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Elisabeth Scharang

Elisabeth Scharang

Geschichten über besondere Menschen und Gedankenschrott, der für Freunde bestimmt ist.

20. 5. 2009 - 18:43

Doppelzimmer Spezial: Alice Schwarzer Superstar

Warum ein politisch denkender, intellektueller Mensch getrost ein medialer Superstar sein kann; und welche Folgen sich für die Autorin dieses Artikels daraus ergeben.

In einer halben Stunde beginnt die Lesung. Alice Schwarzer stellt die Stehlampe auf der Bühne um. "Der Lampenschirm schwebt wie ein alter Hut über meinem Kopf", und sie rückt den kleinen Beistelltisch ins Abseits. Die MitarbeiterInnen des Grazer Literaturhauses wagen keinen Einspruch. Vor den verschlossenen Türen des Saales warten 400 Menschen auf einen Abend mit der Symbolfigur der deutschen Frauenbewegung.

Alice Schwarzer im Gespräch mit Elisabeth Scharang

Alice Schwarzers mehrwöchentlicher Aufenthalt in Österreich für Vorträge an der Wiener Angewandten und am Publizistikinstitut geht mit einer flächendeckenden Medienpräsenz einher. Als müssten wir nachholen, dass Alice Schwarzer wegen permanenter Arbeitsüberlastung in den letzten Jahren keine Zeit fand, mit uns über ihre Standpunkte zu diskutieren. Von Stermann&Grissemann zu Lizzy Engstler, von der Romy-Verleihung zum Club 2, von Ö1 zu FM4. Alice Schwarzer ist eine Kategorie für sich. Da setzt sich die gute Quote glatt gegen die hippe Frauenfeindlichkeit von hippen Redakteursmännchen durch. Schwarzer weiß das und verwendet jeden Auftritt als Plattform für ihre Sache und ihre Person (ob das noch zu trennen ist?).

"Die Plattmacherin" lautete ein ausführlicher Artikel in der FAZ letzten Sommer. Dass die "Ex-Feministin" Schwarzer (keine Ahnung, was der Schreiber uns damit sagen wollte?) alles niederwalze, was ihr in die Quere komme, sich stets eitel in den Mittelpunkt rücke und mit ihren Kommentaren nicht nur den Anschluss an aktuelle Debatten verloren habe, sondern auch noch Halbwahrheiten verbreite. Anstatt sich seinerseits der Wahrheit zu widmen, pfeffert der Autor des Artikels seine Polemik mit einer gehörigen Portion Gehässigkeit. Die Kommentare im Forum nehmen den Tonfall dankbar auf. Als wäre der Damm eines lang aufgestauten Leidenswalls gebrochen, ergießen sich persönliche Attacken auf die Person der Alice Schwarzer, die mich an die Hasstiraden gegen Elfriede Jelinek erinnern. Eine der wenigen Male (vielleicht sogar das einzige Mal?!), dass sich die Kronenzeitung und das profil einig waren: Nun ist sie aber zu weit gegangen! Diese Nestbeschmutzerin!

Alice Schwarzer

Aber zurück: Alice Schwarzer gründete 1976 die Zeitschrift EMMA. Bis heute fungiert sie als Autorin und Chefredakteurin des feministischen Blattes.

Verbot von Prostitution mit Ausstiegshilfen für Prostituierte und einer strafrechtlichen Verfolgung von Freiern und Zuhältern (in Schweden ist das unter dem Motto: "Glückliche Prostituierte gibt es nicht!" bereits Gesetz und Norwegen wird dem Beispiel folgen).

Ein Verbot für das Tragen des Kopftuchs in öffentlichen Einrichtungen wie Schulen, Unis, Krankenhäusern für SchülerInnen, StudenInnen und Bedienstete.

Eine öffentliche Diskussion über die Gefahren des politischen Islam im Zusammenhang mit der Gewährung von Menschenrechten.

