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Martin Blumenau

Martin Blumenau

Geschichten aus dem wirklichen Leben.

1. 2. 2010 - 23:35

Afrika-Cup-Log, 19. Ausblick.

Ein paar Lehren aus dem zweitwichtigsten Fußball-Turnier 2010. Und ein paar Auswirkungen auf das Wichtigste, das im Sommer.

Africa Cup Log

Empfehlungen für From Kingston to Kinshasa, ein FIlmfestival in der Kapu in Linz und für die Reise-Reihe The Road to 2010.

Ja, es ist einiges schiefgelaufen.
Bei einigen Spielen waren die Stadien nicht voll. Und in einigen Stadien war der Rasen nicht gut.

Beides hat ökonomische Gründe. Kaum eine afrikanische Nation kann zigtausende Fans aufbringen, die sich das teure Package (Reise/Unterkunft/Spiele) leisten können. Und die Erfahrungen, was gute Bodenbedingungen betrifft, fehlt auch noch.

Vor allem aber hat man in der Defacto-Diktatur Angola die eigene Allmacht überschätzt, und zu spüren bekommen, was passiert, wenn man Seperatisten niederbügelt und berechtigte Forderungen unterdrückt: Wer Menschen in die Enge treibt, macht sie zu Hoffnungslosen und damit zu Tätern. Diese Täter griffen - eher zufällig - einen Mannschaftsbus des Teilnehmer-Landes Togo an, und sorgten für ein Blutbad, das - hätte es sich nicht um Sportler gehandelt - weltöffentlich genau Null Aufsehen erregt hätte, so aber zu einem Fanal der missratenen politischen Zustände Angolas wurde.

Sonst hätte man das nur durch die lächerliche paläo-kommunistische Protzerei mit dem riesenhaften Präsidenten-Konterfei, das in jedem Stadion zu sehen war, erkennen können.

So sehr Angola ein sportlicher Gewinner des Turniers war, so sehr hat sich die politische Führung als kleiderloser Königshof blamiert. Da können auch die Stadien und die im Umfeld errichtete neue Infrastruktur nicht hinwegtäuschen.

Angola ist nicht Südafrika

Mit Südafrika, dem Ausrichter der WM im Sommer, hat das, was in Angola schiefläuft, nichts zu tun. Wer das verwurstet, ist ein aufgeblähter Kurzdenker der Marke Uli Hoeneß (da griff sich sogar der sonst für die verbalen Rülpser zuständige Beckenbauer auf den Kopf), atmet den Geist der kolonialen Verachtung, die bei den allermeisten Berichterstattungen vom Afrika-Cup mitschwang. Am widerlichsten war das bei den deutschsprachigen Kommentatoren auf Eurosport zu spüren: da hatte man echt das Gefühl dass dort die Nachfahren von Kongo-Müller oder alter Planagenbesitzer-Adel aus Deutsch-Südwest-Afrika (so hieß Namibia früher) seine Verachtung für die "Wilden" in neue Klischees gießt.

Der Afrika-Pessimismus feiert anlässlich solcher Ereignisse immer fröhliche Urständ: einerseits feiert man das Ungestüme, Improvisierte, andererseits äußert man sich abfällig über Unfertiges und alles, was nicht europäischem Standard erreicht, zusätzliche Würze verleiht ein lächerlichmachender Proto-Rassismus, der alles bedenkt, nur die Ursachen ausblendet: die Verheerung des Kontinents durch Jahrhunderte von Ausbeutung und Kolonialisierung.

Apropos:
nachdem sich im 20. Jahrhundert die USA sowie die USSR bzw Nachfolger Russland als neue Defacto-Kolonial-Mächte etabliert haben, kommen im 21. Jahrhundert die neuen Mitspieler aus Asien.
Die Problemzonen verlagern sich also bloß.

Südafrika hat keine politischen Probleme mit Separatismus oder unterdrückten Provinzen, sondern leidet nur unter der ganz normalen Schieflage zwischen Arm und Reich - die in einem Schwellenland das sich gerade von jahrhundertealten Vorreiter-Vergangenheit in Rassismus befreit, natürlich noch drastischer sind als etwa in Indien oder Brasilien.

Die Sache mit der Sicherheit

Diese Schieflage führt zum einzigen Problem, das die WM in Südafrika haben wird: die hohe Alltagskriminalität, die sich in jedem Bereich auswirken kann. Ob es die Organisatoren schaffen die Fan-Zonen so auszudehnen, dass alle Touristen und Besucher 24 Stunden lang begleitet/gesichert sind, ist zu bezweifeln - also wird einiges passieren, was in Südafrika zur Normalität gehört, einer traurigen Normalität, aber einer Normalität.
Sowas wie Sicherheit im europäischen Maßstab gibt es nicht einmal in Kapstadt.

