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Marco Arnautovic reißt am Leiberl seines Gegenspielers

APA/GEORG HOCHMUTH

Nationalteam

Haben und Nichthaben

Teil 2 einer Trilogie über Glanz und Elend des ÖFB. Heute: wie Koller mit drei Systemen sechs Punkte holte und warum ihm das zuvor nicht gelang.

von Martin Blumenau

Besser als in den beiden Länderspielen gegen Serbien und Moldawien kann man nicht anschaulich machen, was die Ära Koller so auszeichnete, aber auch was alles schiefgelaufen ist.

The daily blumenau bietet seit 2013 ebenso wie sein Vorgänger, das Journal, regelmäßig Einträge zu diesen Themenfeldern.

Aus zwei Spielen holte der Teamchef mit auf den Gegner zugeschnittener Taktik, gleich drei grundverschiedenen Systemen und Mut zum frühen Wechsel, trotz schwächerem Personal, sechs Punkte. Ganz im Gegensatz zur bisherigen WM-Qualifikation, wo Angst und Flexibilitäts-Mangel regierten - auch weil Koller davon ausging, dass sich der auf Vorsicht und strategische Eindimensionalität aufgebaute Weg aus der EM-Qualifikation schon perpetuieren lassen würde; und ganz nach den wiederholten Forderungen der heimischen Taktik-Blogosphäre nach einer Erweiterung des strategischen Repertoires.

Gegen Serbien war dies nun ein brillantes, auf die speziellen Stärken des Gegners abgestimmtes asymmetrisches 4-4-2 (mit Spezialaufgaben für die Außenspieler und Grillitsch). Gegen Moldawien war es in Halbzeit 1 eine völlig unerwartete Variante eines 3-4-3, die Koller in der Pause (und das ohne personellen Wechsel) auf ein dann völlig überraschendes 4-2-3-1 umstellte. Resultat: spielerische Hoheit und das mit einer Rumpftruppe und (in Spiel 2) einer Kinder-Abwehr.

Hier eine umfassende, grafische Bilanz der Koller-Länderspiele, die zeigt, dass der Teamchef bis auf das berüchtigte Euro-Match gegen Island und die beiden Dreierketten-Tests gegen Moldawien und Finnland im März immer an seinem Plan A festhielt.

Die beiden finalen Länderspiele der Koller-Ära haben also gezeigt, was möglich gewesen wäre, wenn sich Koller und sein Team (inkl. Ruttensteiner) nach der Euro über eine 2.0-Variante drübergetraut und der Nationalmannschaft fluides System-Switching zugemutet hätten. Warum das nicht passiert ist, darüber werden erst die in etwa fünf Jahren erscheinenden Biografien der Hauptakteure Auskunft geben.

Geniestreich beim Serbien-Match

Österreich stellte dem serbischen 3-4-3 mit seinen vorpreschenden Außenspielern Rukovina (rechts) und Kolarov (links) und dem dauer-rochierenden Dreierangriff ein nominelles 4-4-2 entgegen: Lindner; Bauer, Danso, Dragovic, Wöber; Grillitsch, Baumgartlinger, Ilsanker, Kainz; Burgstaller, Arnautovic.

Während Kainz am linken Flügel kleben blieb (und so Rukovina, der kaum einen Stich hatte, binden konnte), war Grillitsch kaum jemals rechts zu finden, sondern zog in die Mitte, auch um die Kreise von Matic (auch kein Stich) zu stören. Den Freiraum rechts benutzte Moritz Bauer für Dauervorstöße, die Serbien auch deshalb weh taten, weil sich Kolarov recht wenig um die Defensive kümmerte und so eine Verteidigungslinie freigab.
Bauers linkes Pendant, Max Wöber, hatte auch einige höchst offensive Momente als nomineller Linksverteidiger, war aber in erster Linie defensivbedacht.

Damit erwischt Koller zwei Fliegen mit einem Schlag: er nutzt die Fähigkeiten seiner Spieler (Wöber ist ja doch eher ein Innenverteidiger, Grillitsch kein Außenspieler, Kainz ein potentieller Offensiv-Verteidiger) und er stört die Abläufe, die das serbische Spiel sonst stark machen (Außenläufer, Regie-Zentrum).

