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Burstup

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Physische Welt, virtuelle Realität. Politik und Kultur.

13. 6. 2009 - 23:09

Protest im Museumsquartier

"Das hier gehört uns!" - Fotos und Video von der Demo

Auch wenn der Direktor letzte Woche ein wenig zurückgerudert ist, haben sich im Museumsquartier am Samstag zweitausend Menschen versammelt. Sie taten das, was neuerdings verboten oder zumindest erschwert werden soll: Mitgebrachte Getränke konsumieren, auf Stufen oder dem Fußboden sitzen, Rad fahren. Die Facebook-Gruppe Freiheit im MQ! hatte zu der Protestveranstaltung aufgerufen. Hier ist ein Video davon:

Die Sicherheitsverantwortlichen sehen jetzt übrigens weniger martialisch aus und tragen T-Shirts mit der Aufschrift "Gästebetreuer". Mit Journalisten wollen oder dürfen sie nicht sprechen. Hier sind noch einige Bilder von der Veranstaltung:

Dieser Herr verstößt mit Fahrrad und mitgebrachtem Bier gleich gegen zwei Regeln:

Ebenfalls ein doppelter Verstoß: Sitzen und Musizieren

Die Stimmung ist fröhlich, das Anliegen ernst: Es geht um die Erhaltung eines Freiraumes.

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  • nickkay | vor 983 Tagen, 45 Minuten

    Ich empfinde es ja als Doppelmoral,...

    ...dass die Mehrheit der Gutmenschen dieses Landes Dosenbier trinkt, anstatt Flaschenbier, bei dem das Leergut bekanntermaßen recycelt werden kann. Das siegt wohl die Faulheit seinen Mist wieder mit nach Hause zu nehmen über das ökologische Bewusstsein, das heute halt zum guten Ton gehört.
    Ein Verfechter des Flaschenbieres

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    • coolekuh | vor 980 Tagen, 5 Stunden, 47 Minuten

      keine flaschen hier

      also ich muss sagen, mir ist es rein aus sicherheitstechnisch-hygienischen gründen auf öffentlichem grund lieber, die leut trinken ihr bier aus dosen als aus flaschen. die haben nämlich die ungute angewohnheit, zu zerbrechen, wenn man sie zu fest auf den boden stellt oder mit ihnen rumkickt oder sonstwas damit macht, was man - ja, eh - eigentlich nicht machen sollte.

      bei dosenbier ist die verletzungsgefahr für die anderen da eher niedrig.

  • frkula | vor 983 Tagen, 46 Minuten

    ...dazwischen ein paar glaskobel, in die man schauen kann, wenn man von shop zu shop will. ab und an veranstaltungen im raum d. (nix gegen das subotron!)
    ok, das designforum. da passiert auch manchmal was.

    sorry, aber ich seh die kunst vor lauter enzis, schanigärten und modepalästen nicht.
    das tun übrigens auch die besucher des mq zu beinahe 80% nicht - siehe die offiziellen statistiken des mq dazu.

    ich geh da mit burstup: es geht um einen raum für alle, den es zu retten gilt. die organisierte kultur .. die muss man im mq nimmer retten.

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    • frkula | vor 983 Tagen, 42 Minuten

      GRRR

      die zeichen-beschränkung auf ca (gefühlte) die hälfte weniger zeichen als bei kommentaren auf der alten seite ist schon ein bisschen zu eng gesetzt. vor allem wärs schön,
      - wenn man drauf hingewiesen werden würde, dass der kommentar beschnitten gepostet wird, und
      - unter umständen die option hat, seinen kommentar dann auf knopfdruck an der richtigen stelle weiterzuschreiben.

      würde fehl-postings wie meins oben dann doch reduzieren........

    • derzeigerinderkurve | vor 982 Tagen, 21 Stunden, 58 Minuten

      wie wärs, wenn man als vip sein vitamin b ausnutzt, anstatt technische verbesserungen so wie jeder kleine user zum x-ten mal dorthin schreibt, wos offenbar eh niemand liest? =)

      ansonsten: ja, die aktionen zur rettung des "kulturraums" sind augenauswischerei.

  • redken | vor 983 Tagen, 2 Stunden, 3 Minuten

    Uns gehts wirklich gut in Österreich!

    Wir können uns den Luxus leisten, für die Party zu demonstrieren. So ala Beastie Boys.

    Das meine ich NICHT ironisch.

    Trotzdem würde ich mir sehr gerne eine ähnliche Mobilisierung für ernstere Angelegenheiten, wie z.B. Demokratiepolitik, Sicherheitspolizeigesetz, Paragraf 278a, Bildungsangelegenheiten etc. wünschen.

