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Psychonauts

psychonauts.com/

Spielekammerl-Show

„What the fuck!“-Games

Rainer Sigl und Robert Glashüttner wühlen sich im FM4 Spielekammerl durch das Kuriose und Absurde.

von Robert Glashüttner

Je seltsamer, desto besser. Das ist das offizielle Motto der dieswöchigen FM4 Spielekammerl-Show, wenn Rainer Sigl und ich uns ab 17 Uhr durch diverse spielerische Seltsamkeiten graben. Computerspiele sind nämlich dann besonders interessant, wenn sie Wege abseits von Konventionen und Realismus einschlagen. Wenn eine gehörige Portion „What the fuck!“ mit von der Partie ist, sind einige Games auffallend interessanter.

Weird worlds

In „Paradigm“ zum Beispiel wird ein osteuropäischer Mutant von einem genmanipulierten Faultier gejagt. In „Pony Island“ müssen wir einem vom Teufel besessenen Computersystem entkommen. Schon mal darüber nachgedacht, wie es ist, sich plötzlich in Ungeziefer zu verwandeln oder sich erfolglos dem Schloss zu nähern? Diesem Interesse werden wir in „The Franz Kafka Videogame“ nachgehen. Wenn wir dann immer noch auf der Sinnsuche sind, werden wir versuchen, uns in „Echoplex“ zu klonen und auf das eine oder andere Alter Ego treffen.

Die große FM4 Spielekammerl-Show mit WTF-Games. Am 20. April von 17 bis 21 Uhr live mit Rainer Sigl und Robert Glashüttner auf http://twitch.tv/radio_fm4.

Neben aktuellen Games, die das Merkwürdige und Sonderbare umarmen, werden Rainer und ich uns auch an einem Klassiker versuchen, und zwar dem 2005 erschienenen „Psychonauts“, das Tim Schafers Studio Double Fine erstmals groß auf der Spielkulturlandkarte verortet hat. In diesem Spiel muss sich das junge Medium Rasputin durch die abgedrehten Gedankenwelten diverser KollegInnen kämpfen.

Live-Video von radio_fm4 auf www.twitch.tv anzeigen

Vier Stunden WTF nonstop!

No rest for the wicked. Heute wird zu zweit in der großen FM4-Spielekammerl-Show vier Stunden lang durchgespielt. Genaue Uhrzeiten, wann wir was spielen werden, gibt es nicht - wir behalten uns vor, die Reihenfolge spontan zu entscheiden und auch mal länger bei einem Titel zu bleiben. In die jeweilige absurde Spielewelt einzutauchen verlangt ja auch nach etwas Muße!

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