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Musik, Film, Heiteres

Boris Jordan

Maßgebliche Musiken, merkwürdige Bücher und mühevolle Spiele - nutzloses Wissen für ermattete Bildungsbürger.

15. 7. 2009 - 12:00

FM4 Award 2009: Die Nominierten (2)

Wer soll den FM4 Award beim Amadeus 2009 bekommen? Stimm für deine Lieblingsband!

Der Amadeus 2009 auf FM4

  • Amadeus 2009: Alles Neu und alles beim Alten. Sinnvolle Innovationen beim Österreichischen Musikpreis.
  • amadeusawards.at: Die offizielle Award-Website mit den Nominierten in allen Kategorien
  • Alle nominierten Bands zum FM4 Award gibt's auch auf fm4.orf.at/amadeus

Abstimmung ist vorbei - Gewinner werden am 10. September im Wiener Museumsquartier im Rahmen einer großen Party präsentiert

Vorhang auf. Hier sind die österreichischen KünstlerInnen, die im von der Amadeus Jury vorgegebenen Zeitraum, nämlich zwischen der Kalenderwoche 5/ 2008 und der Kalenderwoche 25/ 2009 einen Tonträger (Re-Releases nicht berücksichtigt) veröffentlicht haben. Aus diesem Pool hat die FM4 Musikredaktion eine Liste von 25 erstellt, die jetzt hier zur Abstimmung stehen. Ausgenommen sind wie jedes Jahr Bands, die von MitarbeiterInnen von FM4 betrieben werden.

Und jetzt seid ihr am Zug. Wie schon die letzten Jahre läuft eure Wahl in zwei Stufen. Bis 12. August, also vier Wochen lang, läuft Stufe 1. Dann gehen die Top 5 dieser Runde für zwei weitere Wochen in die finale Abstimmung. Stimmen aus der ersten Runde zählen dabei nicht mehr.

Am 26. August steht dann der Gewinner oder die Gewinnerin des FM4 Award 2009 fest. Zusammen mit den anderen Amadeus-Gewinnern wird der oder die dann am 10. September im Wiener Museumsquartier im Rahmen einer großen Party präsentiert.

Die Nominierten - Teil 2

Und hier sind sie, die für den FM4 Award beim Amadeus 2009 nominierten Artists und Bands - vorgestellt werden sie hier von Andreas Gstettner, Stefan Trischler und mir.

Killed By 9V Batteries

Konsolidierung, Konzentration, Wucht. Die einst als Wunderkinder gefeierte Hardcore Rockband aus Weiz/ Steiermark hat eben diesen Wunderkindstatus überwunden und auf dem Deutsch/Österreichischen Label Siluh ihr heiß erwartetes Debut veröffentlicht. Dort hielten sie ihr Versprechen: Nicht weniger als die mit der Kundigkeit des jungen Fans vorgespielte Wiederbelebung des auf Noise - und Powerchord basierten Indie Rocks von Sonic Youth und Mission of Burma, das kunstvolle Verstecken kleiner Melodiebögen unter der Wucht des Feedback Lärms und des Drumbreaks. Wenn dabei ein veritabler Rock Hit wie "Extra Extended Expressions" abfällt, umso besser. (BJ)

Kreisky

Kreisky

Ingo Pertramer

Jetzt wird's ernst. Der als ironische Popfigur (o.k. - einzig wahrer Rockstar Österreichs) bekannte Künstler und Entertainer Franz Adrian Wenzl hat ein zweites Gesicht und das ist klug, aggressiv und fesch: Kreisky haben mit "Meine Schuld, meine Schuld, meine große Schuld" die vielleicht grimmigste Deutschrockplatte geschaffen, seit es "Mutter" nicht mehr gibt. Wenzls Texte kreisen (parallel, aber anders gelagert als bei besagter Kunstfigur) um die Themengebiete Freiheit uund Eingesperrtsein, provinzielle Großmannssucht, Avantgarde versus Tradition, selbstzufriedenes, österreischisches Kleingeistertum. Die Band Kreisky brettert sich dazu durch die rezitativen Songs - mit geschmackssicheren Soundanleihen bei The Fall, Make Up und der Birthday Party. Mit avantgardistischen Videos, launigen Konzerten und als vielleicht fescheste Männerband des Landes kann der Eroberung der Heimat von "Mutter" nichts mehr im Weg stehen. (BJ)