Eine öffentliche Debatte über Pornographie und speziell den Einfluss auf Jugendliche, die darüber sozialisiert werden.

Das sind die Hauptpunkte über die Alice Schwarzer schreibt, kämpft, seit fast vierzig Jahren diskutiert. Auch an diesem Abend im Grazer Literaturhaus reihen sich die Wortmeldungen aus dem Publikum nicht enden wollend aneinander. Ich wurde eingeladen, um zu moderieren. Aber Alice Schwarzer braucht keine Vermittlerin zwischen sich und dem Publikum. Also dränge ich mich vor und stelle meinerseits Fragen. Ist das Kopftuch bei Musliminnen nicht auch ein Ausdruck ihrer Kultur, ihrer Identität? Es gehe nicht darum, wie man sich in seiner Freizeit kleide, sondern um eine Trennung zwischen Staat und Religion. Eine Uniprofessorin mischt sich ein. Sie unterrichte in Graz an der Uni Türkisch. Sie sei selbst Türkin und seit zehn Jahren in Graz verheiratet. Sie erzählt, dass in ihren Vorlesungen seit ein paar Jahren immer mehr verschleierte Studentinnen sitzen, die in Istanbul nicht verschleiert an die Uni dürfen und deshalb nach Österreich kommen. Finanziell unterstützt von konservativen Vereinen. Tendenz steigend. Es bedürfe langer Gespräche, um einen Zugang zu den Frauen zu bekommen, um zumindest zu erreichen, dass sie nicht im Tschador in der Vorlesung sitzen.

Nächste Frage: Was bringt ein Verbot von Prostitution, ist es nicht besser Sexarbeiterinnen mit Rechten auszustatten als sie zu kriminalisieren? Die Freier und Zuhälter sollten kriminalisiert werden, den Frauen solle geholfen werden, ihr Geld auf andere Weise zu verdienen; und im Übrigen sei der Begriff "Sexarbeiterin" zynisch und vermittle, dass Prostitution ein Beruf sei wie jeder andere.

Alice Schwarzer

Alice Schwarzer wischt meine Ansichten vom Tisch. Ihre Antworten lassen keinen Interpretationsspielraum. Drei Stunden Diskussion und danach ein Abendessen. Ich höre ihr zu. Und ich finde, sie hat recht. Manches formuliere ich anders als sie. Aber inhaltlich hat sie recht. Ich wundere mich in den kommenden Tagen immer wieder über meine verwässerten Ansichten, die es sich in den letzten Jahren offenbar in einem Eck mit dem Pickel "aufgeklärt" bequem gemacht haben. Jede Frau weiß, dass es kein Beruf wie jeder andere sein kann, wenn zehn Mal am Tag ein fremder Mann über dich drüber steigt. Und jeder Mann braucht sich nur zu fragen, ob er sich diesen Beruf für seine Tochter oder Freundin oder Frau wünschen würde.

Vorschau

Am Pfingstmontag trifft Elisabeth Scharang den Erforscher des deutschen Beischlafs in den 60er und 70er Jahren. Oswald Kolle, Pionier der Sexualaufklärung , im Gespräch über Zensur, Bisexualität und Sex im Alter.

"Es hat ja auch lange Sklaverei gegeben. Und viele Sklaven haben beteuert, dass es ihnen gut gehe, dass sie sich kein anderes Leben wünschen. Trotzdem haben wir irgendwann befunden, dass Sklaverei gegen die Menschenwürde geht, dass es unwürdig ist, nach eigenem Belieben über den Tod und das Leben eines anderen zu bestimmen, und schließlich wurde die Sklaverei, natürlich mit einigem Widerstand, abgeschafft. So wird es hoffentlich auch mit der Prostitution eines Tages sein!" Wir sind nach einem nächtlichen Spaziergang vom Restaurant durch den Grazer Stadtpark vor dem Hotel gelandet. Der Nachtportier öffnet verschlafen. Frau Schwarzer umarmt mich herzlich. "Wir sehen uns in Wien im Studio", sie winkt und verschwindet hinter der Doppeltür ihres Zimmers.

