Standort: fm4.ORF.at / Meldung: "Die großen Energie-Mythen"

Musik, Film, Heiteres

Rainer Springenschmid

Punk & Politik, Fußball & Feuilleton: Don't believe the hype!

30. 1. 2013 - 15:19

Die großen Energie-Mythen

Energiesparlampen sind gesundheitsschädlich, Biotreibstoff ist ein Nepp, aber Strom aus Österreich ist der nachhaltigste den es gibt: Was davon ist wahr? Und was ist doch eher eine Urban Legend?

Green Planet

NASA / Radio FM4

Clean, Green & Forever

Die Woche der erneuerbaren Energien auf FM4.

Alles zum Nachlesen auch auf fm4.orf.at/greenenergy

Wie grün ist Ökostrom? Kann man Energiesparlampen ohne schlechtes Gewissen verwenden oder nicht? Findet die Energiewende überhaupt statt oder steht das Comeback von Öl und Gas bevor?

Quecksilber in Energiesparlampen

Es stimmt, vor allem alte Energiesparlampen enthalten kleine Mengen Quecksilber. Wenn die Lampe zerbricht, ist das mindestens ein Ärgernis: Quecksilber ist hochgiftig und verdampft bei Zimmertemperatur. In neueren Energiesparlampen ist das Quecksilber in Amalgam gebunden, das ist zumindest beim Zerbrechen weniger gefährlich. Im Ernstfall sollte man dennoch das Zimmer eine Viertelstunde lüften und dann die Scherben luftdicht verpacken – und ab damit in den Sondermüll. Dort gehören auch unzerbrochene Energiesparlampen hin, wenn sie nicht mehr funktionieren und der Händler sie nicht zurück nehmen will. Landen sie im normalen Hausmüll, dann gelangt das Quecksilber beim Verbrennen in die Atmosphäre.

DPA

Auch Kohlekraftwerke setzen Quecksilber frei. In Österreich wird zwar nicht so viel Strom durch die Verbrennung von Kohle produziert wie etwa in Deutschland, trotzdem hilft der hohe Wirkungsgrad von Energiesparlampen im Vergleich zur Glühbirne, Strom und auch Quecksilber-Emissionen einzusparen.

Eigentlich ist die Leuchtstoff-Energiesparlampe nur eine Übergangstechnologie, die Zukunft gehört der LED. Die hat einen noch höheren Wirkungsgrad, ist langlebiger, und kann jede erdenkliche Lichttemperatur hervorbringen. Einziger Wermutstropfen: der Rebound-Effekt.

Der Rebound-Effekt

Autos verbrauchen heute im Durchschnitt deutlich weniger Treibstoff als noch vor 20 oder 30 Jahren. Insgesamt haben sich der Verbrauch und damit auch die Emissionen seit damals aber deutlich erhöht. Wie kommt's? Wenn Autos weniger verbrauchen, dann fährt man einfach mehr damit. Und zwar nicht nur mehr mit jedem einzelnen Auto – man schafft sich auch schneller ein Zweitauto an, wenn es nur dreieinhalb Liter verbraucht.

Beim Licht fällt dieser Rebound-Effekt deutlich geringer aus. Während eine Glühbirne nur 5% ihres Energieverbrauchs in Licht umwandelt, den Rest in Wärme, sind es bei der Leuchtstofflampe immerhin 35%. Diesen Unterschied kann man durch längeres Brennenlassen der Lampe nur recht wenig abschwächen. Wenn die LED sich durchsetzt, könnte allerdings eine andere Form von Rebound auf uns zukommen: die LED ermöglicht ganz andere Beleuchtungskonzepte, meint Gerfried Jungmeier von Joanneum Research in Graz: Man kann LED-Licht an Stellen einsetzen, an die man jetzt noch gar nicht denkt, zum Beispiel jede Treppenstufe einzeln beleuchten. Richtig schlimm sollte das allerdings auch nicht werden: Auf die Beleuchtung entfallen in einem durchschnittlichen Haushalt schon heute nur 10 bis 15 Prozent des Stromverbrauchs, vom Gesamt-Energieverbrauch ganze 2 bis 3 Prozent.

Wasserkraft

Bleiben wir beim Strom, denn da können wir einer österreichischen Lieblingsbeschäftigung nachgehen: stolz auf uns sein. Österreich hat keine Atomkraftwerke und Wasserkraft stemmt rund zwei Drittel der heimischen Stromproduktion. Berge und Wasser sind einfach eine unschlagbare Kombination. Leider ist dieser Stolz wie so oft etwas übertrieben. Zwar stammen zwei Drittel der heimischen Stromproduktion aus Wasserkraft, der Strom aus Wasser deckt allerdings nicht einmal die Hälfte des heimischen Verbrauchs. Mehr als ein Viertel wird importiert, ein weiteres gutes Viertel kommt aus der Verbrennung fossiler Stoffe wie Öl, Gas oder Kohle, die großen Kohlekraftwerke in Dürnrohr und Mellach sind da nur zwei Beispiele. Und durch den Import gibt es auch einen signifikanten Anteil an Atomstrom in Österreich: Global 2000 hat knapp fünf Prozent errechnet, ungefähr viermal so viel, wie das AKW Zwentendorf geliefert hätte.

