Standort: fm4.ORF.at / Meldung: "Journal '09: 29.6."

Musik, Film, Heiteres

Martin Blumenau

Martin Blumenau

Geschichten aus dem wirklichen Leben.

29. 6. 2009 - 22:01

Journal '09: 29.6.

2009 - Das Jahr, in dem Österreich kippt, Part 5. Etwas zur Ausrede der machtlosen Politik.

Anstoß war das Mail einer Freundin, die eine Veranstaltung, bei der Robert Misik mit dem deutschen Ökonomen Heiner Flassbeck diskutierte, besucht hat. Thema am Rande war auch etwas, was zuletzt immer wieder in die Argumentations-Schleife der Polit-Frustration eingeflossen war: Die Kapitulation der Politik vor den wirtschaftlichen Zuständen.
Flassbeck ist einer derjenigen, die der Politik ihre mangelnde Kenntnis rund um gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge durchaus zum Vorwurf machen.
Sicher zurecht.

Das, was in der aktuellen Suche nach Gründen für den demokratiepolitischen Niedergang dabei überbleibt und gerne im Werteverfalls-Kanon gepredigt wird, ist das Diktum von der Machtlosigkeit der Politik angesichts der globalen weltbeherrschenden Wirtschaft.

Die Machtlosigkeits-These

Weil die Politik, "die Politiker" heutzutage "ja eh" keine Macht haben, sondern alles mitmachen müssten, was die Wirtschaftsbosse sich untereinander ausmachen, würde die Spirale der Wurschtigkeit des Wahlvolks sich in demokratiepolitisch problematische Höhen weiterentwickeln.

Ich möchte diese These beeinspruchen.
Sie ist zu simpel, verkennt Geschichte und Entwicklungen.

Erstens: Es ist nichts Neues. Die globale Wirtschaft beherrscht die Welt seit jeher.

Zweitens: Politik ist nicht die Kunst der Möglichkeit, sie ist gar keine Kunst, sie ist das Gewerbe der bestmöglichen Vermittlung, auch seit jeher.

Drittens: Tatsächliches Interesse an Demokratie und Partizipation ist nicht durch konjunkturell fluktuierende Gefühligkeiten beeinflussbar. Das kann nur einer schon zuvor nur scheindemokratisch denkenden Gruppe passieren.

Die Herrschaft der Wirtschaft

besteht, seit es Clans gibt.
Allerspätestens die Seefahrerei brachte die ersten globalen multinationalen Konzerne hervor. Und natürlich kontrollierten die Wirtschaftskapitäne immer die Herrscher und nicht umgekehrt, das war bei Jakob Fugger und diversen deutschen Kaisern, bei Krupp und Wilhelm II. sowie später Hitler so, um nur zwei Beispiele aus dem deutschen Sprachraum zu bringen.

Ebenso selbstverständlich wie der Dominanz-Anspruch der regionalen Wirtschafts-Granden ist ihr globaler Schulterschluss. Der liegt in der Natur des Menschen.
Genauso wie ein Sammler von wertvollen Fingerhüten seit jeher mit den anderen großen Sammlern weltweit verbunden war, sind und waren die Bosse vernetzt. Je enger die Welt zusammenrückt, desto dichter.
Alles, was sich in verschwörungstheoretischer und massenhysterischer Projektion festgesetzt hat (Bilderberger, Ostküste, Freimaurer, Bretton Woods), entspringt diesem unvermeidbaren Szene-Zusammenschluss.

Nichts von alldem ist also neu oder unlogisch.

Und jeder, der wollte, wusste immer Bescheid.
Trotzdem wird heute ein leicht dümmliches Bild eines "Gestern" konstruiert, in dem Politiker noch was zu melden hatten, machtvoll waren, ganz im Gegensatz zu heute.

Das ist ein reines Konstrukt.
Zu ihrer Zeit wurden Lincoln oder Churchill durchaus realistisch, genauso als Spielbälle im Einflussbereich der damals relevanten Wirtschaftsführer betrachtet.

Historische Figuren wie diese stehen in den simplifizierenden Geschichtsbüchern deshalb so da, weil sie das politische Handwerk von der bestmöglichen Vermittlung zwischen Interessen der Allgemeinheit und der der Wirtschaftmächtigen beherrscht haben.
Und das ist heute natürlich noch genauso möglich.

