Unter dem Künstlernamen Tristan da Cunha, inspiriert von der gleichnamigen Inselgruppe im Südatlantik, macht Richard Schwarz abseits des Mainstreams Musik in der Einsamkeit.
Zitat: "In regelmäßigen Abständen entstehen Soundentwürfe, die ihren Anstoß durch optimistische Beobachtungen und Sehnsüchte erhalten und eine Idee der munteren Weltdurchschreitung zu beschreiben versuchen. Erste Tracks klangen nach HipHop, dann fand die Vertiefung mit Reggae statt; und nun sucht sich Tristan da Cunha in der weiten Welt des Genres "Electro" einen feinen Platz an einem ihrer vielen Fjorde."
Die ORF.at-Foren sind allgemein zugängliche, offene und demokratische Diskursplattformen. Die Redaktion übernimmt keinerlei Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Wir behalten uns aber vor, Werbung, krass unsachliche, rechtswidrige oder beleidigende Beiträge zu löschen und nötigenfalls User aus der Debatte auszuschließen. Es gelten die Registrierungsbedingungen.
transhuman
| vor 1114 Tagen, 15 Stunden, 48 Minuten Schrippen 7 cent
Obwohl sich das ganze eher monoton wiederholt, gefällt mir der gesamteindruck der soundkombinationen sehr gut.