Und auch die Wasserkraft ist ja nicht immer die pure Nachhaltigkeit, wie ein Blick in die Geschichtsbücher zum Stichwort Hainburg verrät. Gerade weil wir schon so viel Wasserkraft nutzen, ist es heute kaum noch möglich, neue Wasserkraftwerke zu errichten, die nicht auch wertvolle Landschaften zerstören. Deswegen empfiehlt Global 2000 etwa, vorhandene Kleinkraftwerke zu modernisieren, anstatt mit Großspeichern wie dem jetzt auf der Koralm geplanten die Landschaft zuzubetonieren. Allerdings spielen bei solchen Entscheidungen oft auch ganz andere Argumente eine Rolle. Großbaustellen garantieren schließlich auch Umsätze und Arbeitsplätze in der Bauwirtschaft.

Wasserkraftwerk

APA/Gindl

Ein anderes oft gehörtes Argument entpuppt sich dagegen als Mythos: dass Pumpspeicherkraftwerke als "Waschanlagen" für sogenannten Graustrom, also Strom unbekannter oder undeklarierter Herkunft, dienen. Pumpspeicherkraftwerke nutzen die billigen Strom-Überkapazitäten in der Nacht, um Wasser in hoch gelegene Speicher zu pumpen. Tagsüber wird dieses Wasser dann wieder zur Stromproduktion abgelassen. Immerhin 75% des zum Hinaufpumpen benötigten Stroms kann so später wieder zurückgewonnen werden. Der so produzierte Strom darf allerdings nicht, wie manche meinen, als Strom aus Wasserkraft verkauft werden, sondern bleibt Graustrom.

Heizen mit Holz

Es war ein richtiggehender Hype vor ein paar Jahren: die Holzpellets-Heizung. Statt Öl hat man zu Hause im Tank kleine Würstchen aus Holzresten wie Sägemehl, Ästen oder krummen Bäumen - das, was bei der Holz- oder Papierproduktion nicht verwendet werden kann. Komplett nachhaltig sei das, hat es damals geheißen – bald aber wurden Zweifel laut: wenn zu viele auf Holzheizung umstellen, dann würde der Abfall aus der Holzverarbeitung nicht mehr ausreichen. Und wäre es dann wirklich nachhaltig, Bäume zu fällen, um sie in die Luft zu blasen? Hören wir nicht immer, dass die Abholzung des Regenwaldes einer der größten Klimakiller ist?

Die Antwort ist überraschend: Die Verbrennung von Holz ist – zumindest in unseren Breiten – nach wie vor die klimafreundlichste Art, zu heizen – das bestätigt auch Tobias Pröll vom Institut für Verfahrens- und Energietechnik der Wiener Boku. In Europa und in Nordamerika wächst nämlich immer noch mehr Wald nach, als verbraucht wird. Der Wirkungsgrad und die Umweltstandards von modernen Holzheizungen (gemeint sind sowohl zentrale Fernwärmekraftwerke, als auch Holzpelletsanlagen) sind sehr hoch.

Ein bisschen anders schaut es bei älteren Holzöfen aus. Die haben keine ausgefuchsten Verbrennungskonzepte, um Kohlenmonoxid und Stickoxide zu reduzieren, und natürlich auch keine Filteranlagen, um Ruß und Feinstaub auszusortieren. Ruß und Feinstaub sind aber laut Tobias Pröll höchstens in der Stadt ein Problem, wo Holzheizungen eher unüblich sind. Der größte Feinstaubproduzent ist hier der Autoverkehr. Der Holzofen ist also alles in allem klimafreundlich – solange man auch wirklich mit Holz, und nicht mit leeren Milchpackerln heizt.

Biokraftstoff

Es könnte so schön sein: wir produzieren Benzin und Diesel einfach nicht mehr aus Erdöl, sondern aus Pflanzen, zum Beispiel Raps oder Mais. Die nehmen beim Wachsen CO₂ aus der Atmosphäre, wobei Sauerstoff frei gesetzt wird. Beim Verbrennen zur Energienutzung wird dann wieder die gleiche Menge CO₂ abgegeben. Daher gilt die Nutzung von Biomasse im Energiesektor als klimaneutral. Allerdings ist der Anteil an Biodiesel oder -ethanol im Treibstoff immer noch sehr gering, in Österreich liegt er derzeit etwa bei 6,5%. Bis 2020 sollen es nach EU-Vorgaben 10% werden - viel mehr vertragen die meisten Autos auch gar nicht. Und klimaneutral ist die Produktion auch nur dann, wenn (heimische) Überkapazitäten genutzt werden.