Die fünf Trend-Cluster

Weil's auch personell sein muss - die Trend-Hitliste geht so:
1. Konrad
2. Dichand
3. Scharinger
4. Treichl
5. Leitl
6. Ederer
Sorger auf 9, Raidl auf 17. Pirker auf 19, Androsch auf 22, Wrabetz auf 45.

Im heute erschienenen Trend etwa sind die realen Machtstrukturen innerhalb des Wirtschaftssystems Österreich angeführt.
Man will da fünf Cluster erkannt haben, im wesentlichen klüngeln sich die Machtzentren um die Raiffeisen, die Industriellen-Vereinigung, Banken, Sparkassen und Versicherungen. ÖGB und die ehemalige verstaatlichte Industrie sind an den Rand gedrängt, disloziert und selbst vom Machtzentrum Nationalrat deutlich abgekoppelt.

Natürlich sind es diese Kräfte, die bestimmen, was passiert, welche Steuern warum und warum nicht kommen, welche Sozialleistungen gestrichen oder eingeführt werden, wohin die Bildungspolitik geht etc.

Aber (und damit sind wir bei Einspruch 2) die Gestaltungsmöglichkeit für die Vermittler, die Umsetzer, die Politiker ist immer noch riesenhaft.
Zum einen, weil sich diese Macht-Cluster auch nicht immer einig sind und sich hier Windows Of Opportunities öffnen; zum anderen, weil es viele Felder gibt, die von diesen Konsortien thematisch einfach nicht beachtet werden und trotzdem gesellschaftsverändernd oder -stabilisierend wirken können.

Kind und Bad

Wer aufgrund des Spruchs von der Machtlosigkeit der Politik gleich das Kind mit dem Bade auschüttet, hat sie nicht verdient, die Demokratie.
Deshalb sind die vielen Hättiwaris, die sich in den Parteien herumdrücken, Totengräber der Demokratie; und deshalb sind es auch die Wähler, die wegen scheinbarer Ohnmacht auf ihr Recht der Entscheidung verzichten.

Das alles kann allerdings (siehe Einspruch 3) nur dann passieren, wenn die Grundeinstellung einer Gesellschaft in ihrer Gesamtheit nicht ernsthaft demokratisch ist.

Wenn sich eine Koalition aus Denk- und Handlungs-Faulen mit Ausreden aus der Verantwortung stehlen will, dann ist das in erster Linie ein Produkt des Gefühls, dass sowas wie eine partizipative Demokratie westlicher Prägung angesichts der Chance auf eine an eine Security delegierte Aufrechterhaltung der Ordnung viel zu anstrengend ist.

Das hat auch - wie alles - mit Bildung zu tun.
Solange die Desinteressierten ernsthaft und wirklich (aufgrund fehlender Ahnung um internationale Zusammenhänge, die auch auf eine Abschottungs-Politik der von Kirche und Konservativen seit Jahrhhunderten künstlich hinterm Berg gehaltenen Bevölkerungs-Mehrheit zurückzuführen ist) glauben, dass ein regionaler Scheißminix die globalen Player aufmischt, dass ein populistischer Hallawachl im Alleingang die EU raushalten kann, ist nichts zu machen.

Mut- und Wehrlosigkeit

Denn in Österreich hat sich die Mut- und Wehrlosigkeit der hier besprochenen "Ma-kann-jo-nix-machn"-Haltung leider nur bis zum Mittelstand durchgesetzt. Die Oberschicht hat immer schon gewusst, dass Politik hinter der Wirtschaftsmacht poliert und bewusst damit lebt, die Mittelschicht erkennt es in ihrer Mehrheit (und unglaublich viel zu spät) erst jetzt und verzagt dabei - die Unterschicht hingegen glaubt noch ernsthaft an den starken Mann, der eine Nation abkoppeln kann. Das ist so lustig, dass es traurig ist.

Und daran gilt es zu arbeiten. Am Bewusstsein.
Kurzzeitig an dem der Mittelschicht, die der Träger des Polit-Frusts und der Wurschtigkeit ist.
Mittelfristig an der Ahnungslosigkeit der Unterschicht, die politische, ökonomische und mediale Bildung braucht, dringend und in hohen Dosen.

