Erstellt am: 30. 4. 2009 - 06:02 Uhr
Workplace Violence Spezial
Natürlich, es kann immer was passieren.
Da muss der Arbeitgeber noch gar nicht unwillig sein, Sicherheitsstandards einzuhalten und Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Es kann immer was sein. Auch ohne, dass der Lohnabhängige, heute sagt man gerne Arbeitnehmer dazu, sich weigert, einen Helm aufzusetzen beispielsweise. Oder betrunken in der Arbeit erscheint oder den Kaffee über die Tastatur schüttet oder den Oberschenkel des Herrn Landesschulrates.
Dann ist es gut, wenn ein Arzt in der Nähe ist.
Es muss aber auch gar nichts Schlimmes passieren zuerst, vielleicht kommt nur wer um ein paar Minuten zu spät und dann verschiebt sich alles, einer versäumt den Zug und dadurch gerät er in eine Schlägerei mit Raufbolden und verliert ein Auge.
Kann alles passieren, auch ohne böse Absicht. Muss aber nicht.
Mit böser Absicht passiert aber verläßlich was. Und dann haben viele was davon. Es kann werden ein Handgemenge, ein Nervenzusammenbruch oder ein Massaker mit Geiselnahme.

Was oft fehlt zur Quality-Workplace Violence ist das Know How. Menschen wollen schaden, kränken oder verletzen, wissen aber nicht genau wie.
Zum Welttag der UNO für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz hat der Servicesender FM4 in Zusammenarbeit mit dem UNESCO-Günstling FM3000 einige einfache, aber billige und wirkungsvolle Mobbing Tricks erarbeitet, damit zukünftig kein Auge trocken bleibt, wenn es nicht auch soll.
Zum Nachhören
Martin Puntigam und Hosea Ratschiller mit den heißesten Dos.
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