Außerdem: das Prädikat Bio ist in diesem Zusammenhang irreführend: Raps und Mais werden für die Ethanol- und Biodieselproduktion nämlich keineswegs in biologischer Landwirtschaft angebaut, sondern wie alle konventionell angebauten Nahrungs- und Futtermittel, auch in langjährigen Monokulturen unter intensivem Einsatz von – aus Erdöl produziertem – Kunstdünger. Die Biotreibstoff-Produktion lediglich als geschickt vermarktete Förderung der heimischen Landwirtschaft zu sehen, geht wohl zu weit, ist aber auch nicht völlig aus der Luft gegriffen.

Wie viel Biotreibstoff zur nachhaltigen Energienutzung beitragen kann, ist umstritten. Denn bei der Bewertung wird der landwirtschaftliche Verdrängungsprozess nicht berücksichtigt: Je mehr Flächen für die Produktion von Treibstoff verwendet werden, desto weniger stehen für Nahrungsmittel zur Verfügung. Man kann darüber diskutieren, ob das in einer Gesellschaft, die 30 bis 50% ihrer Lebensmittel wegwirft, nicht auch anders lösbar wäre. Sicher ist jedenfalls, dass es das Gegenteil von nachhaltig wäre, würde sich das Beimischen von Biotreibstoffen so auswirken, wie das eine Studie des Institute for European Environmental Policy befürchtet: laut der Untersuchung könnte ein Biotreibstoff-Anteil von 10% in der EU dazu führen, dass weltweit zusätzliche landwirtschaftliche Anbauflächen von etwa 70.000 qkm benötigt werden. Nimmt man die Zahlen der Studie in die Berechnung mit auf, wäre Biokraftstoff deutlich klimaschädlicher als herkömmlicher.

Andererseits stammen zumindest hierzulande die meisten Rohstoffe für Biodiesel und -ethanol aus heimischer Landwirtschaft; außerdem wird nicht die ganze Pflanze für Treibstoff genutzt, ein Teil wird zu Futtermitteln verarbeitet – was wiederum den Import von Soja aus Übersee reduziert. Und: bereits heute wird ein Drittel des Biodiesels in Österreich aus Altöl und Tierfetten hergestellt. Biotreibstoff der zweiten Generation wird in Zukunft aus Stroh, Holzresten und anderen Abfallstoffen produziert und belastet damit weder die Klimabilanz noch den Lebensmittelmarkt.

Umweltfreundliches Tanken wird es aber auch in Zukunft nicht geben, denn egal, wie man es rechnet: Autoverkehr produziert immer Treibhausgase, und Autos nutzen nur ein Drittel ihrer Energie zur Fortbewegung, der Rest ist Abwärme. Steigen wir also einfach auf Elektroautos um?

Elektroautos

Klingt doch verführerisch: In ein paar Jahren, wenn die Batterie-Entwicklung ein Stück weiter gekommen ist, bewegen wir uns blitzsauber, leise und emissionsfrei in Elektroautos fort. Leider ist auch das nicht die Lösung. Denn beim Auto fallen ja nicht nur jene Emissionen an, die direkt aus dem Fahrzeug kommen. Auch das, was bei der Produktion des Fahrzeugs und des Treibstoffs bzw. des Stroms verbraucht wird, muss man hier mitrechnen. Zum Bau von Elektroautos benötigt man derzeit zum Beispiel fast doppelt so viel Energie wie zum Bau eines herkömmlichen Autos. Und auch der Betrieb ist nur dann emissionsarm, wenn das E-Mobil komplett mit Ökostrom betankt wird. Das führt dazu, dass zum Beispiel ein Elektroauto, das mit dem in Deutschland herkömmlichen Strommix betrieben wird, mehr Emissionen produziert, als ein sparsamer Diesel, mit dem typischen chinesischen Strommix sogar mehr als ein durchschnittlicher Benziner.

APA

Deswegen empfehlen Umweltorganisationen in Deutschland derzeit auch noch die Anschaffung von Hybridfahrzeugen oder kleinen und sparsamen Dieselautos, wenn es denn unbedingt ein Neuwagen sein muss.

Aber taugt das Elektroauto wenigstens als Zukunftskonzept, nach der weltweiten Energiewende, und wenn die technischen Konzepte weiter entwickelt sind? Höchstwahrscheinlich schon, aber auch nur mit Einschränkungen: In Österreich, meint Global 2000, könnte man den für E-Autos benötigten Strom zwar nachhaltig produzieren. Ob das aber weltweit gilt, wenn irgendwann auch in den Entwicklungsländern so viele Autos pro Einwohner fahren wie bei uns, darf bezweifelt werden. Und ganz abgesehen vom steigenden Stromverbrauch: Individualverkehr verbraucht auch andere Ressourcen, zum Beispiel enorme Flächen. An mehr öffentlichem Verkehr wird also kein Weg vorbei führen.

