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Musik, Film, Heiteres

Arthur Einöder

Arthur Einöder

POP: Partys, Obsessionen, Politik. Ich fürchte mich vor dem Weltuntergang, möchte aber zumindest daran beteiligt sein.

3. 3. 2009 - 13:11

Stark auf Steroiden

Na endlich! Mickey Rourke und Darren Aronofsky bringen das Phänomen Pro Wrestling zurück ins Rampenlicht.

Im Wrestling bestimmen die Promoter den Ausgang des Kampfes. Die Kontrahenten vereinbaren eine Choreographie, wie das Ergebnis herbeigeführt wird.

Wrestling und Film haben für gewöhnlich eines gemeinsam: die Darsteller spielen. Warum Wrestling genau dafür belächelt wird, Film aber geschätzt, wird für mich ein ungelöstes Rätsel bleiben. Ich liebe Wrestling, ich liebe die glitzernden Leggings und die endgültige Klarheit über Gut und Böse.

Am Wochenende habe ich mir "The Wrestler" im Votivkino angeschaut. Im Vorprogramm sind Hungry Lion, Humungus und Blizard von der Wiener Wrestlingliga WSA aufgetreten. Nach dem Film sind sie begeistert.

ein Wrestler posiert mit seinen Muskeln
Hungry Lion betritt die Szenerie...

Den geheimen Absprachenkatalog bezeichnet man als "Kayfabe". Immer wieder haben sich Wrestler dem Kayfabe widersetzt.

Maximum Respect

Der Film nähert sich der Faszination Wrestling, den sonnigen und den schattigen Seiten, zeigt die unendliche Leidenschaft, die die Athleten für ihre Berufung aufbringen, Medikamentenmissbrauch und die bitteren Tiefen im Leben eines Mannes, der einmal ganz oben war.

Keine Sorge: "The Wrestler" ist kein Wrestlingfilm. Ganze 12 Minuten lang dauert die Action im Ring. Doch von der Männerfreundschaft im Umkleideraum bis zu den deprimierend schlecht besuchten Autogrammstunden abgehalfterter Superstars ist die Szenerie detailgetreu nachgezeichnet: Auch wenn die Kämpfe abgesprochen sind, die körperliche Leistung der Stars und Sternchen im Business ist einfach nur atemberaubend. Maximalen Respekt von der Wiener Wrestling-Elite gibt es vor allem für Hauptdarsteller Mickey Rourke als Randy "The Ram" Robinson.

Der war zwar in seiner schauspielerischen Auszeit als Boxer unterwegs, wie er mit seinen 53 Jahren aber eine "Hurricanrana" springt (wo er dem Gegner artistisch beide Beine um den Kopf schlingt und ihn damit zu Boden reißt), lässt die österreichischen Profis mit der Zunge schnalzen. Schließlich hat Mickey Rourke auf Doubles und Stuntmen verzichtet.

ein Wrestler zieht mit seinen Zähnen einen Mann an dessen Gürtel hoch
... nimmt einen mutigen Freiwilligen mit den Zähnen am Gürtel ...

Indie Wrestling

Bei den großen Mainstreamligen WWE und TNA sind eigene Autoren engagiert, die die einzelnen Charaktere wie für eine Soap Opera entwickeln.

Die wrestlenden Nebenrollen sind allesamt mit Menschen aus dem Business besetzt. Die Dekoration von Ring und Halle ist den Shows der Indie-Wrestling-Ligen nachempfunden. Richtig gehört: Indie-Wrestling. Das sind Promotionen wie Ring Of Honor, wXw oder CZW, die sich im Schatten des Marktführers WWE um authentisches Wrestling kümmern.

Ähnlich wie bei Indie-Labels im Pop geht es hier nicht um die Masse, sondern um Klasse in special interest Nischen. Bei der Liga Combat Zone Wrestling (CZW) steht beispielsweise ultrabrutale Action im Vordergrund. Necro sorgt mit Drahtbürsten, Tackermaschinen und seinen berühmten beiden Metallstühlen mit Stacheldraht regelmäßig für verzückte Fans und beinhartes Hardcore-Wrestling.