Ausführliche, gut lesbare und bebilderte Analysen zu #AUTSRB gibt es bei 90minuten.at und ballverliebt.eu

Das ÖFB-Team hatte also einen aktiven Ansatz, der sich trotzdem deutlich am Gegner orientierte. Das sind strategische Maßnahmen, die einem Denkvermögen entspringen, über das kein einziger der österreichischen Teamchefs der letzten 25 Jahre verfügt hat.

Zudem hatte Koller nicht nur einen guten Plan, sondern diesmal (auch weil’s angesichts des nahenden Endes auch wurscht war) auch den Mut früh umzustellen. In der 61. Minute - mit dem für Koller’sche Verhältnisse unendlich frühzeitigem Wechsel von Schaub für Kainz, dem wenig später noch Lazaro für Grillitsch folgte - stellte er auf ein an Roger Schmidt erinnerndes 4-2-2-2 um, und irritierte den Gegner, der sich gerade einzustellen begann, erneut.

Radikale Lösungen in Moldawien

Der Kollege Momo Akhondi hat in seiner #AUTSRB-Analyse bereits ein echtes 5-3-2 herausgelesen - vor allem dann, wenn Kainz in der Defensive auf einer Höhe mit Bauer einrückte und verteidigte.

In Chișinău, Moldau, ging Koller noch einen Schritt weiter und stellte ein klares, weil diesmal strikt symmetrisches, 3-4-3 auf den Platz: Lindner; Lienhart, Danso, Wöber; Bauer, Grillitsch, Baumgartlinger, Kainz; Schaub, Burgstaller, Arnautovic.

Lienhart, Danso und Wöber bildeten eine im Schnitt ein paar Tage Unter-20-Jährige Dreier-Abwehr, Bauer wiederholte seinen von Rubin Kazan gewohnten Rechtsaußen-Offensivjob, Florian Kainz war sein linkes Pendant - defensiv agierte man in einem 5-4-1, das über ein 5-2-3 dann auf ein 3-4-3- umschalten konnte. Grillitsch balancierte das Zentrum aus und Schaub sowie Arnautovic flankierten den Center Burgstaller so wie man es drei Tage zuvor beim serbischen Dreierstrum gesehen hatte.

Das ist eine durchaus vorsichtige Herangehensweise, die wohl zwei Gründe hat: zum einen wollte Koller seine völlig neu formierte Defensive nicht überfordern, zum anderen hatte es mit einem 3-4-3 auch schon im Hinspiel gut funktioniert. Wir erinnern uns: im März gab es den einzigen Pflichtspiel-Versuch mit Alaba auf der linken Außenbahn.
Nachdem Halbzeit 1 aber keine zahlbaren Erfolge brachte, tat Koller etwas in seinem Denken Ungeheuerliches und stellte in der Halbzeit sein System um (was bis dato einzig in der verhunzten Island-Partie der Fall war): zurück auf ein 4-2-3-1 mit Kainz (später dem dort besser geeigneten Lazaro) rechts, Schaub zentral und MA7 auf seiner linken Stamm-Position. Überhaupt die Wechsel: sie kamen in Minute 46 und 59, so früh wie nie sonst in der Koller-Ära.
Alle Maßnahmen zusammen brachten den Erfolg, sechs Punkte in zwei Spielen.

In den fünf entscheidenden Spielen gegen Wales und Irland sowie in Belgrad war all das ausgeblieben: nötige Adaptionen, frühe Wechsel, der Einsatz einer frischen Idee, gezieltes In-Game-Coaching.

Die einfachen, am Krankl-Polster-Syndrom leidenden Gemüter mögen sich weiterhin an der einfachsten aller Erklärungen („mir ham hoit ka Türl gmocht“ aka "die Chancenverwertung) festklammern - die Wirklichkeit ist immer komplexer als es populistischer Monokausalismus darstellen will.

Apropos Populismus: noch ein paar Worte zur medialen Rezeption...

Alternative Fakten, live und im Boulevard

„Er sieht es nicht“, meinte der Kollege Jürgen Pucher, ein wenig schockiert, und sprach damit aus, was die Menschen, die ein Spiel nicht nur anglotzen, sondern auch verstehen wollen, in diesem Moment empfanden.