Am Mittwoch in FM4 Connected

Wie grün ist Ökostrom? Kann man Energiesparlampen ohne schlechtes Gewissen verwenden oder nicht? Findet die Energiewende überhaupt statt oder steht das Comeback von Öl und Gas bevor? Zu diesen und anderen Fragen ist zwischen 17-18 Uhr Energie-Experte Georg Günsberg live bei uns im Studio.

Welche Energie-Mythen sind euch schon untergekommen? Habt ihr Fragen?

Postet sie hier oder ruft uns an! Die Nummer ins Studio: 0800 226 996.

Haftungsausschluss

Die ORF.at-Foren sind allgemein zugängliche, offene und demokratische Diskursplattformen. Die Redaktion übernimmt keinerlei Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Wir behalten uns aber vor, Werbung, krass unsachliche, rechtswidrige oder beleidigende Beiträge zu löschen und nötigenfalls User aus der Debatte auszuschließen. Es gelten die Registrierungsbedingungen.

Forum

Zum Eingabeformular Kommentieren

  • prom000 | vor 543 Tagen, 21 Stunden, 9 Minuten

    Radikaler vorschlag

    bei USA & Russen kugelt noch so viel waffenfähiges Material herum. damit kannst alle Schiffe & flugzeuge der welt betreiben.
    Für die Sicherheit sorgt natürlich Naval Reactors:
    Since its inception in 1948, the U.S. Navy nuclear program has developed 27 different plant designs, installed them in 210 nuclear powered ships, taken 500 reactor cores into operation, and accumulated over 5,400 reactor years of operation and 128,000,000 miles safely steamed. Additionally, 98 nuclear submarines and six nuclear cruisers have been recycled. The U.S. Navy has never experienced a reactor accident.

    Auf dieses Posting antworten
  • moosesgarcia | vor 545 Tagen, 5 Stunden, 46 Minuten

    "Autos verbrauchen heute im Durchschnitt deutlich weniger Treibstoff als noch vor 20 oder 30 Jahren. Insgesamt haben sich der Verbrauch und damit auch die Emissionen seit damals aber deutlich erhöht. Wie kommt's? Wenn Autos weniger verbrauchen, dann fährt man einfach mehr damit. Und zwar nicht nur mehr mit jedem einzelnen Auto – man schafft sich auch schneller ein Zweitauto an, wenn es nur dreieinhalb Liter verbraucht."

    Auf dieses Posting antworten
    • moosesgarcia | vor 545 Tagen, 5 Stunden, 43 Minuten

      Na ja, früher war der Sprit (auch im Verhältnis) wesentlich billiger, weshalb man auch bei größerem Verbrauch mehr fahren konnte. Das gleicht sich weitgehend aus. Und wenn ich einen Zweitwagen habe, kann ich ja trotzdem nur mit einem fahren.
      Ich denke mal, dass es einfach damit zusammenhängt, dass heute eine 4köpfige Familie 4 Autos hat, mit der jeder seine Wege erledigt, während es vor 30 Jahren noch den Familienwagen gab.
      Ich bemerke aber auch eine Renaissance des Zuges. Staus und teurer Sprit sorgen dafür, dass keiner mehr Autofahren will.

  • johnleehookerelectro | vor 545 Tagen, 15 Stunden, 27 Minuten

    da problem ist das öko strom und öko denken schon längst kommerz ist und das der ösi/deutsche bobo zwar schon chekt aber mittlerweile nichtmehr am neusten stand is da er das schon "vor 30 jahren bei den coolen demos wusste"
    blöderweise noch immer seine aktionistische gutmenschen rhetorik anwendet um greenpeac-NLP-leuten ohne nachdenken ins verderben zu folgen(und peter lustig bastelwerkstatt-lösungen als die mögliche romantisch biedere zukunft sieht)

    hab das bei meiner bobo-mutter jahrelang durchmachen müssen.also hab da e mitgefühl keine sorge

    "die kinder in afrika die gern so ein hirseleibchen hätten..die achso wichtige mülltrennung...der pöse atomstrom die wassermelonenköpfe in der verseuchten ukraine angst angst angst".war ich froh als ich endlich ausziehen musste

    wenn neben dem riesigen liberalen hauptblock sogar die teaparty drauf anspringt(natürlich nur zögerlich aber immerhin.ka was deutschland macht softmachine, global gesehen seit ihr auch nurmehr ein kleiner furz und kein gamechanger)

    vor jahrzehnten wars noch wichtig beim hippie-aktionismus mitzumachen..die NACHFRAGE nach alternativen überhaupt erst viral und inhaltlich zu erzeugen

    mittlerweile gibts einige alternativen die aber NOCH nicht der quantensprung sind somit nur zwischenlösungen

    d.h. man könnte echten ENTSCHEIDENTEN fortschritt(dort wo die billiarden halt sind von cern bis finnland bis südfrankreich bis californien) im detail besprechen(eben...