Wenn in einer Rückblende "The Ram" Necro von einer Leiter auf die Stühle wirft, ist das eine Szene, die Abscheu und Gänsehaut generiert, wie es oft nicht einmal fett ausproduzierte Kriegsfilmschocker zu Wege bringen. Dass die gewaltigen Kräfte nicht allzu gespenstisch wirken, hat mit der speziellen Wrestlingatmosphäre zu tun, die der Film vermittelt. Ja, an der Ringside schreien die Fans tatsächlich "You're so dead! You're so dead!". Und ja, die zärtlichen Umarmungen verschwitzter Männer im Backstagebereich gehören auch dazu, wie mir die Insider versichern.

Das, was der Cineast wahrscheinlich ironische Brechung nennt, ist im Wrestling-Biz ganz normal. Darren Aronofsky musste die absurden Spielregeln des bizarren Spektakels einfach nur eins zu eins auf die Leinwand übernehmen. Ihm ist aber zu verdanken, dass "The Wrestler" wohl der erste Film über einen Wrestler ist, der auch Menschen außerhalb der überschaubaren Fanszene berührt.

ein Wrestler bedroht einen anderen mit grimmigem Blick.
... wird dann von seinem Kollegen Blizard unterbrochen ...

Normalerweise gibt es drei Möglichkeiten, ein Match zu gewinnen. Pinfall (die Schultern des Gegners drei Sekunden zu Boden drücken), Aufgabe oder Disqualifikation.

Parallelen zur echten (!) Wrestlingwelt

Das US-Wrestling schreibt Geschichten wie die von Randy "The Ram" wie von selbst. Die Storyline rund um die entfremdete Tochter von "The Ram" orientiert sich beispielsweise an der Lebensgeschichte von Jake "The Snake" Roberts.

In den Achtzigern und Neunzigern war The Snake eine Lichtgestalt der guten alten Wrestlingära. Er konnte wrestlen, schauspielern, hatte eine echte Tigerpython bei seinen Kämpfen mit dabei, und hat bei Wrestlemania III in einem Team mit Alice Cooper gekämpft. Nach seiner Glanzzeit kam der Absturz mit Alkohol- und Drogenexzessen. Schließlich hat ihn Regisseur Barry Blaustein für seine 1999er-Wrestling-Doku "Beyond The Mat" wieder mit seiner Tochter zusammen geführt, die er zuvor jahrelang nicht gesehen hatte.

Das Sports Entertainment verdankt The Snake die Erfindung des Manövers DDT. Bei diesem Move, der mittlerweile zu den wichtigsten Standards jedes Athleten zählt, wird der Gegner mit dem Kopf voraus auf die Matte geschleudert. Für den Film haben die Drehbuchautoren für Randy "The Ram" ebenfalls ein Manöver neu kreiert. Randy führt seinen finishing move, den sogenannten Ram Jam, vom obersten Seil in der Ringecke aus: dabei kombiniert er Elemente des japanischen Enzuigiri mit dem Diving Headbutt.

Für letzteres Manöver war im US-Pro-Wrestling vor allem Chris Benoit bekannt. Der "Canadian Crippler" erlangte im Juni 2007 traurige Berühmtheit, als er sich selbst und seine Familie ermordete. Bei der darauffolgenden Obduktion sind gleich zwei Dinge festgestellt worden, die den Wrestlingsport in ein schiefes Licht rückten: einerseits Gehirnschäden, die Benoit nicht zuletzt wegen seiner riskanten Diving Headbutt Aktionen davongetragen hat. Andererseits: jahrelanger Steroidmissbrauch.

ein Wrestler stemmt einen anderen mit beiden Händen in die Höhe
... und entledigt sich elegant des Problems. So schön kann Wrestling sein ...

Die größte Popularität erreichte Pro Wrestling in den 1980ern mit Hulk Hogan in der damaligen WWF-Promotion ("Hulkamania").