Das widerspricht leider allem, woran die Mächte in diesem Land seit Jahrzehnten arbeiten; nämlich der Somaisierung der Massen.
Die ÖVP müsste ihr Machterhaltungs-Denk-Monopol aufgeben, die SPÖ müsste ihre alte Volkshochschul-Behäbigkeit überarbeiten.
Ich muss nicht betonen, wie unlikely das ist. Wiewohl es machbar wäre. Aber auch hier ist, denke ich, der Zug abgefahren, auch hier ist 2009 das Jahr, in dem Österreich gekippt ist.

Haftungsausschluss

Die ORF.at-Foren sind allgemein zugängliche, offene und demokratische Diskursplattformen. Die Redaktion übernimmt keinerlei Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Wir behalten uns aber vor, Werbung, krass unsachliche, rechtswidrige oder beleidigende Beiträge zu löschen und nötigenfalls User aus der Debatte auszuschließen. Es gelten die Registrierungsbedingungen.

Forum

Zum Eingabeformular Kommentieren

  • endlessnameless | vor 957 Tagen, 12 Stunden, 5 Minuten

    hat ein land, das sich nicht selbst von einer diktatur befreien wollte demokratie verdient?

    nach dem "anschluss" (ich wähle hier bewusst diese wortwahl) hielt sich der widerstand in grenzen und den amerikanischen (respektive...) befreiern hat auch nicht unbedingt jede/r zugejubelt

    liegt hier vielleicht der historische hund begraben?

    Auf dieses Posting antworten
    • fenris79 | vor 957 Tagen, 2 Stunden, 27 Minuten

      gähn

  • johnny13 | vor 957 Tagen, 23 Stunden, 35 Minuten

    somaisierung?

    soma in huxley's sinn oder ist gar der sozialmarkt gemeint?

    Auf dieses Posting antworten
  • diamondback | vor 958 Tagen, 12 Stunden, 1 Minute

    frau coudenhove-kalergi schneidet obiges thema am beispiel dichand an:

    http://derstandard.at/fs/1245820363750/Barbara-Coudenhove-Kalergi-Die-Dichand-Demokratie

    Auf dieses Posting antworten
    • qball | vor 957 Tagen, 23 Stunden, 33 Minuten

      bei aller aversion gegen das drecksblatt ...

      "Er nimmt einen parteilosen Abgeordneten, der die Union auch nicht mag ..." greift echt zu kurz. dazu FS misik http://tinyurl.com/mbzbhv

      und ad martin
      http://www.heise.de/tp/blogs/8/140045
      auf den weiterführenden links findet da durchaus ein kritische auseinandersetzung mit dem vertrag von lissabon statt, allerdings aus deutscher sicht.

      aber pro-/kontra lissabon auf pro-/kontra dichand zu reduzieren, lenkt von einer echten inhaltlichen diskusion ab. und damit wären wir dem opa-dichand schon auf den leim gegangen.

  • endlessnameless | vor 958 Tagen, 12 Stunden, 46 Minuten

    gabs in der jüngeren österreichischen politik jemals eine "bewegung"?
    solang ich mich erinnern kann ist die streikmentalität hier zu lande niedrig, die konfliktkultur auf kompromisse ausgelegt und glühende 68er hab ich auch noch nicht viele getroffen... es scheint die rechten sind die einzigen die macht wollen um etwas zu verändern, alle anderen lager nehmen das wort macht ja nichtmal in den mund

    ich hab vor einigen jahren mal gesagt bei einem vizekanzler strache wander ich aus... hoffentlich muss ich zu diesem versprechen nicht stehn

    Auf dieses Posting antworten
    • harald123 | vor 958 Tagen, 4 Stunden, 8 Minuten

      er wird eh den kanzleranspruch stellen...

    • jazzcrack | vor 956 Tagen, 19 Stunden, 41 Minuten

      ...und sich damit überheben.

  • collective | vor 958 Tagen, 13 Stunden, 59 Minuten

    eine prognose

    spö & övp werden aus machtpolitischen überlegungen und in ihrer angst vor der fpö versuchen die vefassung in richtung mehrheitswahlrecht zu ändern. die obligatorische volksabstimmung (weil ein grundprinzip der verfassung verändert würde) geht dann allerdings furchtbar in die hose. dies wiederum stellt dann den startpunkt einer weitreichenden demokratisierung (ein mehr an partizipativen elementen) österreichs dar.