Denn, ja, es ist nicht so einfach für jemanden, der dem Ball folgt und auf spezielle Reize wartet, also den geneigten Hobby-Fußballzuschauer. Wer sich nicht darauf trainiert ein Fußballspiel lesen zu können, der wird Probleme damit haben Formationen zu erkennen, von strategischer Ausrichtung oder der Bewegung abseits des Balls ganz abgesehen. Und ja, vorm TV-Schirm ist das noch eine Ecke schwerer als vor Ort.

Hier die Antithese, eine Analyse die diesen Namen verdient.

Und ja, wenn man annimmt dass man eh weiß, wie ein Team ausgerichtet ist (gestern rechnete alles mit einem 4-4-2) und nicht drauf achtet, wie eine Mannschaft wirklich auf dem Platz spielt, dann kann es passieren, dass man als Live-Kommentator eine Halbzeit lang von einer Vierer-Abwehr redet, obwohl da gar keine zu sehen ist. Und mittendrin von einer Dreier-Abwehr als möglicher Zukunfts-Option spricht; mit der Gegenwart in der Text/Bildschere. Also - vielleicht in wirklich gutem Glauben - alternative Fakten präsentiert. Schade, wenn das dann von niemandem gerade gerückt wird: Experte, Moderator, Field-Reporter... Nicht einmal der Analytiker grätschte aus Wien dazwischen. Es wirkte wie ein Akt des Mitleids, dass Koller in Halbzeit 2 dann tatsächlich auf eine Viererkette switchte.

Heute zog dann der Medien-Boulevard nach: Krone und die Gratisblätter bilden allesamt eine Viererabwehr ab, „Heute“ hatte in seiner Aufstellung Kainz sogar im Zentrum - also der einzigen Position, die er halt gar nicht gespielt hat.

Das sind Ausflüsse einer Medienlandschaft, die einen Marcel Koller und einen Willi Ruttensteiner eh weder versteht noch verdient. Over and out.

Die Kader des ÖFB-Teams und ihrer beiden Gegner.

Kollers last stand...

Tor: Heinz Lindner (Grasshoppers/SUI), Daniel Bachmann (Watford/ENG), Pavao Pervan (LASK). Auf Abruf waren Markus Kuster (Mattersburg), Jörg Siebenhandl (Sturm Graz).

Abwehr: Moritz Bauer (Rubin Kasan/RUS), Stefan Lainer (RB Salzburg), Kevin Danso (Augsburg/D), Aleksandar Dragovic (Leicester/ENG), Philipp Lienhart (Freiburg/D), Maximilian Wöber (Ajax Amsterdam/NED). Abesagt hat Martin Hinteregger (FC Augsburg/D), nachnominiert wurde Florian Klein (Austria Wien). Aleksandar Dragovic war für das Spiel in Moldau gesperrt. Auf Abruf bei der U21 war Dario Maresic (Sturm Graz).

Mittelfeld: Julian Baumgartlinger (Leverkusen/D), Florian Grillitsch (Hoffenheim/D), Louis Schaub (Rapid Wien), Florian Kainz (Werder Bremen/D), Marko Arnautovic (West Ham/ENG), Hannes Wolf (RB Salzburg). Stefan Ilsanker (RB Leipzig/D) verletzte sich im Serbien-Match und fällt für Chisinau aus. David Alaba (Bayern München/D), Martin Harnik (Hannover/D) und Marcel Sabitzer (RB Leipzig/D) fielen verletzt/krank aus. Nachnominiert wurde Christoph Knasmüllner (Admira), Philipp Schobesberger (Rapid Wien) und der gar nicht abrufnominierte Valentino Lazaro (Hertha/D) sowie nach dem Serbien-Spiel auch nochj Dominik Wydra (Aue/D).
Auf Abruf waren der U21nominierte Konrad Laimer (RB Leipzig/D) sowie Stefan Hierländer (Sturm Graz), Maximilian Sax (Admira).

Angriff: Guido Burgstaller (Schalke/D), Michael Gregoritsch (Augsburg/D), Marc Janko (Sparta Prag/CZE); Auf Abruf standen Lukas Hinterseer (Bochum/D), Deni Alar (Sturm Graz).