Kaputte Körper

Der Kampf gegen Steroiddoping, das dabei hilft, schneller Muskelmasse aufzubauen, scheint im Wrestling aussichtslos. Während bei Wettkampfsportarten nationale und internationale Anti-Doping-Organsiationen allein schon aus Gründen der Wettbewerbsverzerrung tätig werden, stehen die Schaukämpfe hierbei auf verlorenem Posten. Die Promotionen sind allein sich selbst und den Drogenfahndern verpflichtet. Behördliche Kontrollen finden nicht statt. Den Preis dafür müssen die Athleten oft genug selbst bezahlen.

Allein in den letzten Jahren sind auffällig viele Profis jung an Herzversagen durch Medikamentenmissbrauch gestorben. Bam Bam Bigelow, Yokozuna, The British Bulldog, Eddie Guerrero oder Sensational Cherri: Viele Stars der Neunziger sind noch während ihrer aktiven Karriere oder kurz danach verstorben.

Dass Steroide und Kokain in Darren Aronofskys Film eine große Rolle spielen, schmeckt der führenden US-Promotion WWE gar nicht. Bei jeder Gelegenheit wird beteuert, dass die Realität des Wrestlings mittlerweile ganz anders aussieht. Und weil sogar ehemalige Wrestler wie Bret Hart immer noch am Werbekuchen des Marktführers mitnaschen, überwiegen bei den kommerziell erfolgreichen Stars des Genres die kritischen Stimmen.

Die Realität holt das Wrestling aber selbst auf dieser Front erbarmungslos ein. Der 33jährige Nebendarsteller Paul Fuchs (er tritt als Wrestler unter dem Namen "E. Normous" auf) starb kurz nach den Dreharbeiten. Und als wäre das nicht Ironie des Schicksals genug, wurde Bodybuilder und Schauspieler Scott Siegel, der im Film den Steroiddealer verkörpert, vorige Woche verhaftet. Wegen Handels mit Anabolika.

Menschen in einem Kinosaal
...Jetzt kann der Film beginnen.

BONUS

WWE Wrestlemania Revenge Tour (Smackdown-Roster):
18. April Salzburgarena Salzburg
19. April Stadthalle Wien

Durch den Film ist Wrestling also auch hierzulande Gesprächsthema. Zum Schluss noch ein paar nützliche Tipps, wie man in nun vermutlich häufiger auftretenden Wrestlinggesprächen als cooler Auskenner dastehen kann.

1. Auf abwertende Äußerungen wie "Wrestling ist doch nur Fake" reagiert man am besten gar nicht. Ja, der Kaperl in der Urania ist auch "nur Fake" und stell dir vor, Birgit Minichmayr stirbt in Macbeth gar nicht wirklich!

2. Werde nicht müde, sowohl Technik als auch Charisma der Athleten zu loben. Dir muss Tag und Nacht klar sein, dass Wrestling von beiden Typen lebt. Von den Rey Mysterios, die artistische Manöver fliegen können und von den Hulk Hogans, die die Menge begeistern.

3. Antiamerikanismus kommt immer gut. Auch wenn du keine Ahnung davon hast, schwärme von mexikanischem und japanischem Wrestling. Dort sind die Charaktere "viel glaubwürdiger", die Promotions "nicht so kommerziell" und der Sport "total in der Kultur verankert". Keine Ahnung, ob das stimmt? Ich auch nicht.

4. Streue in ein Gespräch beiläufig ein, dass "The Ayatollah", (seines Zeichens Endgegner von The Ram) bestimmt von der Figur des Iron Sheik der Achtzigerjahre beeinflusst ist. Mache deine Behauptung daran fest, dass der Ayatollah von "The Ram" in den Würgegriff "Camel Clutch" genommen wird, und sich dann beschwert "Hey! Das ist mein Trick!"

5. Sei "totaler Fan" von Mick Foley. Was St. Pauli im Fußball ist, ist Mick Foley (a.k.a. "Mankind" a.k.a. "Cactus Jack") fürs Wrestling: der Coole in einer uncoolen Welt. Er steckt die härtesten Bumps ein und lässt sich vermöbeln, ohne mit der Wimper zu zucken. Seine dreiteilige Autobiografie ist sogar für Nicht-Fans ein Muss, seine Kinderbücher sind extrem schräg, und auch den Aronofsky-Film hat er fürs Slate-Magazine besprochen.