Lonely Drifter Karen

Sie ist der junge Hobo unter den vielen jungen weiblichen Songwritertalenten des Landes. Mit der federleichten Riot Girl Band "Holly May" hat sie in der diesbezüglich (mit Ausnahme von First Fatal Kiss) zu jener Zeit noch unbeleckten Wiener Szene Furore gemacht und einige Nachmacherinnen inspiriert. Doch ruhelos und rastlos zog Tania Frinta rum, zuerst nach Göteborg, dann als Straßenmusikerin in die Fußgängerzonen Europas, schließlich nach Barcelona, wo sie ihre Band gefunden hat. Gemeinsam mit ihren spanischen Mitmusikern Marc Meliá Sobrevias und Giorgio Menossi hat sie auf dem belgischen Traditionslabel "Crammed Disc" ein hübsches Folkrock Debut herausgebracht, mit Anleihen beim deutschen Musikcabaret der dreißiger Jahre, bei jüdischer Musik und bei den klassischen JazzvokalistInnen. (BJ)

Marilies Jagsch

Unter den vielen neuen Singer/SongwriterInnen in Österreich, die sich mit Kompetenz und Begeisterung an der ebensolchen Tradition abarbeiten, ist sie vielleicht die beste Sängerin. Ihre Musik ist dunkel und düster wie ihre Stimme, deren Timbre oft an große Vokalistinnen von Jazz bis Gothic erinnert. Diese setzt sie unprätentiös und verhalten ein und verfehlt dabei nicht die Wirkung, die Leises und Eindringliches, umrahmt von akustischer Musik, erzielen kann. Auf ihrem Debut "Obituary for a lost Mind" hilft die halbe Wiener Songwriterszene (ALASAC, Ernst Molden, B.Fleischmann) dabei, das vom Klangkünstler Kalle Laar produzierte Werk rund um diese Stimme zum klingen zu bringen. (BJ)

Mel

Konsequentes Salzburger Homerecording: Eine junge Singer/Songwriterin, eine akustische Gitarre, viele Sixties Vorbilder, ein Bedroom-Aufnahmegerät, eine Flasche Wein und viel expressiver Gesang. Dazu die Hilfe des erfahrenen Salzburger Gitarristen Stootsie (The Seesaw) und so konnten wir - auch bei einer FM4 Radio Session - zusehen, wie ein eigensinniges musikalisches Universum entsteht. Mel veröfentlicht ihre zarten und expressiven Songs auch auf Stootsies "FreeFall" Label und wird von ihm live mit zarten E Gitarren Sprenkseln (vielleicht nennt man das auch besser "Licks") unterstützt. Live spielt Mel auch gerne Geschmackssicherheit beweisende Klassiker wie "Darling Be Home Soon", für ein Video wird in Laurel Canyon und auf Zuma Beach vorbildverneigend gedreht - aus dieser Art von Fantum und Werktreue entsteht hier, wie so oft, womöglich gerade etwas Großes. (BJ)

Mono & Nikitaman

Die Linzerin Mono und ihr niederländischer Partner Nikitaman, beide hoffnungslos dem Reggae und Dancehall verfallen, hatten sich in Linz bei Reggaesessions kennengelernt und arbeiten seitdem erfolgreich an einer politisch bewussten Version von deutschem Dancehall. Als einer der überzeugendsten Liveacts des Reggae in Europa sehen sie sich stets einer glücklich groovenden Gemeinde von M&N-JüngerInnen gegenüber, die jede Zeile Text bis in die kleinsten Nuancen von Nikitamans Vortrag nach- und mitsingen können. Das unermüdliche Touren - seit der Gründung 2002 sollen sie über 350 Konzerte gegeben haben - das verschaffte ihrem Album "Außer Kontrolle" wohl auch die so große Fangemeinde, die dafür gesorgt hat, dass sie in Österreich auf Platz 14 der Albumcharts geschossen sind.

Sawoff Shotgun

Es gehört schon eine Portion Mut und Witz dazu, ein Debüt "Never Mind The Botox, Here Comes The Sawoff Shotgun" zu taufen. Darüber hinaus wird die Frauenband mit den abgesägten Schrotflinten via Pressetext geografisch gleich mal in ein sehr großes Triangel gestellt. Sydney, Barcelona und Wien. Dort sollen angeblich die Wurzeln der drei Schwestern Lola Python, Kala Bebe und Bess Brown liegen. Musikalisch liegen sie auf alle Fälle in einem elektrifizierten und digitalisierten Riot-Girrrrl-Punk Spannungsfeld, wobei nicht vor poppigen und eingängigen Refrains zurückgeschreckt wird. Schon der ersten Single "Lip My Stockings" kann man getrost Ohrwurmqualität attestieren, während der Cocktailsong "Bloodeemaree" frech in Richtung Synthiepop schielt. Alles wirkt jedoch ein bisschen abgedreht und mit einer Prise Lo-Fi gewürzt. Selbst ein reduziertes Tanzbeatstück wie "Stereosexuality" wartet nicht mit fetter Produktion, sondern vielmehr mit Trashcharme der sympathischen Sorte auf. So schön und frisch kann "Riot Girl"-ism anno 2009 klingen. (AG)

