Standort: fm4.ORF.at / Meldung: "Bitter End"

Musik, Film, Heiteres

Katharina Seidler

Katharina Seidler

Raschelnde Buchseiten und ratternde Beats, von Glitzerkugeln und Laserlichtern: Berichte aus der Discommunity.

16. 8. 2012 - 16:21

Bitter End

Kraftklub, The Cribs, Tocotronic und Noel Gallagher am FM4 Frequency. Placebo brechen nach nur einem Song ab. Inklusive offiziellem Statement der Band.

Mit den Friends und den Maccabees, Kraftklub und den Cribs, Tocotronic, Wilco, Jan Delay und Noel Gallagher hatte der eineinhalbte Frequency-Tag gut und reibungslos begonnen. Große Enttäuschung gab es allerdings, als die Headliner Placebo ihre Show nach nur einem Song abbrachen. Mehr Infos dazu weiter unten.

Friends: Brooklyner Blogstars

"It´s the beginning of a new day! A whole new day!" - Friends-Sängerin Samantha Urbani versteht, warum die Menschen an diesem frühen Nachmittag erst langsam in die Gänge kommen. Das Wetter ist vielversprechend, die Sonne blinzelt vereinzelt durch die Wolken, Regenschauer sind soweit keine in Sicht. Zwischen den aufgewirbelten Staubwolken vor der Space Stage hat sich die vielleicht größte Dichte an hochgeschnittenen Hot Pants, Hüten, spitzen Schühchen, Hippiehaarbändern des heutigen Tages versammelt, um die Brooklyner Blogstars Friends bei ihrem ersten Österreich-Gig zu begleiten. Soeben haben die vier mit - Achtung, Zaunpfahl! - "Manifest!" ihr Debütalbum veröffentlicht und Freund und Feind mit ihrer sehr zwingenden Mixtur aus Indiepop, Percussion-Getrommel, Funk und - live besonders sinnlich - R´n´B Ohrwürmer eingepflanzt.

Live funktioniert das ganz vorzüglich, Samantha räkelt und wiegt sich, sshhh-t, aaah-t und stößt spitze Schreie aus, die Synthesizerglocken klimpern, die Drumsticks fliegen über die Tom-Toms. Möchte nicht jeder gern einmal so auf einer Bühne klöppeln? "You like it smooth, I can see that", da hat sie recht; die Friends-Coverversion von Ghost Town DJs "My Boo" passt da besonders gut dazu. Samanthas Stimme kann die R´n´B-Sinnlichkeit der Neunziger mühelos beschwören, die Sexyness der Musik wird fast physisch greifbar, das merken auch die immer mehr werdenden Menschen vor der Bühne. Eine sehr gut angezogene, eine sehr gute Band.

zurück 1 von 10 weiter

The Maccabees

Eine Band, die ebenfalls ihr FM4 Frequency-Debüt feiert, sind die Maccabees aus London. Der Wavebreaker-Bereich ist nun schon ziemlich gut gefüllt, das erste Bier schmeckt unter Umständen vielleicht auch schon. Drei Gitarren, ein Bass, zwei Schlagzeuger, wobei einer hauptsächlich damit beschäftigt ist, aufs Samplepad zu dreschen, das macht eine sogenannte rasante Mischung und zeigt vor allem, was für ein herausragender Liveact hier zugange ist. Die Stimme von Sänger Orlando Weeks schwingt sich in die Höhe, während Gitarren und Schlagzeug darunter in atemberaubender Geschwindigkeit fangen spielen und sie am Boden verankern, wenn sie stellenweise vor lauter Gefühl davonzuschweben droht.

Von ihrem im Februar erschienenen, von Tim Goldsworthy of DFA-fame produzierten, dritten Album "Given to the wild" haben die Maccabees zahlreiche Songs im Programm, "Pelican" natürlich als krönenden Abschluss, aber auch davor bewegen immer mehr Menschen die Lippen zum Text. Die HiHats zischen mitunter schon sehr laut aus den Boxentürmen; der Moment, die Ohrstöpsel auszupacken, ist gekommen.

zurück 1 von 10 weiter

Kraftklub

Wenn man die Band Kraftklub nicht kennt, kann man sich eventuell trotzdem vorstellen, wie sie so klingt und denkt an Neonsonnenbrillen, Yippie Yippie Yeah und große Festivalbühnen. Erfrischend und phantastisch ist es umso mehr, dass die fünf Chemnitzer diese schon beim Soundcheck völlig im Griff haben und dass ihre Mischung aus Pop (ein wenig), Rock (viel) und Rap (charakteristisch) vor allem durch gesellschaftskritische Texte auffällt. In einheitlichen Outfits hauchen sie selbst Liebesliedern wie "Songs für Liam" etwas Protestcharakter ein.