    Mit einer Demo im MQ riskiert man nichts, auch sind die Inhalte (der Inhalt - einer Flasche) leicht kommunizierbar.

    Auf dass uns dieser Luxusstatus erhalten bleibt!*

    *Wird wohl von allein so sein müssen, denn dafür einsetzen tut sich heutzutage kaum jemand mehr, mich einbezogen.

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    • appetiteforconstruction | vor 982 Tagen, 16 Stunden, 13 Minuten

      auf die gefahr hin, mich zu wiederholen: hier wird für die ernsteren themen mobilisiert:

      http://lichterkette2009.blogspot.com/

      bleibt zu hoffen, dass alle, die sich im mq für mehr solidarität in der gesellschaft eingesetzt haben, dies auch am donnerstag, den 18.6., ab 19.00 uhr, vor dem parlament tun...

  • izzystradlin | vor 983 Tagen, 5 Stunden, 24 Minuten

    der junge Mann verstößt mit Fahrrad&Bier allerhöchstens gegen die Straßenverkehrsordung...aber solang er nur druaf sitzt, natürlich nicht.

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  • somnifex | vor 983 Tagen, 6 Stunden, 1 Minute

    *hust*

    @3:00:
    Heldenplatz neunzehnhundert ... ach nein, MQ zweitausendneun ;)

    Auf dieses Posting antworten
  • parola | vor 983 Tagen, 18 Stunden, 11 Minuten

    obs mir gefällt oder nicht...

    ...es ist zehn mal besser, die leute tun etwas, wofür oder wogegen sie sind. anstatt nur blöd anonym posten. und es geht hier sicher nicht um das recht zu saufen. wers nicht kapiert hat, wills nicht kapieren. ich will mich dort auch nicht mit betrunkenen rumstreiten (ist mir noch nie passiert), aber ich will auch kein verbot, getränke mitzubringen. die lokale dort verkaufen schließlich - soweit ich das mitbekommen hab - teilweise auch an personen, die nicht im lokal sitzen.

    Auf dieses Posting antworten
  • matthews | vor 983 Tagen, 18 Stunden, 55 Minuten

    so you want it to be like THIS everyday?

    interessiert es ueberhaupt irgendjemanden dass es dort an erster stelle um kunst geht und nicht ums ansaufen auf den enzis?

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    • burstup | vor 983 Tagen, 18 Stunden, 36 Minuten

      Nein. Es geht nicht darum, jeden Tag eine Demo zu veranstalten. Blöde Frage. Und nein, es geht im MQ auch nicht um erster Linie um Kunst, sondern um einen Freiraum, in dem Museumsbesucher, Touristen, Skater, Spaziergänger, Anrainer, Hacker und Netzkulturmenschen, Leute beim Shoppen und Kaffeehausbesucher einander begegnen. Es geht um einen von den Steuerzahlern finanzierten Freiraum, in dem kein Konsumzwang herrschte, und in dem eines Tages Sicherheitspersonal in Stiefeln und Bomberjacken plötzlich die Begegnungen und die nichtkommerzielle Atmosphäre des Platzes vernichteten.

    • kwikstep | vor 983 Tagen, 18 Stunden, 21 Minuten

      ja, mich. ich find, der protest hat sehr wohl was mit kunst zu tun. auf der kärntnerstrasse wurde musizieren (ohne eine total zach zu bekommende erlaubnis vom magistrat) vor vielen jahren verboten. das in der hauptstadt eines landes, das sich als musik- und kulturand definiert. vor allem gegenüber zahlungskräftigen touristen.

      ich verachte präpotente wiener kulturschnösel, die im musikverein parkett vorn sitzen und keine ahnung von musik haben. für hochnäsige operndirektoren hab ich auch nix über. ich liebe die musik unserer klassischen komponisten, aber mozart dreht sich 20mal am tag im massengrab um, das ist ja zum speiben wie der ausgenommen wird und schindluder mit seinem namen getrieben. dem mozart wars in salzburg zu konservativ, und in wien starb er wie eine ratte. heute schmückt sich eine arrogante wiener bussi-gesellschaft & salzburger festspiele mit seiner musik. das darf aber bitte nur in diesem rahmen stattfinden, für die, die es sich leisten können: genau gegen diese einstellung bin ich. mal abgesehen von der praktisch kaum existenten förderungen von musik und film, siehe musikfonds der etwa das 15fache an budget braucht.

      die bürger eines landes, die zu einem gutteil vom tourismus profitieren, und der...