Soap&Skin

Sie ist der "Talk of Town" des letzten Jahres. Eine Mischung aus sensiblem Naturkind und Genie mit Untiefen - so wurde Die unter anderen von Fritz Ostermayer mitgeförderte und entdeckte junge Steirerin Anja Plaschg einem erstaunten Publikum präsentiert. So hat sie ,die als kaum 16jähriges Piano -und Songwriterinnen-Talent alleine buchstäblich am Hof ihrer Eltern begonnen hatte, nicht den Umweg über heimische Fanzines und Insider-Mini-Konzerte gemacht: Ihre erste Single erschien gleich auf Shitkatapult, es folgten Konzerte in ganz Europa und rund um ihr Debutalbum hat so ziemlich jedes europäische Medium, das mit Indie Musik auch nur im Weitesten zu tun hat, über Soap& Skin berichtet oder eines ihrer sinnlichen Fotos auf sein Tielblatt gesetzt. Hoher Erwartungsdruck, dem die scheue Künstlerin da ausgesetzt ist, aber auch, wenn das Nervenkostüm bei Livekonzerten dünn und das Lampenfieber groß ist, konnte Soap&Skin noch ziemliche jede/n KonzertbesucherIn zufriedenstellen und das Album hat sich erwartungsgemäß auch ordentlich verkauft. (BJ)

Tanz Baby

Anfags konnte man skeptisch sein über so viel vorangestellten Tanzschulen Witz, aber die Band aus dem Burgenland kann mehr. An intelligenten Bandkonzepten von Pet Shop Boys und vor allem DAF sind die beiden ebenso geschult, wie an Mandy von den Bambis oder Dean Martin. Ihre minimalistische Liebesschmerz- und Sehnsuchtslyrik ist konsequent auf Wesentliches reduziert und überschreitet vor allem live oft nur knapp nicht die Grenze zum Bösen, wie man es etwa von Suicide kennt. Es wird ausladend geschmachtet, im Halbweltmilieu performt und es regiert die seidenweiche, glatte und schimmernde Oberfläche, der Glanz der Vorstadt und der Duft der Liebe, eingehüllt in Melodien, die verzaubern - auch und gerade wenn sie davon handeln, dass man "schon den ganzen Tag nicht gut drauf" ist. (BJ)

The Base

The Base

Ingo Pertramer

Graz ist schon seit vielen Jahren eine pulsierende Stadt für österreichische Musik, auch wenn es auf den ersten Blick nicht ganz so scheint. Ein gutes Beispiel für beständige Qualität im Songschreibertum sind sicher The Base, schließlich hat die Band bald zwanzig Jahre am Buckel. Ihr erdiger und roher Rocksound hat sich seit der Schulcombo Zeit in den späten Achtzigern beständig weiterentwickelt und mit dem letzten Album "16 Songs in Self-Defence" seinen vorläufigen Höhepunkt erreicht. Denn vieles wurde "first take" aufgenommen, um die Magie des Augenblicks auf Band zu bannen. Außerdem ist der Effekt, der "mit kleinen Verstärkern und einem kleinen Schlagzeug" erzeugt wird, wie Sänger und Mastermind Norbert Wally es gerne beschreibt, enorm. So kann sich ein kleiner Song wie "Dirty Little Hole", der eigentlich Norberts ehemalige Wohnzimmersituation überspitzt auf den Punkt bringt, zu einem gern gespielten Indie-Gassenhauer entwickeln. Die verbale Selbstverteidigung, oder Notwehr von The Base muss jedoch nicht immer eine krachige sein. Im Gegenteil. Oft überzeugt das Album genau dort, wo es ruhig wird, sich das Schlagzeug langsam an die akustische Gitarre anschmiegt und in "I Went To The Bathroom To Cry" Norbert in zerbrechlichem Timbre eigentlich von einem Schutzmechanisums seines Sohnes singt. Und wenn der Refrain von "Buffalo People" sich erst einmal festhackt, dann wird klar, dass The Base würdige Amadeus-Vertreter sind. (AG)

Tosca

Sie sind die letzte große Bastion der einst wichtigsten österreichischen Musik. Mit der Erfindung einer neuen Art elektronisch produzierter Dub Musik mit Bossa Nova Anleihen, die als Viennese Dub und Downbeat in der ganzen Welt bekannt wurde, hatte Richard Dorfmeister Anfang der neunziger Jahre mit seinem Partner Peter Kruder die international erfolgreichste österreichische Popmusik seit Falco geschaffen. Nach dem Auf Eis Legen des Projektes K & D hat Richard Dorfmeister sich hauptsächlich mit Tosca beschäftigt, sein lange währendes Nebenprojekt mit Rupert Huber zur Hauptsache erklärt und sich mit den letzten beiden Alben in die vordersten Reihen der US Charts gespielt. Sein neues, atmosphärisches Album "No Hassle" bezeichnen die beiden als "Audiomassage" und diese präsentiert das Duo am liebsten in Kirchen und Domen, wo sie ein spezielles Surroundsytem verwenden, das nicht nur, aber auch den vielen K & D Fans ein Klangerlebnis der Sonderklasse ermöglicht. (BJ)