    Auf dieses Posting antworten
    • johnleehookerelectro | vor 545 Tagen, 15 Stunden, 26 Minuten

      californien) im detail besprechen(eben plasma elektromagentische felder.neue ideen der effizienz etc)

      jlhe 4

      hippies 0

    • 2000lightyearsfromhome | vor 545 Tagen, 6 Stunden, 8 Minuten

      Mich würd echt interessieren, welche Versuche , dass sie mit dir gemacht haben.

    • johnleehookerelectro | vor 545 Tagen, 2 Stunden, 57 Minuten

      Prometheus shit

  • leonline | vor 545 Tagen, 16 Stunden, 54 Minuten

    Wasserkraft ist erschöpft!

    Gute Recherche zum Thema Energie aus Wasserkraft!
    Man kann gar nicht oft genug sagen, dass nur die Energie am grünsten ist, die wir nicht brauchen.
    Gerade das Potential an Wasserkraft ist in Österreich längst erschöpft!
    Grüße aus dem Ybbstal, wo gerade geplant wird, die letzten freien Fließstrecken zuzubetonieren! opponitz.wordpress.com

    Auf dieses Posting antworten
    • johnleehookerelectro | vor 545 Tagen, 16 Stunden, 30 Minuten

      thx für den realismus

    • garibaldi | vor 545 Tagen, 4 Stunden, 30 Minuten

      Davon kann keine Rede sein. Allein in OÖ gäbe es 4 Projekte, leider zur Zeit nicht rentabel.
      http://goo.gl/nSzsu
      Hochsubventionierter deutscher Ökostrom hat den Markt ruiniert. Darum werden gerade in Ö zwecks Netzsicherheit eigentlich obsolete 40 Jahre alte Ölkraftwerke hochgefahren.

  • johnleehookerelectro | vor 546 Tagen, 21 Stunden, 21 Minuten

    mythen gibts e keine mehr
    weil anscheinend auch das letzte medien konglomerat von LA bis unterbremmstätten (sogar von koch industries undco) auf den zug springt.siehe viacom newsgroup time warner undco

    es wird nur dumm wenn man sich die entwicklung durch zuviel oldschoolzwentendorf-hippie denken versaut.die entwicklung von jungen neuen die ohne technik nicht leben können die aber den NEXT STEP erfinden(energiesparlampen sind ja lieb aber auch lächerlich)

    österreich is cool.verbund undco haben sich wirklich ein astreines image mit purer ingenieurskunst in punkto wasserkraft erarbeitet

    aber global is es schlicht dämlich keine atomkraft einzusetzen und auf dummer linker oldschool-puristen-hippies zu machen
    (solangs noch keine ionen und dunklenenergie shit gibt..gibt dafür anderes aber das dauert)

    selbst der abgeschottetste naturalismus lebt von der technik udn von naturwissenschaften
    also auch von einsteins-kernspaltung

    michael shellenberger klingt daweil am vernünftigsten

    http://scholar.google.com/citations?user=rBSjQOcAAAAJ&hl=en

    Auf dieses Posting antworten
    • softmachine | vor 546 Tagen, 3 Stunden, 23 Minuten

      einsteins kernspaltung ? soso. nein atom ist urleiwand, fukushima eh schon wieder vergessen, grenzwerte sind zum erhöhen da, die vom urannabbau kontaminierten landflächen sind irgendwo wo der mutierte pfeffer wächst und atommüll ? hey, da wird sich doch in 20000 jahren eine lösung finden ihr dummen linken oldschool puristen hippies.

    • rosat | vor 546 Tagen, 3 Stunden, 5 Minuten

      seien wir uns ehrlich

      in tschernobyl wollte doch vor 1986 auch schon niemand wirklich leben. wen kümmerts also, dass das die nächsten 50000 jahre nicht möglich sein wird? nur linkslinke ökohippies. pack die badehose ein, die sintflut ist da! gruß rosa

    • winnetou2 | vor 546 Tagen, 2 Stunden, 20 Minuten

      aber haben nicht die kommunisten selber tschernobyl gebaut?

      und jetzt lassen sie sich die haare wachsen und sind gegen atomkraft. das soll einer verstehen!

    • softmachine | vor 546 Tagen, 2 Stunden, 20 Minuten

      geb dir völlig recht. japan ist ja auch überbewertet und sushisushimimaki auch schon wieder out.und was gehen uns denn die uranflächen in niger und in mali an ? rien, n´est ce pas ? ich vertraue völlig den atomkonzernen und ihren rechten verständnis für ordnung und sicherheit. ich schließe diesen dialog mit einem zitat des allseits beliebten albert einstein: "Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. "

    • winnetou2 | vor 546 Tagen, 2 Stunden, 12 Minuten

      Quintalog

    • garibaldi | vor 546 Tagen, 8 Minuten

      Atomkraft macht sich ganz von selbst obsolet. Aktuell wird gerade in Olkiluoto/Finnland ein Europäischer Druckwasserreaktor (EPR) der neuesten Generation gebaut. Netzsynchronisation war für 2011 geplant, zur Zeit sieht es nach 2015 aus. Die Kosten sind von ursprünglich 3 auf aktuell prognostizierte 8,8 Mrd EUR explodiert. In Europa ist das keine Option mehr, außer natürlich in Frankreich, weil Arbeitsplätze = Wählerstimmen und AREVA ist ein Staatsunternehmen.