Zum Nachhören

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Forum

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  • kamikaze | vor 994 Tagen, 17 Stunden, 5 Minuten

    "Als müssten wir nachholen, dass Alice Schwarzer wegen permanenter Arbeitsüberlastung in den letzten Jahren keine Zeit fand, mit uns über ihre Standpunkte zu diskutieren."

    LOL?!

    Sie war doch erst vor nem Jahr oder so, viell. ein bisschen länger, gar nicht so weit von der Argentinierstraße weg (...) HIER und jeder konnte da mitdiskutieren?! Kann mich nicht erinnern, dass das ne Geschichte mit Einladung war, in die ich irgendwie "reingerutscht" bin.. nee, nee, war schon öffentlich zugänglich, IIRC.

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    • kamikaze | vor 994 Tagen, 17 Stunden, 4 Minuten

      (.. Müsst jetzt nur den Falter finden, auf dem sie damals drauf war.. von wegen Datum und so.. hmm.)

    • kamikaze | vor 994 Tagen, 16 Stunden, 59 Minuten

      Hoppla, mit 27.9.2007 vielleicht doch etwas "länger" her..

  • aereogramme | vor 997 Tagen, 8 Stunden, 6 Minuten

    - - -

    Auch wenn ich mit fast allen ihren Ansichten übereinstimme, ich mag die Frau Schwarzer trotzdem nicht leiden.

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    • kamikaze | vor 994 Tagen, 16 Stunden, 58 Minuten

      Bei mir is es grad umgekehrt..

    • kamikaze | vor 994 Tagen, 16 Stunden, 57 Minuten

      (Also.. nicht GENAU umgekehrt. Ich kann sie wahnsinnig gut leiden - sie ist ne fantastische Rednerin und ich find sie einfach nur super nett - aber ich stimme mit ihr in einigen Punkten überhaupt nicht überein.)

  • prom000 | vor 997 Tagen, 19 Stunden, 42 Minuten

    Prostitution:
    Der Verweise auf sklaverei ist ja ein sehr witziger und irreführender. Keinesfalls ist es ein Beruf wie jeder andere. Ist es aber nicht ein gesellschaftlches problem und das verbot nicht eher Sympthom-bekämpfung?
    Sicher kein einfaches Thema. Will ich dass meine Mutter, schwester, freundin sowas macht? Sorry aber das ist letztlich ihre Entscheidung...
    Pornographie:
    würde es durch verbot verschwienden? Im zeitalter der unzählöigen gratis-sites? Interessant wäre hier eine Zusammenprallen zwischen Schwarzer und jemandem wie Sasha Grey.(Von diskussion kann man da ja nicht reden).

    Letztlich kommt bei beiden Die Frage nach der Freiwilligkeit bzw. dem wollen dazu auf.

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    • prom000 | vor 997 Tagen, 19 Stunden, 38 Minuten

      Auch wäre es sicher ein interessantes Thema darüber zu sprechen ob so Orte wie Hollywood soviel besser sind? obwohls da nie zu echtem Sex kommt ist doch diese ganze welt der andeutungen, nippeln, see throughs & Nackt sein um eine oscars zu bekommen nicht schlimmer?

    • prom000 | vor 997 Tagen, 19 Stunden, 34 Minuten

      hey FM4 im zuge der Soderbergh'schen GFE promo bringts mal ein interview mit Sasha Grey. würde zum Thema passen.

    • schwedenschwein | vor 997 Tagen, 10 Stunden, 9 Minuten

      die gute alice argumentiert immer im gleichen rythmus und einfach -nur- noch mit Killerargumenten, so führt man keine Diskussion.