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  • miikesmama | vor 550 Tagen, 17 Stunden, 22 Minuten

    Der Typ heißt NecroBUTCHER!!

    Auf dieses Posting antworten
  • mattmodny | vor 550 Tagen, 17 Stunden, 36 Minuten

    brother

    sehr schöner artikel arthur!
    ein kleiner nachtrag: alice cooper hat (leider) bei wm3 nicht mit jake roberts im tag team gekämpft. er hat ihn nur zum ring begleitet, um jimmy hart im zaum zu halten ;)

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  • johnleehookerelectro | vor 551 Tagen, 1 Stunde, 52 Minuten

    das selbe nur ausgefallener und mit boxen seht ihr am 6.3ten in wien 10!
    www.notrb.biz. show in der show .rollen spiel wird zur realität und ein paar platzierte straighte auf die bapn!etc
    jeder amateur hat promotion videos
    und danach gbts wurstsalon abshakerei bis sich die "bussibärigen" vise magazin leser selber mal den schädl anhaun haha

    seppi haut ihn um!
    forza(trotz rapid leiberl beim einmarsch)
    http://tinyurl.com/bas8oh

    a muatz gaudi!

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    • johnleehookerelectro | vor 551 Tagen, 1 Stunde, 50 Minuten

      aja da da hermez angeblich mitmoderiert wird man da e noch davon hörn...aja und wurstsalon pssssh is wie CIA etc blablabla

    • einoeder | vor 550 Tagen, 17 Stunden,

      na aber fix.

  • kurtkiller | vor 551 Tagen, 6 Stunden, 20 Minuten

    Zur WSA

    Warum ihr die WSA Typen genommen habt verstehe ich nicht.
    Die WSA ist eine qualitativ minderwertige, teilweiße schon verachtenswerte Liga, die 6(!) jährigen Wrestling beibringen wollen.
    Auch wenn man mit Sport früh anfangen soll ist das wesentlich zu früh.
    Außerdem ist Humungus ein arroganter Nichtskönner.
    Die international renommierte EWA hätte hier viel besser gepasst, bei der bereits Wrestlinggrößen wie Bryan Danielson und Claudio Castagnoli angetreten sind.

    Zum Film: der Film ist sehr authentisch, vor allem stellt er das sehr unglamoröse Leben eines Workers dar, der nicht bei den großen Ligen unter Vertrag ist.
    Ich gebe 4 von 5 Chops woooooooooooooo!

    Auf dieses Posting antworten
  • balancepoint | vor 551 Tagen, 11 Stunden, 14 Minuten

    Can you smell what the Mc is cooking?
    www.youtube.com/watch?v=k8XkIeTz-NU
    If you want to be the man you have to beat the man!

    Auf dieses Posting antworten
  • endlessnameless | vor 551 Tagen, 11 Stunden, 30 Minuten

    da werden erinnerungen wach... ich mochte immer den macho king später macho man randy savage am liebsten... mein lieblingsmove war immer der gorillapressbodyslam vom ultimate warrior :-) das warn noch zeiten, meine herrn

    Auf dieses Posting antworten
  • go1988 | vor 551 Tagen, 12 Stunden, 14 Minuten

    In der Volkschule haben ein Freund und ich uns immer wieder Wrestling angesehen - da seine Eltern Premiere hatten, war das kein Problem. Er war ein ziemlicher Fan, war überzeugt, dass das alles Echt ist, inzwischen hat er es natürlich auch eingesehen.