    • johnleehookerelectro | vor 545 Tagen, 20 Stunden, 11 Minuten

      nicht nur für indien und china wärs eine wirtschaftliche und somit HUMANITÄRE(=fokushima hoch 10) katastrophe wenn sie zu abprupt auf atomstrom verzichten.
      im westen sind wie gesagt auch die letzten teaparty hardliner zumindest auf den "non kohle/nogas- mehr erneuerbar-zug" aufgesprungen..selbst newsgroup und die teaparty um koch.. DAS heist was

      das ganze is hoch empirisch von shellenberger hinterlegt. von harvard bis zum CIT,d.h.nix atomlobby. er belegt sehr seriös dass es ohne atomspaltung NOCH nicht geht wenn man progressiv im fortschritt bleiben will

      der nächste shit ca 2019(um einiges früher als geplant) sind plasmakraftwerke für heizung und später auch strom.nix kernspaltung. kernfusion
      der mythos wird konkret
      https://share.sandia.gov/news/resources/news_releases/nuclear_fusion/

      aber auf dem weg dorthin werden wir in den nächsten 10 jahren laut seriösen schätzungen doppelt bis 5mal so viel energie verbrauchen (OBWOHL die effizienz der geräte steigt(zb durch biomechanik ,mechanische microorganismen die leistungsgrade große systeme optimieren etchttp://www.wired.com/business/2013/01/ff-seven-big-ideas/2/)
      aber die entwicklung von anwendungen steigt einfach exponentiell und nicht linear wie in der industrialisierung;)

      ohne atomstrom gehts einfach rechnerisch nicht

      und hippie wirds dann wenn man meint NEIN der chinesische junge braucht kein mac powerbook wir leben von luft und liebe

      wir werden uns sicher nicht devolutionieren (weniger technik verwenden) weil linke null ahnung von...

    • johnleehookerelectro | vor 545 Tagen, 20 Stunden, 9 Minuten

      ahnung von technik haben(von recherche normalerweise schon. also wunderts mich jetzt schon was ihr da faselt..normalerweise respekt..but serious?)
      anti-zwentendorf war super ANSICH weils dadurch ne ganze gegenkultur für anderes gab..aber technisch geht das ganze HEUTZUTAGE am ziel vorbei
      (falls ihr auf entwicklung steht..falls ihr amish peopel mögt ....oke)

      johnleehooker 3
      hippies 0

    • johnleehookerelectro | vor 545 Tagen, 19 Stunden, 27 Minuten

      ich weis diese PETA/WUK gloabl2000 komunen.. greenpeace und das ganze ..die haben alle ihr hübsch strukturalistisches newage system und sich in österreich durchaus erfolgreich und teilweise zurecht positioniert.

      i know..die wirken sehr motiviert sehr entspannt auf pharma-zeug und haben bei den grundsätzlichen fakten "immer" recht..kennen sich im viralen marketing ein bisl aus(das "nein zu atomstrom bickerl" platzierte sich mal auf jedem 4ten österreichischem facebook profilfoto weils eines der wenigen dinge ist worauf der österreicher seinen nationalstolz manifestiert..wie gesagt auch zurecht und RESPECT..hüstl)

      aber sobalds komplizierter wird ..wem glaubt ihr..einem idealistischen NERD(die stärkste waffe des planeten!)oder einem komunen wapla auf synthetischen endorphinen?

    • softmachine | vor 545 Tagen, 18 Stunden, 54 Minuten

      hey atomi, du strahlendes maskottchen der stromkonzerne. wie kommst du auf das kohleargument ? in d werden gerade 10 neue kohlekraftwerke gebaut, die pro werk soviel emissionen furzen wie bolivien, um den a-ausstieg zu kompensieren. wie du richtig schreibst, geht es bei atom um NOCH.weil alles ist besser, als zehntausende jahre kontaminierender shit. das checkt sogar der chinese vor dem mac. evtl ist ja die fusion die kommende quelle, im wesentlichen wird es in zukunft aber um akkus gehen. und was will der kapitalismus ? veränderung, revolte und vision. und dafür ist atom eben viel zu retro.