In jedem Fall sind die Stadien allesamt so gut wie fertig, die Infrastruktur steht. Und das, nachdem sich Europa jahrelang das Maul drüber zerfetzt hatte, wie schief das alles gehen würde, wie unfähig Afrika wäre, sowas auf die Beine zu stellen.
Dieses permanente Füttern des Afrika-Pessimismus ist Interessens- und Machtpolitik der ökonomischen und politischen Eliten, also nachvollziehbar. Weniger nachvollziehbar ist das populistische Nachplappern derer, die es eigentlich besser wissen sollten, weil sie von den entsprechenden Eliten noch selten mit Wahrheit versorgt wurden: der Medien und er von ihnen gefütterten Öffentlichkeit.
Deren unreflektieres Geschnatter ist das eigentliche Problem.

Ein Problem, das Projekte wie dieses anzugehen versuchen. Projekte die sich bis zum Sommer mehren werden.

Und noch ein CAN-Fazit

Drei der sechs afrikanischen WM-Teilnehmer haben einen ordentlichen Schuss vor den Bug bekommen. So wie es Kamerun, Nigeria und die Cote d'Ivoire die letzten Jahre angegangen sind - so geht sich das nicht mehr aus. Ein paar Stars in den europäischen Ligen, die alles Kraft ihrer Ausstrahlung lösen, dazu ewig austauschbare Coaches und schwache Verbands-Strukturen, das war die letzten Jahre über genug um als unberechenbare Überraschungs-Teams für Furore zu sorgen.

Ab 2010 braucht es auch eine nicht mehr starfixierte Organisation um sich durchzusetzen. Das bessere Beispiel war Ghana, wo man (eher zufällig, wegen Verletzungen etc) auf die Stars verzichten musste und unter Einsatz eines Teils der aktuellen U20-Weltmeister und einer fast schon spanisch anmutenden Spielkultur ins Finale vorstieß.
Wo sie von einer noch besser (und vor allem schon lange eingspielt) organisierten Spielkultur, der der Ägypter nämlich, noch einmal in die Schranken gewiesen wurden.

Ägypten ist bei der WM nicht dabei, sondern ein wenig unglücklich an Algerien gescheitert. Die haben ein für ihre bislang doch eher matten Verhältnisse gar nicht so schlechtes Turnier gespielt - werden das aber wegen der Demütigung im Halbfinale nicht so sehen.

Deshalb ist es bei Algerien ebenso wie bei den drei erwähnten Alt-Mächten des Kontinents jetzt eine Frage der zu ziehenden Lehren. Es hat nämlich wenig Sinn nach einem (vor dem Turnier ersehnten) Halbfinal-Einzug alles in Frage zu stellen.

Odds für Südafrika

Weltweit wurde das Team aus der Cote d'Ivoire am höchsten gewettet. Nach dem Auftritt in Angola sieht das wohl anders aus. Und Brasilien und Portugal sind harte Gegner.
Kamerun in der matten Form der letzten Wochen wird es gegen Holland, Dänemark und Japan auch schwer haben. Und Nigeria hat es wie schon 1994 mit Griechenland und Argentinien zu tun, allerdings dazu Südkorea statt damals Bulgarien.

Ghana hat mit Deutschland, Serbien und Australien ebenfalls keine leichte Gruppe bekommen, und auch Algerien wird es mit England, den USA und Slowenien schwer haben. Und Gastgeber Südafrika hat Frankreich, Mexico und Uruguay abgekriegt.

Also: alle sechs afrikanischen Teilnehmer können leicht in der Gruppenphase auf der Strecke bleiben. Und ich glaube nicht, dass mehr als ein Team das Viertelfinale erreicht.

Nicht weil das Niveau schwächer geworden ist, sondern weil sich der globale Spitzenfußball näher zusammengeschoben hat, vor allem weil mehr europäische Nationen denn je Resultate erreichen können.

Und wieder: Normalität

Afrikas Fußball ist in jeder Hinsicht auf dem Weg in die Normalität. Die nordafrikanischen Mannschaften (auch die jungen Tunesier und die diesmal abwesenden Marokkaner) waren das schon ein wenig länger, mittlerweile kann man auch Angola oder Zambia dazuzählen, Gabun und Uganda sind auf dem Weg, die zweite Reihe der Westafrikaner (Guinea, Mali, Senegal, Burkina Faso, Benin etc...), Gambias Jugend gilt als Geheimtipp, aus dem Congo kann nach Ende der Kriegswirren wieder mehr kommen.

Südafrika wird das belegen. Und zwar sowohl das Turnier als auch die Bafana Bafana. Von ihrem Auftreten im Sommer wird einiges abhängen.
Auch wenn das öffentliche Bild und der europäische Afrika-Pessimusmus davon nicht im Alleingang geändert werden können. Dazu ist viel mehr notwendig. Was den sommerlichen Schritt in eine bessere Richtung aber nicht entwerten soll: symbolisch wird Südafrika 2010 Gewicht haben, keine Frage.