      "früher waren das sklaven" - finden sie sklaverei etwa gut ?
      "soll ihre freundin prostituierte werden ?" na, was soll man darauf sagen ?
      "soll ihr kind mit 12 Jahren einen bukkake am handy sehen" na no na.

      In Schwarzer's Welt gibt es eben nur Schwarz und kein Fleckchen weiß. Wer eine derart intolerante Meinung vertritt (zugegeben äusserst charismatisch), den kann ich schon nach fünf Minuten nichts mehr abnehmen.

    • schwedenschwein | vor 997 Tagen, 10 Stunden, 6 Minuten

      p.s. ihr eigenartiges Verhältnis zur Sexualität hat sie übrigens eh beim Stermann & Grissemann-Auftritt entblößt.
      Blümchensex statt S&M und wer dagegen verstößt ist automatisch krank.

    • schwedenschwein | vor 997 Tagen, 8 Stunden, 50 Minuten

      also

      nochmal nachtrag, aber mich stößt es so auf beim anhören dieses interviews.

      1.) hör ich jetzt zum dritten Mal in Folge die gleichen Standardsätze. bei verschiedenen auftritten, hat sie wirklich nicht mehr zu erzählen als..

      2.) winnenden, und die völlig bescheurte these Porno's wären Schuld am Amoklauf ? Ich meine.. hallo ? begeben wir uns jetzt auf dieses niveau weil wir uns die tat nicht anders erklären können ? diesmal keine killerspiele sondern die pornos sind schuld ?

    • prom000 | vor 997 Tagen, 5 Stunden, 25 Minuten

      das ganze ist ja auch etwas an mir vorüber gegangen.
      Wie stehts wenn eine Frau einen Mann beim S&M dominieren will?

    • schwedenschwein | vor 997 Tagen, 4 Stunden, 11 Minuten

      sowas wird dann ganz schnell beiseitegewischt, ignoriert oder als Ausnahme angesehen.

      genauso wie es keine pornostars gibt die ihren job freiwillig machen, das sind alles osteuropäische Mädels die von bösen Männern dazu gezwungen werden, oder "schlampen" (o-ton).

      die frau ist eine selbstvermarktungsmaschine, es geht nicht um feminismus sondern um schwarzer, ihre Zeit ist abgelaufen aber sie merkt es nicht, oder will es nicht merken (zweiteres glaub ich eher).

    • prom000 | vor 996 Tagen, 22 Stunden, 53 Minuten

      nun ich beziehe ja alles auf mich selbst daher:

      Manchmal gefallen mir pornos wo der eine den anderen Partner dominiert usw.
      Frage: Bin ich eine Gefahr für Frauen? Könnte es sein dass ich deshalb Frauen vergewaltigen werde? Muss man mich einsperren?

    • schwedenschwein | vor 996 Tagen, 17 Stunden, 43 Minuten

      das und dein startrek-faible sind ein ganz eindeutiges indiz. aber mal ernsthaft, je näher ich mich mit der frau beschäftige umso mehr graust es mir vor der schwarzer.

    • negrete | vor 996 Tagen, 17 Stunden, 24 Minuten

      ach nein, prom000, ich galub da besteht weder bei dir noch beim schwedenschwein eine gefahr. traurig ist halt, dass ihr beide nicht einmal ansatzweise verstanden habt, worum es frau schwarzer z.b. bei ihren aussagen zum thema porno geht. jedenfalls nicht um „Blümchensex statt S&M und wer dagegen verstößt ist automatisch krank.“, aber das wär einem schon klar, wenn man ihre diesbezügliche begriffsdefinition kennen würde…

      im übrigen dürfte es ihr meiner ansicht nach auch eher darum gehen, anhand der beobachtung gesellschaftlicher entwicklungen deren auswirkungen einzuschätzen und darauf aufbauend feministische standpunkte zu entwickeln, um diese dann mit vehemenz zu vertreten, und nicht um diskussionen auf derart niedrigem niveau, das euch offenbar interessiert.