"Zu jung für Rock´n´Roll?" Von wegen. Recht haben Kraftklub aber schon, wenn sie ein Grundproblem der Post- bzw. Popmoderne ansprechen, die Unmöglichkeit, zu rebellieren, wenn alles schon einmal da war. "Egal, wo wir hinkommen, unsere Eltern waren schon vorher hier." Diese Band steht auf keiner Gästeliste, will nicht nach Berlin, scheißt auf die Hipsterdisco und ist jetzt schon Headliner.

zurück 1 von 10 weiter

The Cribs

Auch die Cribs treten gegen Missstände an und wettern gegen eine "generische, oberflächliche und dumme Öffentlichkeit", wie Kollegin Ondrusova bereits ausführlicher erörtert hat. Musikalisch ist das Trio aus West Yorkshire dem Indie-Slackertum der neunziger Jahre verpflichtet und kratzt kurz vor der Abzweigung zur Eingängigkeit die Kurve. Hier ist eine Band, die wahrscheinlich richtig groß werden hätte können, die aber eine punkige Attitüde und leicht verschrobene Melodien dem großen Pop-Gestus vorgezogen haben und die Oberfläche ihrer Songs lieber schrammelig und rau hält. Indie-Hits wie "Hey Scenesters", das gleich zu Beginn ihres Frequency-Sets gespielt wird, fehlen trotzdem nicht. Man liebt oder man hasst die Cribs, meint Susi O., heute Nachmittag hätte man sich vor der Space Stage vielleicht etwas stärkere Emotionen wünschen können.

zurück 1 von 10 weiter

Im Zweifel für Tocotronic

Wenn schon Protest, dann richtig, und konsequenter, schärfer, punktgenauer als Tocotronic hat das im deutschsprachigen Raum kaum eine Band duchgezogen. "Ich weiß nicht, wieso ich euch so hasse", das sind starke Worte für den Anfang, aber so wie diese Zeile aus "Freiburg" kann praktisch jede Tocotronic-Zeile Slogan, Aphorismus, Lebensmotto sein und macht die Band, diesen ewigen besten Freund, wenn alle besten Freunde versagen, auch zu einem perfekten Festivalact. Alte Lieder, Lieder von der Desillusion ("Ich bin viel zu lange mit euch mitgegangen"), prophetische Lieder angesichts der Weltwirtschaftssituation ("Mein Ruin"), eine Ode an die Heimatlosen ("Aber hier leben, nein danke"), eine Hymne gegen die reaktionären Kräfte in Österreich, die viel zu viel politische Macht haben ("Die Folter endet nie") - dass die Hamburger auf der großen Bühne spielen, zu einer guten Zeit, ist richtig und wichtig, und dass sie so angenommen, geliebt und gefeiert werden, lässt einen all die Windböen und den Staub in den Augen vergessen. Was alles falsch läuft in diesem Leben, mit Tocotronic im Rücken kann man es ein bisschen besser ertragen.

zurück 1 von 10 weiter

Wilco

Und Wilco hat sich Susi Ondrusova angeschaut:

"We might not have the biggest audience but we´ll have the tallest!" meint Jeff Tweedy, der gutgekleidete Wilco-Frontman während des Gigs. Auf der Green Stage dröhnen die Bässe durch die Galaxie und auf der Space Stage steht eine bescheide Band der Marke "alternative country rock". Tja, es ist nicht leicht auf einem Fließband der Guten-Festival-Laune als geschichtsträchtige Band aus dem scheinbaren Nichts aufzutauchen. Als sich Jeff Tweedy 1987 seine abgefahrene Country Rock Formation Uncle Tupelo gegründet hat, dürften die meisten der BesucherInnen vom Festival nicht wirklich an Musik interessiert gewesen sein oder auf der Welt gewesen sein.