    • kwikstep | vor 983 Tagen, 18 Stunden, 19 Minuten

      und die vertreter des tourismus (der wiederum davon abhängig ist dass die besucher wien für eine "offene, kulturelle" stadt halten) haben kein recht, strassenmusik per bomberjacken-securities zu verbieten. dahergelaufene kulturbetriebsräte und vorstände, die von öffentlicher hand finanziert werden, habens schon gar nicht. jede/r ist eingeladen, teilzunehmen. wenn das anrainer nervt, tuts ma leid, aber in einem "musikland" ist es ja wohl eine schande, wenn jungen menschen verboten wird, auf öffentlichen plätzen zu musizieren.

      in paris gibts mehr freiheiten für musik und kunst im öffentlichen raum.. tja, das centre pompidou ist eben kulturell gesehen eine ganz andere liga.

    • derzeigerinderkurve | vor 983 Tagen, 9 Stunden, 5 Minuten

      wenn es nicht ums saufen an den enzis geht, wie kann dann das verbieten dieser angeblichen nebensächlichkeit die "nichtkommerzielle atmosphäre" zerstören?

    • burstup | vor 983 Tagen, 7 Stunden, 50 Minuten

      Na serwas, zeiger. Ich werd deiner Vorstellungskraft ein bißchen helfen, so war es nämlich in der ersten Woche im MQ: Glatzköpfiges Personal in Stiefeln. (siehe Bilder in der ersten Webstory zum Thema). Wächter, die dich beobachten, die auf- und abmarschieren, dich auffordern, von den Stufen aufzustehen und statdessen in einem Lokal zu sitzen, dein Fahrrad zu schieben oder gar nicht erst mitzubringen, deine mitgebrachte Flasche abzugeben (von Alkohol war am Anfang nicht die Rede). Wachpersonal, das dich auffordert, zu gehen, weil du ein Musikinstrument dabei hast. Eh wurscht, gell. Stört ja alles net.

    • frkula | vor 983 Tagen, 46 Minuten

      ad barbara matthews ::
      sorry, aber in erster linie gehts _dem_ (nicht im) mq um geld. kunst: 2te stelle. (achtung, ab sofort polemik)
      das leopold, das mumok, die kunsthalle stehen zwar im mq, würden aber neben der albertina oder sonstwo in wien auch gute figur machen.

      ansonsten: theater für kinder und zoom, ok. die haben auch nicht wegen dem alkohol demonstriert und haben im fürstenhof quasi ihre ruh. das sind vielleicht die einzigen, die im mq sitzen, weils da für sie passender ist, als an anderen orten.

      die kunst im quartier 21 zeig mir bitte - ein drittel des traktes ist überhaupt nur für schicke firmenfeiern geöffnet, ansonsten sogar tagsüber als durchgang zu.
      ansonsten: transeuropa mit lustigen verkaufsmessen (modepalast, viennart,...) wegen denen die eigentlichen mieter, die vielleicht ein bisschen kultur machen würden, dann halt mal für eine woche rausmüssen. is ja wurscht. die einen zahlen halt mehr als die anderen.
      ncs - ist im februar ausgezogen
      play.fm - wird im september ausziehen
      freiraum - nach zwei wochen interessanter ausstellung jetzt schon wieder auf unbestimmte zeit leer.
      perspektive dafür: modeschwerpunkt. UI! die wird man dann ganz sicher nur anschauen können..

      qdk: ein shop, noch ein shop, noch ein shop. dazwischen...

    • frkula | vor 983 Tagen, 46 Minuten

      ...dazwischen ein paar glaskobel, in die man schauen kann, wenn man von shop zu shop will. ab und an veranstaltungen im raum d. (nix gegen das subotron!)
      ok, das designforum. da passiert auch manchmal was.

      sorry, aber ich seh die kunst vor lauter enzis, schanigärten und modepalästen nicht.
      das tun übrigens auch die besucher des mq zu beinahe 80% nicht - siehe die offiziellen statistiken des mq dazu.

      ich geh da mit burstup: es geht um einen raum für alle, den es zu retten gilt. die organisierte kultur .. die muss man im mq nimmer retten.