    Auf dieses Posting antworten
    • redken | vor 958 Tagen, 13 Stunden, 57 Minuten

      @collective

      welches grundprinzip der verfassung wird dadurch verändert?

      ich denke, dass hier keine volksabstimmung vonnöten wäre.

      meine verfassungsrechtprüfung ist schon sehr lange her, ersuche um aufklärung, danke.

    • collective | vor 958 Tagen, 13 Stunden, 41 Minuten

      wir müssen die zukunft neu schreiben

      mein fehler. ich hätte das demokratische prinzip entscheidend verändert gesehen. einige experten werden wohl auch meiner meinung sein. die mehrheit der verfassungsrechtler siehts wahrscheinlich anders --> http://kurier.at/nachrichten/122647.php

  • protagoras | vor 958 Tagen, 14 Stunden, 26 Minuten

    Noch was, das kippt:

    MB zeigt vor, wie man ein gutes Forum führt. Gegenmeinungen werden in der Regel zugelassen und die Zensur schießt nur in seltenen Fällen über den Rahmen hinaus. Muss auch einmal gesagt werden.

    Wenn man allerdings sieht, was für ein Zensurverständnis andere seiner Kollegen hier auf der FM4 Homepage haben, dann muss einem angst und bange werden. Es zeigt, dass "sozialistisch" nur im Wortstamm Gemeinsamkeiten mit "sozial" hat, dem Verständnis nach dem Wörtchen "autoritär" jedoch viel näher liegt.

    Und wenn Sozialistische Jugendliche bzw. deren offene Symphatisanten offensichtlich Gegenmeinungen so unerträglich finden, dass nur mehr das Löschen sämtlicher Posts als letzter Ausweg bleibt um die Ideologie- und "Wahrheits"hoheit zu wahren, dann ist auch hier 2009 das Jahr, in dem etwas kippt. Die JuSos meiner Jugend waren nämlich zumindest noch so aufgeklärt, vehement gegen jede Art von Zensur aufzutreten.

    Auf dieses Posting antworten
    • redken | vor 958 Tagen, 14 Stunden,

      Um welche Postings gehts denn da bitte dass du sich...

      ...so aufregst?

    • wedge75 | vor 958 Tagen, 13 Stunden, 56 Minuten

      v.a. um die von morb/dem2/demderol ... und da hat der troll wieder im braunen gefischt und ist wie so oft am verbotsgesetz 1947 vorbeigeschrammt

    • protagoras | vor 958 Tagen, 13 Stunden, 25 Minuten

      Wedge, nur weil jemand von der Anti-Nazi-Keule erwischt wird, heißt das noch lange nicht, dass er am Verbotsgesetz vorbeischrammt.

      Wenn man schon mit solchen Begriffen um sich schmeißt, sollte man es zumindest kennen: http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblPdf/1947_25_0/1947_25_0.pdf

      Das führt vielleicht irgendwann dazu, dass die inflationäre Verwendung damit endlich aufhört. Es ist ohnehin ein Armutszeugnis, dass man an diesem Gesetz heutzutage noch festhält. Nicht zu Unrecht werden wir von Briten, Amerikanern und sämtlichen anderen aufgeklärten Demokraten dafür ausgelacht. Wenn sich schon jemand in aller Öffentlichkeit lächerlich machen will, indem er die Existenz von Konzentrationslagern leugnet, dann bitte lassen wir ihn doch. Gefährlich ist das nicht. Das sind ganz andere Dinge.

    • fightclub | vor 958 Tagen, 13 Stunden, 3 Minuten

      wisch dir den schaum vom mund protagoras. der troll ist übers ziel hinaus geschossen im anderen forum. nicht alle können einen verwirrten spinner als solchen identifizieren. dieser unreflektierte nazi-/rechtssprech ist einfach grauslich, warum ist ein gemeinsamer konsens auf den verzicht dieser diktion so schwierig?

    • protagoras | vor 958 Tagen, 12 Stunden, 47 Minuten

      Den Schaum hab ich mir schon vor einer Stunde abgewischt, aber siehst du, hier fängt es schon an. "Unreflektierte Nazi-/Rechtssprech" ist einfach unrichtig. Leider können wir - ein schönes Dankeschön an die Zensur - nicht mehr klären, wer von uns beiden Recht hat, aber es würde mich schon interessieren, welche Aussagen genau, so verwerflich waren, dass man jemanden mundtot machen muss.