Mit Wilco ist Jeff Tweedy seit der Mitte der Neunziger Jahre Garant für Rock mit Tiefgang. Das Publikum mittleren Alters aus den mittleren Reihen, das andächtig an seinen Lippen hängt, weiß, warum es gekommen ist und freut sich ob der fast schon intimen Atmosphäre eines Konzertes vor einer Schar Placebo-Fans, bei denen sich Jeff Tweedy auch für die "patience" bedankt. Der Maccabees Frontman, der sich im mittleren Konzertfeld versammelt hat, klatscht euphorisch mit, als Wilco ihr Set beenden und sich winkend von ihrem Publikum verabschieden. Ein sehr schöner emotionaler Ausflug, ein Moment der Entschleunigung, bevor Jan Delay mit seiner Disko No.1 Truppe den Gute-Laune-Zug wieder auf die "Seid ihr alle da? Lasst eure Hände sehen!"-Party-Schiene führt.

zurück 1 von 10 weiter

Back to the Futuer mit Jan Delay

Christoph Kobza übernimmt:

"Hoffe ihr habt damals nicht die Setlist notiert", sagt Jan Delay mitten im Set und setzt fort: "Eigentlich wollten wir diesen Sommer nicht mit der Show auftreten". Damals war vor zwei Jahren, auf dem FM4 Frequency. Und seit damals hat er auch nichts Neues produziert. Macht nichts, denkt sich das Publikum, denn Jan Delay macht Gute-Festival-Laune und tanzt. Neben einer bis ins letzte Detail durchchoreografierten Bühnenshow mit BackgroundsängerInnen in Pailletten-Cocktailkleidchen über eine Bläsersektion in Maßanzügen und dem Eißfeldt im Dandy-Schick mit Hut und Schlips über Publikumsanimationen à la Stoptanzen (auch Freeze genannt) und Medleymarathon mit Hooks von Missy Elliott, Whitney Houston, Backstreet Boys, Deichkind oder Duck Sauce. Solide, aber na ja, was Neues wäre auch mal wieder schön.

zurück 1 von 12 weiter

Noel Gallagher´s High Flying Birds

Also, es ist ja nicht so einfach, oder anders gesagt, Liam Gallagher hatte es vergangenes Jahr nicht so einfach, als er sich auf der großen Frequency-Bühne behaupten musste. Was soll nun also Noel machen, lange Zeit Hauptsongschreiber der gemeinsamen Band, der ebenso "wie Oasis, nur ohne Hits" - Zitat L´Heritier, das man sich gern selbst auf die Fahnen schreiben würde - dasteht? Er macht das, worin er Meister ist und immer war, spielt perfekte Indiepopsongs, die allesamt Hits wären, wenn, man duckt sich, es zu sagen, sie das denn wären. Da ist Noel samt Band, eingespielt und wunderbar, mit eingängigen und stimmigen Nummern, und doch kommt man nicht umhin zu denken, dass die diesjährige Single "Everybody´s on the run" von der Strophen-Melodie und dem Gestus her nicht ganz, äh, unähnlich ist zu, sagen wir, "Stop crying your heart out" damals. Und dann überlegt man unvermittlet, wie es wäre, wenn zwischendurch doch eine, vielleicht eine kleine, nicht gerade "Wonderwall", aber vielleicht eine der vielen anderen großen, ewigen Oasis-Hymnen erklingen würde, und hat bei dem Gedanken Angst, dass Noel hinter der nächsten Ecke lauert und einem die Zähne einschlägt. Es ist ja auch nicht so, dass er bei den High Flying Birds auf seinen berühmten Namen im Titel verzichten würde. Das Konzert ist jedenfalls sehr gut, und dafür, dass man zu dieser Uhrzeit auf diesem Festival bei diesem Slot bei diesem Typen ganz leise auf "ein bisschen mehr" hofft, darf man sich ein wenig selbst verurteilen. Eine Spur lauter schimpfen darf man immerhin über die Tatsache, dass sich Noel in seinen wenigen Zwischenansagen konsequent und ausschließlich bei Vienna bedankt. Schließlich passiert es dann doch noch, und "Whatever" und "Don´t look back in anger" laufen als Zugabe, und Noel hat alle Hände und alle Herzen vor der Space Stage fest im Griff. Kinderspiel, na also.

zurück 1 von 12 weiter

Placebo ABGEBROCHEN!