Vom ÖFB als verletzt gemeldet, aber matchfit waren Kevin Wimmer (Stoke/ENG) und Zlatko Junuzovic (Werder Bremen/D).

Echt verletzt sind Robert Almer (Austria), Andreas Lukse (Altach), Sebastian Prödl (Watford/ENG), Alessandro Schöpf (Schalke/D), Karim Onisiwo (Mainz/D) sowie Osman Hadzikic, Alexander Grünwald (Austria), Stefan Stangl (Salzburg), Christopher Dibon (Rapid), Georg Teigl (Augsburg/D), Robert Zulj (Hoffenheim/D) und Veli Kavlak (Besiktas/TUR).
Noch im Aufbau befinden sich Lukas Spendlhofer (Sturm) oder Marco Djuricin (Grasshoppers/SUI) bzw der U21nominierte Xaver Schlager (Salzburg).

Vom Euro-Kader sind nur noch 11 dabei, einer auf Abruf. Vier sind zurückgetreten, sechs sind verletzt, es fehlen also noch Jakob Jantscher (Rizespor/TUR) und Rubin Okotie (Beijing EG/CHN). Vom letzten Team-Kader fehlt der abrufnominierte Michael Madl (Fulham/ENG).

Danso, Wöber, Lienhart und Laimer sind noch in der U21 spielberechtigt, Maresic und Wolf sogar in der U19. Bei der U21 sind weiters ua Stefan Posch (Hoffenheim/D), Marco Friedl (Bayern München/D), Xaver Schlager (RB Salzburg), Sascha Horvath (Dynamo Dresden/D), Dominik Prokop (Austria), Arnel Jakupovic (Empoli/ITA), Marko Kvasina (Twente/NED) uvam...

Zurückgetreten sind Ramazan Özcan (Leverkusen/D), Christian Fuchs (Leicester/ENG), Markus Suttner (Brighton/ENG), Andreas Ulmer, Christoph Leitgeb (Salzburg) und György Garics. Unangefragt sind Jonathan Schmid und Moritz Leitner (Augsburg/D) sowie Ashley Barnes (Burnley/ENG). Bei anderen Verbänden gelandet sind Marin Leovac (Kroatien), Marcel Büchel (Liechtenstein), Anel Hadzic (Bosnien), James Jeggo (Australien), Sinan Bytyqi und Adthe Nuhiu (Kosovo).

Kein Leiberl haben Marco Knaller (Ingolstadt/D), Robert Olejnik (Mansfield/ENG), Cican Stankovic (Salzburg), Andreas Leitner (Admira), Richard Strebinger (Rapid), Christopher Knett (Innsbruck), Lukas Königshofer (Unterhaching/D), Michael Langer (Schalke/D); Christopher Trimmel (Union Berlin/D), Patrick Farkas (Salzburg), Philipp Mwene (Kaiserslautern/D), Georg Margreitter (Nürnberg/D), Richard Windbichler (Ulsan Hyundai/KOR), Lukas Gugganing (Fürth/D), Christoph Martschinko (Austria), Emir Dilaver (Lech Poznan/POL), Tanju Kayhan (Göztepe/TUR); Konstantin Kerschbaumer, Manuel Prietl (Bielefeld/D), Stefan Kulovits (Sandhausen/D), Yasin Pehlivan (Spartak Trnava/SVK), Lukas Jäger (Nürnberg/D), Robert Gucher (Pisa/ITA), Raphael Holzhauser, Tarkan Serbest, Ismael Tajouri (Austria), Stefan Schwab, Thomas Murg (Rapid), Kevin Stöger (Bochum/D), Muhammed Ildiz (Gaziantep/TUR), Marcel Ritzmaier (PSV/NED), Michael Liendl (Twente/NED), Tomas Simkovic (Aktobe/KAZ), Patrick Möschl (Dynamo Dresden/D), Marco Meilinger (Aalborg/DEN), Alexander Gorgon (Rijeka/CRO), Thorsten Schick (YB Bern/SUI), Andreas Ivanschitz (Viktoria Plzen/CZE), Srdjan Spiridonovic (Panionios/GRE), Nikola Dovedan (Heidenheim/D); Andreas Weimann (Derby County/ENG), Martin Pusic (FC Kopenhagen/DEN), Philipp Hosiner (Union Berlin/D), Darko Bodul (Amkar Perm/RUS), Erwin Hoffer (Beerschot/BEL), Philipp Zulechner (Sturm), Kevin Friesenbichler (Austria) und Daniel Royer (RB New York/US).


