts für mich. Das Akkordeon könnte ein wenig verspielt fingerln, im Ruhezustand würde ich nur die Strings und ev. den Bass verharren lassen, denn die bilden die Unterlage. Die Lala-Passage könnte man herausheben, sodaß diese zum Rest abgehoben wird. Soll zum Mitsingen/schunkeln/tanzen/sonstwas animieren.
Bei den Sounds würde ich bisserl herumdrehen, daß es nicht gar so nach Vorgefertigtem bzw, altbekanntem klingt.
Wenn sie mit ihrem Dekolleté die Männer becircen will, dann muß sie wie eine läufige Hündin singen, nicht so brav. Da muß die Wollust aus dem Speaker quellen. Potenzial scheint die Stimme zu haben.
So würde ich da herangehen.  
robertglashuettner | vor 4107 Tagen, 10 Stunden, 8 Minuten
musik
sorry, da hat sich ein fehler mit der veröffentlichung des audios eingeschlichen. jetzt ist es aber da, viel spaß!  
viennasound | vor 4107 Tagen, 10 Stunden, 46 Minuten
Das Indefinitifpronom Nichts als bewußter Kontrapunkt zur Lärmüberflutung in der von Hektik und Leistungsdruck getriebenen Alltagsumwelt. Tonlose Musiker und wortlose Textdichter erschließen uns die Welt der Ruhe, des nicht Vorhandenen, nicht Daseienden, des Undings und allgemeiner etwas Wesenlosen, des Nichtigen, des Unbegreifbaren, die Leere ohne Inhalt und Sein und Leben, den bloßen Schein. Eine grandiose virutelle Symphonie des Nichtvorhandenseins als Metapher auf das dem Konsumrausch Entsagenwollens. Ein minimalistischer Ansatz getoppt: noch weniger Ton als CHE, noch weniger Worte als Alone-with-my-piano. Dieser Negierte Existenzquantor läßt uns das Odium der Ewigkeit und des Vergänglichen spüren. Alles scheint vergänglich, nur das Nichts ist ewig. Dem ORF-Radio erschließen sich neue Dimensionen. Ö1 gehört gehört, mag sein, der Soundpark ist um eine Facette reicher und vielleicht zukunftweisend als Radio ohne Beschallung. Herzlichen Dank an all die vielen guten Geister und helfenden Hände bei FM4, die mir diese Sekundärerfahrung ermöglichten.
Nichts aus Wien
viennaCC  
robertglashuettner | vor 4107 Tagen, 10 Stunden, 8 Minuten
da staunst du ;)  
gordonshamway | vor 4105 Tagen, 5 Stunden, 39 Minuten
Super
Keiner schreibt besser über das Nichts als Du, ViennaCC. Du ringst auch der nacksten Existenz noch eine Unterhose ab. Sehr unterhaltsam. Chapeau!  
atlantique | vor 4107 Tagen, 19 Stunden, 9 Minuten
gelungenes foto, aber wo ist die musik?