Placebo kamen für einen einzige Song auf die Bühne ("Kitty Litter" von ihrem letzten Album "Battle for the sun"), sahen und gingen wieder. Wie Bassist Stefan Olsdal in astreinem Deutsch erklärte, sei "sein Bruder und Sänger" Brian Molko "sehr krank" und könne unmöglich das Konzert weiter spielen. Die Band hat einen Ersatz-Gig für nächstes Jahr versprochen.

Zurück blieben zahlreiche enttäuschte Gesichter und ein Paul Kalkbrenner, der auf der Green Stage mit zahlreichen zusätzlichen Besuchern zu rechnen hat. Die Völkerwanderung von der Space zur Green Stage hat dann erstaunlich zivilisiert geklappt. Die Wege dazwischen waren zwar verstopft, aber die Menge blieb geduldig. Genau für solche Fälle, also plötzliche Absage oder Evakuierung einer Bühne, gibt es einen Notfallplan, innerhalb einer Viertelstunde war eine Verstärkung an Sicherheits-Menschen vor Ort. Für ganz nach vorn bei Placebo nach ganz nach vorn bei Kalkbrenner hat es trotzdem nicht gereicht.

zurück 1 von 10 weiter

Update

Placebo haben ein offizielles Statement herausgegeben:

Placebos statement

"Placebo regret to report that Brian Molko was taken unwell with a virus today, he had felt poorly all day and the adrenaline rush from the crowd as they walked on stage disorientated him and he felt unable to continue."

Haftungsausschluss

Die ORF.at-Foren sind allgemein zugängliche, offene und demokratische Diskursplattformen. Die Redaktion übernimmt keinerlei Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Wir behalten uns aber vor, Werbung, krass unsachliche, rechtswidrige oder beleidigende Beiträge zu löschen und nötigenfalls User aus der Debatte auszuschließen. Es gelten die Registrierungsbedingungen.

Forum

Zum Eingabeformular Kommentieren

  • zorro69 | vor 279 Tagen, 13 Stunden, 39 Minuten

    Da bekommt der Begriff "Placebo-Effekt" eine ganz neue Bedeutung ;-)

    Schade für die Besucher natürlich.

    Anscheinend ist die Kombination Placebo/Frequency nicht von Glück beseelt. Ich erinnere mich an 2003 als die PA während des Auftritts komplett ausgefallen war - die Bühnen-Monitore liefen aber weiter und Placebo spielten einen ganzen Song lang nur für sich... Anschliessend meinte Brian Molko mit wunderbarem Akzent: "Vorsprung durch Tecknik." :-)

    Auf dieses Posting antworten
  • nikolausnuechtern | vor 279 Tagen, 19 Stunden,

    Tocotronic

    Haben sie auch lieder des angekuendigten albums gespielt?

    Auf dieses Posting antworten
    • seidler | vor 279 Tagen, 18 Stunden, 57 Minuten

      nein leider, und sie wollten sich auch nicht die kleinste information darüber herauslocken lassen. außer, dass es auf einem vierspur-taperecorder aufgenommen wurde

  • softmachine | vor 280 Tagen, 5 Stunden, 32 Minuten

    so kann mans auch sagen.

    Auf dieses Posting antworten
  • derntl | vor 280 Tagen, 5 Stunden, 54 Minuten

    im nightpark

    hat gerade gesaffelstein abgesagt :(

    Auf dieses Posting antworten
  • didz | vor 280 Tagen, 7 Stunden, 1 Minute

    Placebo!!

    Skandal!!! Geld zurück!!! So gehts echt nicht!! Hat der nicht früher gecheckt das es nicht geht??? Lächerlich!!

    Auf dieses Posting antworten
    • seidler | vor 280 Tagen, 6 Stunden, 48 Minuten

      ja, sehr schade! wir versuchen gerade, mehr herauszufinden..