Serbien unter Slavoljub Muslin.

Tor: Vladimir Stojković (Partizan Belgrad), Predrag Rajković (Maccabi Tel Aviv/ISR), Aleksandar Jovanović(Aarhus/DEN).

Abwehr: Branislav Ivanović (K, Zenit St. Petersburg/RUS), Aleksandar Kolarov (Roma/ITA), Jagoš Vuković (Olympiakos/GRE), Stefan Mitrović (Gent/BEL), Matija Nastasić (Schalke/D), Nemanja Milunović (Bate Borisow/BLR), Ivan Obradović (Anderlecht/BEL), Antonio Rukavina (Villarreal/ESP) und Debütant Miloš Veljković (Werder Bremen/D). Uroš Spajić (Anderlecht/BEL) fällt verletzt aus, nachnominiert wurde Duško Tošić (Beşiktaş/TUR).

Mittelfeld: Nemanja Matić (Manchester United/ENG), Luka Milivojević (Crystal Palace/ENG), Nemanja Gudelj (Tianjin Teda/CHN), Nemanja Maksimović(Valencia/ESP)

Angriff: Dušan Tadić (Southampton/ENG), Filip Kostić
(HSV/D), Adem Ljajić (Torino/ITA), Aleksandar Mitrović (Newcastle/ENG), Mijat Gaćinović (Eintracht Frankfurt/D), Andrija Pavlović (FC København/DEN), Aleksandar Prijović (PAOK Saloniki/GRE)

Gegen Österreich gesperrt: Nikola Maksimović (Napoli/ITA).

Vom Hinspiel-Kader (September 2016) fehlen: Ljubomir Fejsa (Benfica/POR), Aleksandar Ignjovski (Freiburg/D), Filip Mladenović (Standard Liège/BEL), Aleksandar Katai (Alavés/ESP), Lazar Marković (Liverpool/ENG), Slobodan Rajkovic (Palermo/ITA). Nikola Stojiljkovic (Kayseri/TUR) und Zoran Tošić (Partizan).

Zuletzt im erweiterter Kader: Marko Dmitrović (Eibar/ESP), Filip Manojlović (Getafe/ESP); Miloš Kosanović (Göztepe/TUR), Nikola Maraš (Chaves/POR), Nemanja Pejčinović (Lokomotiv Moskva/RUS), Vladimir Kovačević (Kortrijk/BEL), Nikola Milenković (Fiorentina/ITA), Marko Petković (Spartak Moskva/RUS); Nemanja Radoja (Celta/ESP), Jovan Đokić (Atyrau/KAZ), Aleksandar Paločević (Arouca/POR), Stefan Panić (Baník Ostrava/CZE), Marko Poletanović (Tosno/RUS), Mihailo Ristić (Krasnodar/RUS); Saša Jovanović (Córdoba/ESP) und Ex-Sturm-Spieler Uroš Matić (FC Copenhagen/DEN).