    Insofern habe ich schon einen Zugang zum Wrestling, aber die Videos von CZW, die ich auf Youtube gesehen habe, schrecken mich wirklich ab.

    http://www.youtube.com/watch?v=W6cXIdHg3II&feature=related

    Warum, um Himmels Willen, schmeißt man sich und andere Leute durch Glasscheiben? Warum zerschmettert man Leuchtstoffröhren an Köpfen anderer, warum schmeißt man Leute auf Stahlstiegen?
    Beim konventionellen Wrestling ist es abgesprochen, da besteht ja die Leistung der AthletInnen darin, dass sie solche halsbrecherischen Aktionen ausführen ohne sich zu verletzen. Aber wenn es das erklärte Ziel ist den anderen zu verletzen, dann hat das für mich nichts mehr mit Sport oder Unterhaltung zu tun, das ist barbarisch.
    Warum dann nicht gleich Gladiatorenkäpfe einführen? Wenn die Kontrahenten damit einverstanden sind, dass sie töten oder eben getötet werden?
    Das ist, as ob man sich Autorennen bloß wegen der Unfälle ansieht, oder Eishockey wegen der Schlägereien.

    Natürlich hat es etwas faszinierendes, entgegen der Moral, entgegen der öffentlichen Meinung seinen Phantasien nicht nur Lauf...

    Auf dieses Posting antworten
    • snade | vor 550 Tagen, 19 Stunden, 26 Minuten

      Lustig, ich hab Wrestling immer als eine Art "choreographierten Gladiatorenkampf" bezeichnet, wenn mich jemand fragte, was ich daran mag.
      Ich selbst hab auch keine Freude an CZW. Einfach, weil mir zu wenig passiert. Ich hab einmal eine Szene gesehen, da hat einer den anderen mit einem Videorekorder verprügelt, dann wurde einer in die Seile eingeklemmt und ihm mit der Gabel auf die Stirn gestochert.
      Nennt mich weich, aber ich war mit den WCW Hardcore Matches bzw. WWF Hardcore Title Matches zufrieden. Gut einstudiert, übertrieben verkauft... mir gefällt das.
      Verwunderlicherweise steuert die WWE in genau diesen Zeiten eher auf "Kinderfreundlichkeit" hin, benennt Moves um und ist generell irgendwie... weich.

  • vastaire | vor 551 Tagen, 13 Stunden, 12 Minuten

    wrestling erlebt einen, seit vielen jahren nicht mehr dagewesenen, boom. das dsf bietet ja nach smackdown nun auch bottom line, eurosport jetzt mit der vintage collection und wwe this week. die tna kommt nach österreich (siehe posting unter mir) und die wwe ist sowieso jedes jahr mehrmals hier vor ort. auch sehr sher gut dazu die titelstory vom letztmonatigen datum.

    Auf dieses Posting antworten
  • snade | vor 551 Tagen, 13 Stunden, 55 Minuten

    Fein!

    Sylvain Grenier ist tot? Quelle?
    Wenn's nicht stimmen sollte... einfach durch Owen Hart ersetzen.

    Sonst ein ganz feiner Artikel :)

    AUSSERDEM: Als wichtigen Termin ist auch noch die TNA Tour festzuhalten.
    Im Rahmen der Germany-Tour gibt's nämlich einen Abstecher nach Linz am 27.9. in die Intersport Arena.

    Auf dieses Posting antworten
    • einoeder | vor 551 Tagen, 13 Stunden, 31 Minuten

      uiui

      der sylvain grenier ist ja nur mit steroiden aufgeflogen, stimmt!!

      mit owen hart werd ich ihn aber glaub ich trotzdem nicht ersetzen, das war ja eher ein klassischer arbeitsunfall.

    • snade | vor 551 Tagen, 12 Stunden, 57 Minuten

      uiui²

      der owen hart ist ja runtergeflogen, stimmt!!

      Hab die Thematik dazu grade verwechselt und bin nur auf tote Wrestler eingegangen ;)

    • confetti | vor 551 Tagen, 11 Stunden, 30 Minuten

      Send Arthur to the Undertaker!

    • zokriem | vor 551 Tagen, 8 Stunden, 15 Minuten

      TNA

      TNA kann ich auch nur empfehlen. Habe ich im Jänner in London gesehen. Die wissen wie man eine House Show macht. Da kann die WWE nicht mithalten. Und Mick Foley war auch dabei ;).