Waxolutionists

Dass die drei Wiener DJs und Produzenten Bionic Kid, Buzz und Zuzee nicht schon längst auch international anerkannt sind, ist eine der kleinen Tragödien der jüngeren österreichischen Musikgeschichte. Seit dem wegweisenden Debütalbum "Smart Blip Experience" war der Sound der Waxos immer vorne dabei beim Niederreißen unnötiger Barrieren zwischen klassischer HipHop Beat Science und experimentelleren elektronischen Sounds. Leider verhinderten unglückliche Plattenfirmen-Zustände bis jetzt noch jedes Mal, dass die Platten weltweit wahrgenommen werden konnten. Beim neuen Album "We Paint Colors" scheint sich das jetzt endlich zu ändern - die sehr international ausgerichtete Platte hätte es verdient. (BJ)

Und wer noch?

Teil 1 der nominierten zum FM4 Award beim Amadeus 2009: Aber Das Leben Lebt, A Life A Song A Cigarette, B. Fleischmann, B-Seiten Sound, Clara Luzia, Dorian Concept, dZihan & Kamien, Fennesz, Florian Horwath, Gustav, House of Riddim, I Am Cereals, Kamp & Whizz Vienna.

Bilder, Soundfiles und Beschreibungen gibt's hier.

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  • monavis | vor 1732 Tagen, 21 Stunden, 32 Minuten

    laokoongruppes walzerkönig hätte auch ein plätzchen unter den top 10 verdient. zumindest eine nominierung. genauso wie paper bird, ja.

    Auf dieses Posting antworten
    • laotzu | vor 1731 Tagen, 32 Minuten

      dazu noch bulbul und sir tralala.

    • halbvier2000 | vor 1730 Tagen, 20 Stunden, 28 Minuten

      plus esteban's und bernhard eder

  • energiesparlampe | vor 1733 Tagen, 1 Stunde, 16 Minuten

    wer wenn nicht MONO & NIKITAMAN ??

    Auf dieses Posting antworten
    • tschoenn | vor 1731 Tagen, 1 Stunde, 47 Minuten

      soap&skin natürlich!

  • explodedfrog | vor 1735 Tagen, 27 Minuten

    auf jeden fall Tanz Baby!

    aber Paper Bird fehlt mir hier auch...

    Auf dieses Posting antworten
  • safegravy | vor 1735 Tagen, 9 Stunden, 51 Minuten

    ich wunder mich ein bisschen, dass die großartige Paper Bird nicht nominiert ist. das letzte album sollte ja noch in die zeitspanne fallen...?

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    • ambre | vor 1735 Tagen, 2 Stunden, 16 Minuten

      absolut!
      WO IST PAPER BIRD?!?

  • pape | vor 1735 Tagen, 11 Stunden, 2 Minuten

    ist wol klar ...

    THE BASE

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    • pape | vor 1735 Tagen, 11 Stunden, 1 Minute

      Tastatur wollte nicht:

      WOHL

  • constanze | vor 1736 Tagen, 55 Minuten

    THE BASE!!!!!!!!!!

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  • mercutcio | vor 1736 Tagen, 1 Stunde, 32 Minuten

    Seit Jahren stimme ich brav ab...

    ... doch heuer kann ich mich wirklich nicht entscheiden und muss mich wohl oder übel enthalten.

    Mit Gustav, Kreisky, Marilies Jagsch, Mel und Soap&Skin hätten gleich fünf meine Stimme sicher.

    Sich aber FÜR Eine/n und GEGEN Vier zu entscheiden, scheint mir keine Alternative zu sein.

    Hoffe eine/r machts von den Fünf!

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  • sloppyperfectionist | vor 1736 Tagen, 7 Stunden, 19 Minuten

    Meine Stimme geht an Marilies Jagsch.

    Wunderschönes Album, live sehr beeindruckend.

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  • qubert | vor 1736 Tagen, 8 Stunden, 6 Minuten

    Extrem schwere Entscheidung...

    sehr schwer - wirklich schwer....

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  • aereogramme | vor 1736 Tagen, 8 Stunden, 51 Minuten

    Lonely Drifter Karen, eindeutig. Vor allem nach DEM Album..

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    • tronrekorder | vor 1736 Tagen, 7 Stunden, 40 Minuten

      seh ich auch so