    • derzeigerinderkurve | vor 982 Tagen, 21 Stunden, 41 Minuten

      die von verschiedensten leuten zu neonazis erklärten securities (schätzungsweise ohne tatsächlich mit ihnen über deren meinung hinsichtlich zionismus diskutiert zu haben, aber üble nachrede gibts wohl genau so wenig wie eine exekutierbare hausordnung) waren, wenn man den berichten glauben schenken darf, in 8 jahren mq-existenz keine 7 tage lang im einsatz und werden es wohl auch nicht mehr sein (wie sich schon bei der demo abgezeichnet hat).
      das ändert aber auch nichts daran, wie lächerlich die ständig wiederholten kommerzialisierungs-verschwörungstheorien klingen: die lokale sind sowieso schon zum bersten überfüllt, und in einer umgebung, wo ich mich, deiner beschreibung nach, außer in lokalen nirgends hinsetzen darf, werde ich auch kein pisswasser aus dem 16ten to go bestellen.

      protestieren, gerne, und aus den richtigen gründen (in dem fall: die atmosphäre per se). das ständig angehängte "kommerzialisierung" des freiraumes mit gleichzeitigem fingerzeig auf den armen mittlerweile arbeitslosen hawara, der dosenbier unter der hand verkauft, ist dennoch unfreiwillig ironisch.

    • frkula | vor 982 Tagen, 19 Stunden, 31 Minuten

      hm der typ (einer?) hat sein bier nie unter der hand verkauft, sondern hat zeitweise sein lager (das waren ein paar paletten) vor dem haupteingang gehabt.
      und der (eine?) war wohl der einzige, der attokringer als leistbare alternative verkauft hat. arbeitslos war der auch vorher nicht - die, mit denen ich geredet hab, waren ca 6, waren studenten, die sich ihren urlaub finanziert haben.
      jetzt gehens halt durch den burggarten.

  • tressant | vor 983 Tagen, 22 Stunden, 37 Minuten

    jaja, in der gruppe, da traun sie sich :-)

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    • os84 | vor 983 Tagen, 20 Stunden, 34 Minuten

      leider erreicht man auch nur in der gruppe was

    • moosesgarcia | vor 983 Tagen, 7 Stunden, 54 Minuten

      @tressant

      Ähm, die Gruppe war schon immer die Basis für jegliche demokratische Bewegung. Versteh dein Posting ganz und gar nicht...

  • kwikstep | vor 984 Tagen, 1 Stunde, 24 Minuten

    also. wie securities sich verhalten (gestern warns ja liab ausnahmsweise, zumidest was ich gesehen hab) ist doch mal ein gutes thema für eine untersuchung. einem check von unabhängigen, nicht von bezalten "experten".

    mich würde das abgesehen von dem MQ thema generell interessieren. da unser innenministerium unfähig ist, genügend exekutive im öffentlichen raum bereitzustellen, interessiert mich, wie die securities selbst ihre stellung sehen und welche rechte sie ihrer meinung nach haben.

    die exektuive darf gewalt ausüben, das passiert in unserem system mit staatlicher duldung, sie hat quasi ein legales gewaltmonopol. privat angestellte securities dürfen, soweit ich weiss, von sich aus keine gewalt anwenden (?), doch gibt es offensichtlich immer wieder securities, die das doch tun.

    ob die entscheidungsträger in diesem land die privaten security dienste gerne sehen? und unterstützen? wenn ja, dann möchte ich als staatsbürger mich schon sicher fühlen können. dazu müsste es einmal eine breit angelegte umfrage und untersuchung geben: welche politischen meinungen haben wieviele prozent der securities, wie gehen sie mit menschen anderer hautfarbe um, euch fallen sicher noch ein paar mehr fragen ein.

    wenn sich dann herausstellt, dass ein guter teil anhänger von rechtskräfitg verurteilten politikern vom schlag eines...

    Auf dieses Posting antworten
    • kwikstep | vor 984 Tagen, 1 Stunde, 23 Minuten

      ..eines peter westenthaler sind, der politische opponenten gern zusammenschlagen lässt, oder von aufhetzern wie strache, egal ob braune scheisse oder nicht, müsste man doch demensprechende auflagen erlassen und offensichtlich mehr und bessere kontrollen und schulungen machen, damit den österreichischen staatsbürgern das gesetzeskonforme handeln von securities soweit wie möglich garantiert wird.

    • caveb | vor 983 Tagen, 6 Stunden, 53 Minuten

      Als Besitzer hast du Hausrecht.
      Deine eigenen Securities die für dich arbeiten haben durch dich auch das Hausrecht. Wenn ein Security jemanden auffordert das Gelände zu verlassen und derjenige weigert sich. so ist das Hausfriedensbruch.
      Bei Handgreiflichkeiten die beim Rauswurf entstehen können, ist der Security immer auf der korrekten seite. weil er ja das Hausrecht vertritt.

    • hejdi | vor 983 Tagen, 3 Stunden, 5 Minuten

      I kann ma net vorstellen, dass ich in meinem Haus jeden zusammenschlagen darf, der mir plötzlich nimmer passt...