      diese standpunkte mag man teilen oder nicht, aber es ist jedenfalls erkennbar, dass sie das ergebnis einer tiefergehenden auseinandersetzung sind und daher auch eine gewisse abstraktionsfähigkeit und ein gewisses intellektuelles niveau bei den rezipientInnen voraussetzen.
      ist man - so wie ihr beiden witzfiguren (aber z.b. auch die mehrzahl der mitdiskutantinnen im club 2) - hierzu nicht in der lage, dann wird man hierzulande halt auch weiterhin den feministischen diskurs auf dem niveau führen müssen, wie es derzeit usus ist.

    • schwedenschwein | vor 996 Tagen, 7 Stunden, 34 Minuten

      dir passiert leider gerade der gleiche fehler wie ihn auch schwarzer wieder und wieder begeht. eine meinung oder einen standpunkt vertreten ohne auf den meines gegenübers einzugehen hat nichts mit einem diskurs zu tun. dem diskussionspartner die fähigkeit abzusprechen gesellschaftliche entwicklungen in einem kontext zu sehen wurde tatsächlich nicht von schwarzer oder etwa dir erfunden, ist allerdings extrem kontroproduktiv. das übel hierzulande ist nämlich nicht der fehlende diskussionswille der breiten masse, sondern die abgehobenheit mit der versucht wird mit ihr zu kommunizieren - und ich habe da eine botschaft an die geistige elite die du mit alice bilden möchtest: ein diskurs -muss- dort hineingetragen werden wo sich etwas ändern soll und es weh tut.
      aber würde man das ernsthaft in erwägung ziehe gäbe man ja den eigenen führungsanspruch auf und die zügel aus der hand. also lieber weiter plappern und wenn alles nichts hilft sind die Leute zu dumm. so einfach ist es aber nicht.

      und wenn schwarzer oder du die these aufstellt "der amoklauf von winnenden war ein ergebnis von S&M-Pornos" (und genauso kommt es raus, -das- ist ihre -Analyse-) - dann kann ich damit eben -nichts- anfangen, weil es schlechter...

    • schwedenschwein | vor 996 Tagen, 7 Stunden, 33 Minuten

      ... populismus ist. aber der marke schwarzer tut er gut.

  • schneeopard | vor 998 Tagen, 5 Stunden, 3 Minuten

    Playlist?

    Schöne Musikbegleitung, wo finde ich denn die Playliste?

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    • zachbauer | vor 998 Tagen, 5 Stunden, 2 Minuten

      im radioprogramm von heute:

      http://fm4.orf.at/radio/stories/1603504/

    • schneeopard | vor 998 Tagen, 3 Stunden, 23 Minuten

      :-)

      Danke!

  • keyserkeli | vor 998 Tagen, 5 Stunden, 20 Minuten

    großartig!!!

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  • somnifex | vor 998 Tagen, 5 Stunden, 41 Minuten

    @Vorschau

    Der Mann heißt OswalT

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  • tom1305 | vor 998 Tagen, 6 Stunden, 28 Minuten

    was mich an der frau stört.

    a) ihre ansichten sind zu restriktiv. mit ausgeweiten verboten kann man imho nicht viel erreichen, aber darüber kann man diskutieren.

    b) letzteres ist mit frau schwarzer nicht möglich. dadurch, dass sie in österreich die letzten wochen sehr omnipräsent ist hab ich einige diskussionen mit der frau verfolgt und es ist einfach nur furchtbar. sie lässt keine anderen meinungen als ihre zu, arbeitet mit "totschlag"-argumenten und zeigt sich kein bisschen diskussionsbereit.

    c) http://is.gd/BYKE

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  • balancepoint | vor 998 Tagen, 22 Stunden, 1 Minute

    Die Warnlampe scheint kaputt zu sein ...

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  • justicex | vor 998 Tagen, 23 Stunden, 45 Minuten

    toller artikel

    danke!

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