    • didz | vor 280 Tagen, 6 Stunden, 40 Minuten

      Ja , nicht böse sein aber hier hätte man schon früher etwas tun müssen. Niemand wird plötzlich nach 1. Nummer krank und kann nicht mehr. Hauptsache Bands mussten teilweise ihr Set kürzen. Hier hat das Frequency auf ganzer Linie versagt!! Ich bin seit 4 Stunden im Wavebreaker wegen Placebo und kann jetzt maximal nach Hause fahren weil der Paul ist keine Option (bzw wirds wohl extrem voll dort)

    • enomel | vor 279 Tagen, 19 Stunden, 50 Minuten

      keine band sagt leichtfertig ein konzert ab.
      da kann das frequency oder auch sonst niemand was dafür, am allerwenigsten brian molko. die erklärung klingt so als sollte man sie und die anscheinend dahinterstehenden probleme ernst nehmen.

    • psyandchai | vor 279 Tagen, 19 Stunden, 33 Minuten

      die kommentare von einigen usern, dass er auf sonst was war, is scho lustig... gebe enomel recht UND wenn eine band alles tut, um trotzdem spielen zu können und man sehr krank ist - vlt. noch tabletten schluckt, damit es besser wird, dann kann es tatsächlich so aussehen, als wäre man auf drogen - ist man aber nicht... jeder so denke ich hat schon mal das gefühl des ferngesteuert sein erlebt, wenn er krank war - gehe ich davon aus...

      klar - placebo hätte auch von vornherein absagen können - hätten alle bands mehr zeit gehabt - aber was tun, wenn es nach der absage dann plötzlich besser geht und man spielen könnte? mhhm... die fans sind so oder so enttäuscht... virus hin und her...

    • billyhunt | vor 279 Tagen, 17 Stunden, 28 Minuten

      ach, den didz bitte afoch nicht ernst nehmen

    • didz | vor 279 Tagen, 16 Stunden, 59 Minuten

      Billyhunt

      Arbeitest du beim FQ oder wie? Ich bezahle für eine Leistung die nicht stattgefunden hat. Also was gibt es da zu diskutieren? Leider bin ich wie man auf FB sieht nicht wirklich der einzige. Wenn dann kann man dich nicht ernst nehmen. Leute wie dich gabs schon in den 30er Jahren, die lieber ihr Maul gehalten haben bei Ungerechtigkeiten. Als nächstes kommst du mir damit das uns eh gut geht weil in Afrika hams nix zu essen , bla, bla... Erklär mir bitte warum ich mich nicht aufregen sollte wenn ein Headliner absagt????!!! Warum???

    • noracismonearth | vor 279 Tagen, 16 Stunden, 42 Minuten

      didz

      lies die agbs und dann hör auf zu sudern.
      er ist krank, shit happens.
      ich habe sie am sziget gesehen und ehrlich: hat mi ned umghaut!

    • billyhunt | vor 279 Tagen, 16 Stunden, 1 Minute

      ja oida, is da lieber der herr molko bricht nach 2 liedern zusammen... wenn der körper nein sagt - sagt er nein, ende der debatte. zu deinem unfassbar dämmlichen post mit 30erjahre vergleichen sag ich jetzt einfach nix.

    • billyhunt | vor 279 Tagen, 16 Stunden,

      und oida "ich bezahle für eine leistung bla bla..." - es is rock`n`roll, und kein wellness wochenende.

    • senfbaron | vor 279 Tagen, 13 Stunden, 48 Minuten

      didz: Schaumamal, ob dein Chef auch so künstlich erregt tobt wie du, wenn du mal krank zu Hause liegst, er zahlt ja schliesslich auch für deine Leistung.

    • psyandchai | vor 278 Tagen, 22 Stunden, 39 Minuten

      der didz ist arbeitslos - mit der einstellung bekommt er nämlich keine arbeit!

    • acromion | vor 277 Tagen, 6 Stunden, 34 Minuten

      scheiss auf placebo

      interessiert doch eh kein schwein.

  • gerlinde666 | vor 280 Tagen, 12 Stunden, 26 Minuten

    oh ich freu mich so, dass die friends gut waren!

    Auf dieses Posting antworten
    • seidler | vor 280 Tagen, 11 Stunden, 22 Minuten

      ich auch! ganz wunderbar waren sie

    • motter | vor 280 Tagen, 5 Stunden, 28 Minuten

      und das interview mit ihnen war entzückend! "friends share radical information."