      "Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst."

      Voltaire dürfte aber nicht mehr soviel gelten, Zensur ist praktischer...

    • fightclub | vor 958 Tagen, 12 Stunden, 37 Minuten

      er hat ein gaugg zitat ungekennzeichnet zusammen mit einer eindeutigen nazidiktion gepostet. ich habe das unter unreflektierter nazi-/rechtssprech subsumiert. er hat keine einzige aussage getroffen, er hat überall komische wörter und symbole hingeschmiert. siehe frage im anderen forum.

    • protagoras | vor 958 Tagen, 12 Stunden, 27 Minuten

      Tja, das war aber mit Sicherheit nicht das Antwort-Post auf doktorboese, das ja das erste war, das mit dem ganzen Rattenschwanz an sämtlichen nachfolgenden Posts verschwunden ist.

      "Komische Wörter und Symbole hinzuschmieren" reicht also schon, um Zensur im großen Stil zu rechtfertigen? Welche "eindeutige Nazidiktion" war das? Müssen Zitate immer gekennzeichnet werden?

    • js78 | vor 958 Tagen, 12 Stunden, 18 Minuten

      wenn jemand Gaugg zitiert um die Nazis von der SJ bis zur Kenntlichkeit zu entstellen, ist er also Nazi. Soso. So tickt das Linkenhirn.

    • softmachine | vor 958 Tagen, 8 Stunden, 59 Minuten

      ist doch herrlich, in ö wird ein rechter harmloser kommentar zensuriert, in dem land, indem rechtsradikale deutschnationale nationalratspräsidenten werden. dieses land:herrlich

  • gerberkurt | vor 958 Tagen, 15 Stunden, 23 Minuten

    der ludwig heißt konrad.

    Auf dieses Posting antworten
  • detunized | vor 958 Tagen, 17 Stunden, 31 Minuten

    Mich stört an den Artikeln von Hrn. Blumenau das er Halbwahrheiten und Teilfakten in den Raum schmeißt
    die tlw. ohne Zusammenhang sind und die unerwidert bleiben.

    detunized

    Auf dieses Posting antworten
    • wedge75 | vor 958 Tagen, 17 Stunden, 29 Minuten

      na dann erwidere bitte. klär bitte auf, was du genau meinst.
      weil ansonsten ist dein posting auch nix anderes als nicht fisch, nicht fleisch.

    • redken | vor 958 Tagen, 15 Stunden, 41 Minuten

      ich würd spgar sagen es ist für die fisch'!

  • demerold | vor 958 Tagen, 19 Stunden, 16 Minuten

    ist voll unlikely, this Kippen in se year 2009. Even wenn Experte Prof. Dr. Blumenau this the Schülerpublikum erklären do.

    Auf dieses Posting antworten
    • demerold | vor 958 Tagen, 19 Stunden, 13 Minuten

      wie somaisiert ist man eigentlich als von GIS und ORF lebender Quasi-Beamter, Jahrgang 1960 (!) in der geschützten Werkstätte eines "Jugend"-Senders.

      Besonders dann, wenn man tatsächlich glaubt "Geschichten aus dem wirklichen Leben" zu erzählen?

      Minderschwerer Fall ist das keiner mehr.

    • fightclub | vor 958 Tagen, 19 Stunden, 9 Minuten

      du bist lustig demerold. hoff es dauert noch ein wenig bis du wieder gesperrt wirst.

    • demerold | vor 958 Tagen, 19 Stunden, 7 Minuten

      glaube das geht wieder recht schnell, keine Sorge

    • zikmund | vor 958 Tagen, 19 Stunden, 5 Minuten

      der morb ist halt ein stehaufmännchen...

    • demerold | vor 958 Tagen, 19 Stunden, 3 Minuten

      eigentlich nicht (mehr), aber manchmal kommts noch wie Fieberschübe.

      Hat Hilde Benjamin Urlaub oder was ist los?

    • fightclub | vor 958 Tagen, 19 Stunden, 2 Minuten

      da versucht grade einer seinen eigenen rekord zu brechen.

