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10.Sep.2006
Als vor 251 Millionen Jahren ein gewaltiger Vulkanausbruch
im heutigen Sibirien die Erde erzittern ließ, bedeutete
dies aufgrund der katastrophalen Folgen das Ende des Perms und
die Einleitung einer neuen Ära.
Aus Untersuchungen von Sauerstoff-Isotopen in Gesteinen aus
dieser Zeit ging eine Zahl heraus, die für das Ausmaß der
globalen Erwärmung, die zu dem entsetzlichen Massensterben
geführt hatte, repräsentativ war: sechs Grad Celsius.
Ob der Name "six degrees" für eine einstige Naturkatastrophe
oder die vortastende Gratwanderung vierer Musiker steht, die sich
einerseits auf klangliches Neuland begeben und sensibel versuchen,
dem Publikum Zugang zu ihren Emotionen zu verschaffen, sei frei
zu interpretieren. Fest steht, dass die Band "six degrees"
ihre Vollendung 2006 in der Formation JD [vocals], Hannes
Henikl [guitar], Andreas Baumgartner [bass] und Markus
Horinka [drums] findet und auch weiterhin
nach dem tiefen Sinn der Musik sucht.