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  • donely | vor 737 Tagen, 9 Stunden, 24 Minuten

    Hab gehört, dass die Eintrittskarten für Durchschnittsverdiener einfach nicht erschwinglich waren. Weiß es jemand in Zahlen und Fakten?

    Auf dieses Posting antworten
    • penang | vor 737 Tagen, 9 Stunden, 7 Minuten

      klingt nach scheißhausparole.

      die tickets beim can sind eigentlich immer unfassbar billig, auch für afrikanische verhältnisse. normale ligaspiele sind sicher nicht billiger.

      problem ist nicht der preis, sondern dass sich die massen aus westafrika nicht auf den weiten trip nach angola gemacht haben, weil das wiederum wirklich sehr teuer ist. und die einheimischen interessierten sich wenig für die spiele ohne beteiligung des gastgebers, auch nicht grad ein neues phänomen.

  • sassirio | vor 740 Tagen, 12 Stunden,

    off topic

    ein Ausblick auf die Bundesliga Frühjahrsrunde wär nett. Bitte mit dem LASK anfangen...

    Auf dieses Posting antworten
    • blackbenz | vor 740 Tagen, 10 Stunden, 37 Minuten

      Beim Anfang vom Ende oder

      besser gesagt dem nur durch Kärnten verhinderten Nicht-Abstieg? Reichel&Polster=Stronach&Svetits V1.2, nur noch grauslicher, denn Stronach kann man noch Verwirrtheit nachsagen, bei Reichel ist es pure Boshaftigkeit

    • dethomaso | vor 739 Tagen, 17 Stunden, 49 Minuten

      Mich würden ja die vier "Topexperten", die in der LASK-Presseausendung erwähnt werden interessieren.

  • followhill | vor 741 Tagen, 8 Stunden, 34 Minuten

    beckenbauer, eurosport, südafrika

    wie schon unter einen anderen geschichte: beckenbauer (teil-)lobend zu erwähnen ist shcon zu viel...er sitzt im ok...wär blöd, wenn er die vergabe kritisiert.

    ich mag eurosport eigentlich. habs zuhaus aber "nur" englisch. was haben die leicht gesagt?

    von wegen maul zerfetzen über südafrika: das findet aber jetzt bei polen/ukraine genauso statt.

    Auf dieses Posting antworten
  • donotconform | vor 741 Tagen, 10 Stunden, 57 Minuten

    Ja Blumenau, vergrabe dich in deine einfach Fussball-Welt und alles wird besser.

    Auf dieses Posting antworten
  • betis | vor 741 Tagen, 12 Stunden, 10 Minuten

    trotzdem, der WM-Starter-Verteilungsschlüssel ist ein Skandal.

    uefa: 11 1/2
    concacaf: 2 1/2
    conmebol: 4 1/2
    caf: 6 1/2
    afc/ofc: 6

    wär viel fairer. vor allem die europ minnows sollten sich wieder in einem interkontinentalen playoff beweisen müssen.

    Auf dieses Posting antworten
    • followhill | vor 741 Tagen, 8 Stunden, 41 Minuten

      das stimmt aber nicht

      du willst noch einen afc/ofc-verein? bitte nicht.

      ich find va die aktuell 3,5 beim concacaf zu viel.

    • followhill | vor 741 Tagen, 8 Stunden, 40 Minuten

      ...

      überschrift ist zu ignorieren beim vorigen post

  • vtbik | vor 741 Tagen, 15 Stunden, 11 Minuten

    klar gibt es städte, und div. ecken von denen, in europa und den usa, die zumindest gleich gefährlich sind wie kapstadt oder johannesburg. und natürlich gehe ich zu gewissen uhrzeiten nicht in gewisse ecken von wien oder berlin, dennoch meine ich, dass AUT und GER sicherer sind als südafrika (bevor du nun wieder mit der rassismuskeule kommst, halt mal fest die pappen du couragierte zivilperson die in einem horrstadion journalistenkollegen nicht zurechtweist). Und wenn ein früheres posting meint, natürlich werden messerstechereien passieren, dann frage ich mich, wie das zu verstehen ist? im sinne einer verbesserung des staates südafrika (und vielleicht in weiterer folge auch von anderen teilen afrikas) sind sogenannte europ. "Bauernopfer" zu verschmerzen? Hallo? Es wird sich nach den 4 Wochen WM nichts verändert haben. Klar, für einen Monat ist RSA der Mittelpunkt der Fussballwelt, doch eben auch nur der Fussballwelt. Ist das Turnier vorbei, ist auch der Blick nach Südafrika vorüber. Und so bald das Erste Opfer zwecks eines Raubüberfalls im Krankenhaus, oder, was noch schlimmer wäre, im Leichenschauhaus liegt, hat die WM einen Schatten. Und wenn nun dieser Schatten angesprochen wird, oder die Befürchtungen darüber, und man...