    • burstup | vor 982 Tagen, 23 Stunden, 52 Minuten

      caveb, du schreibst völligen Schwachsinn. Ob ein Securtiy für einen Hauseigentümer arbeitet oder nicht, ist irrelevant, davon steht nämlich im Notwehrpragprahen nichts. Und Notwehr/Nothilfe ist die EINZIGE Sache, aus der heraus ein solcher Typ jemanden auch nur berühren darf.

    • negrete | vor 982 Tagen, 19 Stunden,

      ach burstup, du wirst es wohl nie mehr lernen...
      selbstverständlich gibt es auch ein zivilrechtliches selbsthilferecht (z.b. anhalten eines schwarzfahrers zur feststellung der identität) oder ein in der stpo geregeltes anhalterecht (z.b. anhalten eines ladendiebs), wodurch u.a. auch "solche typen" dazu berechtigt sind, jemanden leicht zu berühren.

  • jumo1704 | vor 984 Tagen, 1 Stunde, 29 Minuten

    Bravehearts von mariahilf !!!!

    Unglaublich süss dieser heldenmut. Ich hoffe es wird sich keiner mit benzin anschütten und sich verbrennen oder in hungerstreik gehen. Denn genau das will ja dieser unrechtsstaat,die leute klein halten.Das sind ja zustände wie im jahre 38.Aber gott sei dank gibt es so viele "mini che guevara" die für unsere freiheit kämpfen. Ich bin vermutlich ein spießiger kronen zeitung f-wähler nerd wenn einer 4cm an mir mit seinem fahrrad vorbeihuscht oder ich mit angetrunken gestalten um freie sitzplätze diskutieren muss. Ich wäre schon lange dafür jede ordnung im öffentlichen leben zu hinterfragen. Ich bin zb. für fussgängerzonen auf autobahnen,clubbings in altersheimen und krankenhäusern, grillstationen auf friedhöfen oder bierausschank in kindergärten. Bis dann in naher zukunft wo mann alles darf.

    Auf dieses Posting antworten
    • kwikstep | vor 984 Tagen, 1 Stunde, 19 Minuten

      für fussgängerzonen auf autobahnen bin ich auch! sollens im schrittempo fahren, mehr geht sich im durchschnitts stau eh nicht aus, dann gibts weniger umweltverschmutzung und kaum unfälle.

    • stones | vor 983 Tagen, 23 Stunden, 55 Minuten

      solche Kommentare kommen immer von Leuten die sowieso noch NIE im MQ waren. (Wenn sie schonmal da waren wüssten Sie dass sich das MQ im Bezirk Neubau befindet.)

    • derzeigerinderkurve | vor 983 Tagen, 20 Stunden, 19 Minuten

      grandioses argument. so wie jemandem seine wiener herkunft abzuerkennen, weil er nicht weiß wo die ballgasse ist (ps: im ersten, ums eck von der kärntnerstraße).

    • parola | vor 983 Tagen, 18 Stunden, 8 Minuten

      na ja,...

      ganz so ist es auch wieder nicht. könnte doch auch ein hinweis auf mangelndes wissen / mangelnde vorortkenntnis sein. so wie viele leute vom land, über die ausländersituation in der stadt schimpfen. ohne kenntnis der wirklichen umstände.

    • stones | vor 983 Tagen, 15 Stunden, 31 Minuten

      derzeiger, wenn ich mich über die Zustände in der Ballgasse beschwere sollte ich wissen wo sie liegt.

      Was ist also Ihr Argument?

    • derzeigerinderkurve | vor 983 Tagen, 9 Stunden, 8 Minuten

      falsch. ich sollte dort gewesen sein. nicht mehr und nicht weniger.
      abgesehen davon, dass nirgends im kommentar etwas von "mq = 6.bezirk" stand, und in diversen anderen kommentarsektionen von dauermqhockern die schuld der bezirksvorsteherin stenzl zugeschrieben wurde... hatten diese leute kollektiv unrecht, weil sie dachten sie würden in der inneren stadt ihr dosenbier konsumieren?

    • sackgasse | vor 972 Tagen, 23 Stunden, 6 Minuten

      Also ich find es untragbar wie sich jumo über den heldenhaften mut dieser tapferen freidenker belustigt.

      Ich mein das sind ja nicht die gleich personen sich gegen atomkraftwerke in österreich und nachbarländern bruskieren. Auch wenn österreich im winter weit über 50% seines stroms von ländern mit aktivten AKWs importiert.

      @stones top kommentar spricht für dich. du revoluzzer.

      hier geht es ja um die freiheit, das kann man fast mit den demonstrationen im iran vergleichen, wo gegen potenziell gefälschte wahlen unter lebengefahr angekämpft wird.