    • demerold | vor 958 Tagen, 19 Stunden, 1 Minute

      kommt deiner Pflicht als Blockwart bzw. "Abschnittsbevollmächtigter" nach, Zikmund Sackbauer.

    • fightclub | vor 958 Tagen, 19 Stunden,

      ist das schon alles demerold? ich bin jetzt ein bisschen enttäuscht. hat so gut angefangen.

    • zikmund | vor 958 Tagen, 18 Stunden, 58 Minuten

      ja, irgendwie zach heute...

    • fightclub | vor 958 Tagen, 18 Stunden, 56 Minuten

      intellektueller ejaculatio praecox

    • demerold | vor 958 Tagen, 18 Stunden, 52 Minuten

      der Zynismus der Parasiten-Klasse wird nochmal den kapitalistisch-imperialistischen Zorn der misfits triggern

    • fightclub | vor 958 Tagen, 18 Stunden, 46 Minuten

      lustig. ich hab wirklich gelacht. aber bedeutet das auch irgendwas?

    • demerold | vor 958 Tagen, 18 Stunden, 46 Minuten

      was das bedeutet kannst du bei André Breton nachlesen

    • fightclub | vor 958 Tagen, 18 Stunden, 42 Minuten

      angewandter dadaismus?

    • demerold | vor 958 Tagen, 18 Stunden, 40 Minuten

      Quit your job. Start a fight. Prove you're alive. If you don't claim your humanity you will become a statistic. You have been warned.

    • fightclub | vor 958 Tagen, 18 Stunden, 37 Minuten

      jetzt gehen dir schon die argumente aus und du willst raufen?
      kannst kommen. meine angst ist begrenzt.

    • demerold | vor 958 Tagen, 18 Stunden, 35 Minuten

      gut zu wissen

    • fenris79 | vor 958 Tagen, 18 Stunden, 10 Minuten

      don't feed the trools

    • fightclub | vor 958 Tagen, 17 Stunden, 52 Minuten

      @fenris:
      troll. nicht trool. sry.

    • perrymason | vor 958 Tagen, 17 Stunden, 30 Minuten

      Die Art wie demerold sich artikuliert und polemisiert erinnert aber auch stark an Blumenau. Aber eine paar Kommentare mehr und das Problem hat sich ohne Zensur gelöst. Kaum jemand klickt auf ältere Kommentare, um sie zu lesen (vgl. Dynamik des Bloggens und Postens).

    • blumenau | vor 958 Tagen, 15 Stunden, 41 Minuten

      ees gibt dutzende unterschiede.

      der hier ersichtlichste liegt in dem was du artikulation nennst, das ist morbs kurzatmigkeit, er rülpst seine microsager raus als wär ihm die twitter begrenzung bereits zu breit.
      ich kann hingegen nicht anders als in ganzen sätzen laut zu denken.

      und schon diese form ändert den zugang zu dem was du polemik nennst.

    • perrymason | vor 958 Tagen, 15 Stunden, 29 Minuten

      Philologisch?

    • dem2 | vor 958 Tagen, 15 Stunden, 29 Minuten

      wenn ich deinen Platz krieg schreib ich auch ganze Sätze und atme aus. Versprochen. Aber ich glaub das ist "unlikely", gö Oida.

    • fightclub | vor 958 Tagen, 15 Stunden, 19 Minuten

      schreib doch ein buch. vielleicht "Mein Krampf"?

    • dem2 | vor 958 Tagen, 15 Stunden, 18 Minuten

      hab ich schon gemacht, heißt aber anders

    • fightclub | vor 958 Tagen, 15 Stunden, 14 Minuten

      wie denn?

    • wedge75 | vor 958 Tagen, 15 Stunden, 13 Minuten

      ich tippe auf "mein lebensmensch"

    • dem2 | vor 958 Tagen, 15 Stunden, 11 Minuten

      Arbeitstitel: "Action directe - das 1x1 der Steuerhinterziehung"

    • diamondback | vor 958 Tagen, 14 Stunden, 15 Minuten

      das klingt nicht nach morb...

  • demerold | vor 958 Tagen, 19 Stunden, 16 Minuten

    ist voll unlikely, this Kippen in se year 2009. Even wenn Experte Prof. Dr. Blumenau this the Schülerpublikum erklären do.

    Auf dieses Posting antworten