    • johnleehookerelectro | vor 545 Tagen, 18 Stunden, 26 Minuten

      schön für dich aber seit wann betreiben koch industries bzw die tea party in deutschland die komplette energie politik .keine antwort auf die suggestiv frage bitte! konzentrier dich jetzt

      du weist doch selbst am besten seitdem die deregulierung ((vorallem seitdem clinton (dieser vollidiot mit IQ 182!) den glass steagall act vernichtet hat,damit narrenfreiheit für lehmanbrothers unddco eingeleitet hat, können wir nichtmehr ZURÜCK in unserer entwicklung de.wikipedia.org/wiki/Glass-Steagall_Ac))
      seitdem die deregulierung seit clinton ihren durchbruch hatte ist sie nichtmehr aufzuhalten

      jeder blick zrück jedes dämpfen der wirtschaft zum falschen zeitpunkt führt zur rezession, kettenreaktionen entstehen,es kommt zum kompletten kollaps!

      der strom/energie is elementar und ein unverzichtbare entität für unsere zivilisation. fürs aufrechthalten dieser steil nach oben gehenden entwicklungskurve

      die halt nunmal auf empirik stochastik udn WAHRSCHEINLICHKEIT beruht um nicht im chaos zu verenden

      und diese wahrscheinlichkeit besagt nach etlichen qualittässicherungen und augmentierungen von systemen wovon greenpeace undco nur periphär ahnung haben bzw nie am neusten stand sein können! weil ihnen ganz einfach der fuckin TRILLION double gangster dollar schein fehlt OK!?)fucking billiarden .das erbe der fucking menschheit!steckt da dahinter

      diese wahrscheinlichkeiten besagen halt: einmal tschernobyl alle 30 40 jahre(was ohne erdbeben oder inverten asteoriten eischlag nicht passieren KANN)

      stellt nicht...

    • johnleehookerelectro | vor 545 Tagen, 18 Stunden, 25 Minuten

      diese wahrscheinlichkeiten besagen halt: einmal tschernobyl alle 30 40 jahre(was ohne erdbeben oder direkten asteoriten einschlag nicht passieren KANN)

      stellt nicht so ein hohes risiko wie ein FUCKING WELTEWEITE REZESSION(=weltkrieg)

      du wirtschafts heinzi

      chek the facts

    • johnleehookerelectro | vor 545 Tagen, 17 Stunden, 58 Minuten

      nona wärs möglich ohne atomstrom zu leben

      aber da müsst ma jetzt geräte wegschmeissen(sry das ich global denke und nicht nur an das sichere furzland österreich!)

      es is eine dumme milchmädchen rechnung
      weit vom glass steagle entfernt

      ein wasserkraftwerk produziert zuwenig giga watt.
      atomkraft ergänzt genügend.
      kernfusion biomechanik undco braucht noch ein paar jahre(immerhin keine jahrzehnte wies aussieht .WENN man optimismus an den tag legt. die NACHFRAGE von ganz unten anregt.. und sich nicht von fucking NLP esotherikern einlullen lässt..österreich kann so peinlich sein..unglaublich )

    • softmachine | vor 545 Tagen, 15 Stunden, 5 Minuten

      na du armageddianer, da geht dir wohl die fantasy durch. wo bitte soll es denn rezession geben, wenn nicht nur in den alten industie staaten, wie us of a ? in china ? brasilien ? indien ?ja wohl eher nicht bei den brics. und neoliberale innovation ist eben solar, e-car,öl-fracking, wasser, filtertechnologie, akku- lithium etc pp. ä und wo war in tschernobyl erdbeben oder komet ? genau dort KANN und IST es passiert blindie. supa bsp. ist das kabarett ? hast du noch so ein gutes bsp ? harrisburg ? sagt dir wismut was ? uranabbaugebiet in der ehem ddr ? 6000 tote durch radon verursachten lungenkrebs. 5 milliarden kosten bis jetzt für rückbau, für den noch mind 30 jahre eingeplant sind. und: wohin mit dem müll ? vor deine playstation ? aber alles klar, ohne umrüstung auf solar, wind, kohle, wasser gibt es wk. paranoia pr powered by rwe, areva und co kg.

    • softmachine | vor 545 Tagen, 15 Stunden, 4 Minuten

      mein lieba atomlobbyist und globalthinker, brasilien deckt 80 % seines stroms mit wasserkraft, norwegen 100 %. das größte akw in d (isar 2) erzeugt 1480 MV (watt), das größte wasserwerk goldistahl erzeugt 1060 MV, zur info: die größten drei gerade im bau befindlichen chinesischen wasserkw erzeugen zusammen 42800 ! Mv. check the facts strahlemann

    • johnleehookerelectro | vor 545 Tagen, 8 Stunden, 49 Minuten

      gues what
      abgesehen davon das brasilien den mit abstand wasserreichsten fluß dieses planeten hat.(und der grossteil lebt dort noch weit vom energiebedarf eines kommenden westlichen standards entfernt.)
      viel glück in koala lumpur oder panda-asien und äthiopien mit dem denken

      die schere zwischen arm und reich(und somit mehr menschen mit bildung und neuen innovationen) lässt sich dort sicherlich verringern wenn der strom für die spärlich mittelschich teuer wird.mhm na genau

      schau
      atomstrom is billig und hat relativ much leistung

      keine lösung auf dauer! aber bis es nix besseres gibt wieso soll man stattdessen keine günstige zivilisationen damit aufbauen dürfen?(es beisst sich ja in den schwanz.je weniger menschen mit strom desto weniger innovation..der GANZE fucking planet sollte mit empirischen standards düfteln dürfen damit was weitergeht)

      nur weil die sowjetunion keine baustandards mehr hatte und ein jahrhundertbeben japan erfasst hat?