    Auf dieses Posting antworten
    • vtbik | vor 741 Tagen, 15 Stunden, 10 Minuten

      wird gleich wieder mit der rassismuskeule erschlagen, dann sollten sich die Schwinger dieser Keule mal selber hinterfragen. Ich lasse mich immer gerne besseres belehren (und hoffentlich passiert dies auch), doch denke ich nicht, dass die Vergabe der WM nach Südafrika etwas Gutes innehat.

  • wedge75 | vor 741 Tagen, 17 Stunden, 45 Minuten

    also ich war schon 2x in südafrika. und da gibts halt einige gegenden, wo man nicht hin sollte ... außer man steht auf suicide-by-mob. allerdings gibt es da genauso zb. in den USA, wo man sich im touri-infobüro am stadtplan einzeichnen lässt, wo die "sicheren" zonen sind

    Auf dieses Posting antworten
  • cheguevarawithblingon | vor 741 Tagen, 20 Stunden,

    ich glaube am ehesten an Ghana...wobei wenn sie 2. werden in der gruppe, steht der spass mit england an, aber dann wäre der weg ins halbfinale quasi gemäht. Die Gruppe sollten sie hoffentlich irgendwie reissen. Bei den anderen afrikanischen Teams schauts eher schlecht aus, wobei vor der WM werden sie hoffentlich ein wenig mehr Einspielzeit haben. Dann sollte Kamerun die 2.Runde auch schaffen. Cote D'Ivoire...mal sehen, wenn sie Hallihodzic wirklich feuern, eher nicht.

    Auf dieses Posting antworten
    • michik | vor 741 Tagen, 17 Stunden, 37 Minuten

      ghana ist

      gegen deutschland und serbien wohl chancenlos(gegen england sowieso) am ehesten kommen südafrika und nigeria (praktisch freilos) weiter.

    • cheguevarawithblingon | vor 741 Tagen, 14 Stunden, 47 Minuten

      weiss nicht ob du südkorea gesehen hast, aber so wie nigeria derzeit spielt und wie südkorea spielt, würde ich eher darauf setzen, dass es südkorea schafft.
      Serbien...weiss nicht wie chancenlos sie gegen Serbien sein werden. Ghanas Mittelfeld und Abwehr, wenn alle fit sind, ist ziemlich ziemlich gut.

    • cheguevarawithblingon | vor 741 Tagen, 14 Stunden, 46 Minuten

      und wie südafrika an uruguay und mexiko vorbei kommen soll, weiss ich auch nicht.

    • johnleehookerelectro | vor 741 Tagen, 14 Stunden, 9 Minuten

      ja südafrika wirkt bis jetz wie das pondon zu österreich 08..topmotiviert aber sowas von planlos

  • johnleehookerelectro | vor 741 Tagen, 21 Stunden,

    nona werden einiges fans und auch spieler(hust beim confed cup wurde ein mannschaft im hotel komplett ausgeraubt^^)ohne brieftasche aus südafrika heimkehren..vl gibts auch nen unfall.hier und da eine messerstecherei etc.aber 1. ein massaker wirds nicht geben
    2. südafrika hat die kriminalität nicht nur für sich gepachtet

    die kritik am umfeld is vorallem lächerlich da die EU mitgliedstaaten(uuu) polen und ukraine noch viel weiter hinten sind als südafrika zu dem zeitpunkt...wiedermal der spruch mitm glashaus

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    • johnleehookerelectro | vor 741 Tagen, 20 Stunden, 58 Minuten

      in sachen stadion-infrastruktur zumindest weiter hinten sind

  • mischnimpossible | vor 741 Tagen, 21 Stunden, 50 Minuten

    Ich frag mich schon, warum Banditen, die einen Bus voller Menschen überfallen und ein paar davon gleich erschießen, im fernen Europa automatisch die Guten sind.

    Auf dieses Posting antworten
    • johnleehookerelectro | vor 741 Tagen, 21 Stunden, 12 Minuten

      ?

    • mischnimpossible | vor 741 Tagen, 20 Stunden, 59 Minuten

      Ich bezieh mich da oben auf "die berechtigten Forderungen der Separatisten".

    • johnleehookerelectro | vor 741 Tagen, 20 Stunden, 48 Minuten

      aber keiner sagt was von "den guten"
      hab das relativ neutral als sachverhalt aufgefasst.weist e der autor hat keine seele;)
      massenmörder die gierige leute umbringen sind auch ned wirklich "gut"..das is e ziemlich im common sense denk ich mal