Und, nur um die Vielzahl der Legionäre in guten Ligen herauszustreichen - nicht berücksichtigt seit einem Jahr sind ua Denis Petric (Guingamp/FRA), Vanja Milinković-Savić (Torino/ITA); Sergej Milinkovic-Savic (Lazio/ITA), Andrija Zivkovic (Benfica/POR), Neven Subotic (Dortmund/D), Marko Grujic (Liverpool/ENG), Darko Brasanac (Leganes/ESP), Uros Djurdjevic (Olympiakos/GRE), Nenad Tomović, Ivan Radovanovic (Chievo/ITA), Dusan Basta (Lazio/ITA), Dejan Meleg (Kayserispor/TUR), Miralem Sulejmani (BSC Young Boys/SUI), Darko Lazovic (Genoa/ITA), Filip Djuricic (Sampdoria/ITA), Milos Jojic (Köln/D), Sasa Lukic (Levante/ESP), Filip Djordjevic (Lazio/ITA), Aleksandar Pantic (Dynamo Kiew/UKR), Luka Jovic (Eintr. Frankfurt/D), Srdjan Plavsic (Sparta Prag/CZE), Milan Gajic (Bordeaux/FRA), Radosav Petrovic (Sporting/POR), Goran Causic (Arsenal Tula/RUS), Srdjan Mijailovic (Krylya Sovetov/RUS), Filip Malbasic (Tenerife/ESP), Nemanja Mihajlovic (Heerenveen/NED), Erhan Masovic (Brügge/BEL), Ex-Innsbrucker Darko Jevtic (Lech Poznan/POL) und der Ex-Linzer Petar Skuletic (Genclerbirligi/TUR).


Team Moldova unter Coach Igor Dobrovolski

Tor: Ilie Cebanu (Zimbru Chișinău, der Sohn des Verbandspräsidenten, spielte 2006/7 in Kapfenberg), Serghei Pașcenco (Zaria Bălți), Alexei Koșelev (Politehnica Iași/ROM), Radu Mîțu (Milsami Orhei)

Abwehr: Alexandru Epureanu (K, İstanbul Başakşehir/TUR), Vitalie Bordian, Petru Racu, Veaceslav Posmac (Sheriff Tiraspol), Vadim Bolohan, Dinu Graur (Milsami Orhei), Artiom Rozgoniuc (Petrocub Hîncești), Petru Ojog (Spicul Chișcăreni).

Mittelfeld: Eugeniu Cebotaru (Sibir Novosibirsk/RUS), Artur Ioniță (Cagliari/ITA), Vladislav Ivanov (Krumkachy Minsk/BLR), Eugeniu Cociuc (MSK Žilina/SVK), Alexandru Dedov, Andrei Cojocari, Alexandru Antoniuc (Milsami Orhei), Igor Țîgîrlaș (Zaria Bălți), Alexandru Pașcenco (Dacia Chișinău), Gheorghe Anton (Sheriff Tiraspol), Vadim Paireli (Petrocub Hîncești).

Angriff: Radu Gînsari (Hapoel Haifa/ISR), Vladimir Ambros (Petrocub Hîncești), Sergiu Plătică (Speranța Nisporeni).

Gesperrt ist Alexandru Gațcan (Rostov/RUS).
Verletzt ist Maxim Mihaliov (Zaria Bălți).

Beim Hinspiel im März standen noch Stanislav Namașco (Levadiakos/GRE); Victor Golovatenco (Zaria Bălți), Cătălin Carp (Ufa/RUS), Maxim Potirniche (Petrocub Sărata-Galbenă), Eugen Sidorenco (Milsami Orhei) und Igor Bugaiov (Irtysh Pavlodar/KAZ) im Kader.

Im Herbst 2015 waren noch Nicolae Calancea (CSU Craiova/ROM); Igor Armaș (Anzhi Makhachkala/RUS), Constantin Bogdan (Milsami Orhei), Ion Jardan (Sheriff Tiraspol), Stefan Burghiu (Zhetysu Taldykorgan/KAZ), Eugen Zasavițchi (Dacia Chișinău), Iulian Erhan, Artur Patras (Sfintul Gheorghe), Gheorghe Andronic (Milsami Orhei), und der mittlerweile vereinslose Nicolae Milinceanu im Kader.

Beim Treff im Herbst 2014 waren noch Vasile Jardan (Milsami Orhei), Vadim Rata (Zaria Bălți), Sergiu Gheorghiev (Dinamo Tiraspol) sowie der zurückgetretene Igor Picusceac dabei.

Out sind Andrian Cașcaval (Naxxar Lions/MLT), Danu Spataru, Alexandru Vremea (Poli Iasi/ROM), Valeriu Ciuperca (Baltika Kaliningrad/RUS), Pavel Secrier (Foresta Suceava/ROM), Simeon Bulgaru (Dacia Chișinău), Alexandru Boiciuc (Tirgu Mures/ROM), Henrique Luvannor (Al-Ahli Dubai/VAE) uam...

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