    • softmachine | vor 545 Tagen, 1 Stunde, 47 Minuten

      keine ahnung in was du dich da verbissen hast. atomstrom billig ? genau, die sicherheitstandard, uranbeschaffung und der atommüll, wow supagünstig. und erdbeben wird es immer geben und unfälle gab es auch in high tec usa. das beste bsp ist äthiopien. hast du eigentlich irgendeine ahnung oder plauderst du einfach so drauflos ? in äthiopien werden gerade zig wasserkraftwerke (jedes einzelne hat genausoviel leistung, wenn nicht gar mehr als ein mittleres akw) gebaut und das ach so arme äthiopien bestreitet 95 % seines energieverbrauchs mit wasserkraft.die produzieren dort soviel strom aus wasser, dass sie die überschüsse exportieren können. anscheinend lebst du nicht ganz inder gegenwart, sondern bist im retro futurismus der 60er steckengeblieben.

    • johnleehookerelectro | vor 545 Tagen, 1 Stunde, 25 Minuten

      siehst du mich irgendwo gegen wasserkraft herziehen? ich hab den scheiss staudamm in kaprun und dampfturbinen in der schule berechnen müssen

      es REICHT nicht für einen energiebedarf der sich jedes jahr vervielfacht(oder willst du das die infrastruktur von äthiopien so bleibt wie sie is? hauptsach scheiss greenpeace hat seinen frieden oderwas)
      selbst wenn du alle solarzellen und flüße komplett auslastest

      mich regt einfach nur dieses SAUDUMME reaktionäre greenpeace gelaber auf die mit pyrmiden system und drogen leute ausnutzen und sich anscheinend opfer wie dich suchen

      es is schlichtes unwissen
      jeder seriöse professor dem die menschheit wirklich wichtig is wird dir das besser erklären können

      lies dir den shellenberger durch
      der widmet sein leben der aufklärung

    • softmachine | vor 545 Tagen, 1 Stunde, 3 Minuten

      na ja, jetzt hast du ja dein niveau erreicht.don ´t drink and type. du hast anscheinend echt null ahnung, das hat nix mit greenpeace oder so zutun, weiss nicht was du da für rechtsreaktionäre hc strache attacken reitest.egal. mit high tec turbinen (siemens baut zb in ä unterirdische turbinen) und neuesten speichermöglichkeiten baut äthiopien gerade kws für die zukunft, genau wie china, brasilien, indien (noch viel zu wenig, da sollen gg die bevölkerung auf erdbebengebieten akws entstehen) und sogar die pösen russen. also die brics.das ist die zukunft. deine atomfantasien sind kühlwasser von gestern oldie. mach dir nix draus. das regelt der neoliberalismus und der markt, weil: ethik sells.machen sie sich ein wenig schlau mr burns !

    • johnleehookerelectro | vor 545 Tagen, 46 Minuten

      JA die industrie stellt gottseidank um soweit sie kann
      (hast du zuällig etwas von koch industries gehört? keine ahnung ob ichs schon erwähnt hab!vl ersparst du dir dann mich mit anderen worten gegengleich zu wiederholen(klassische greenpeace nlp technik haha)
      PROBLEM dabei
      ein fucking staudamm in china(wo 2mllionen menschen umgesiedelt werden müssen) versorgt grad mal nen wohnblock dort.kapisch?

      es is eben erst der BEGINN und eine zwischenlösung(ein hybrid

      aber
      du kannst keinen elefanten mit hamsterportionen füttern

      is es so verständlich?

      einigen wir uns bitte drauf das man NEUE technologien benötigt
      wasser und sonne reichen mit der jetzigen technik NICHT (ausser man is ein eso und denkt es funktioniert wenn ALLE magischerweise sofort das lichtausschalten wenn sie nicht im raum sind)

      also wenn du das nicht einsieht...holy shit

      du romantiker

    • johnleehookerelectro | vor 545 Tagen, 11 Minuten

      claudia roth und das stylisch zeitgemäße bündniss 90 wären aufjedenfall stolz auf dich

      insofern props mann..props props

      aber auf neue technologien können wir uns wirklich einigen nöm...comon bussibär ich mag dich ja

      evolution needs energy

    • softmachine | vor 542 Tagen, 18 Stunden, 50 Minuten

      energy needs evolution.