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Neu auf FM4! Gerard - „Azurblau“, Meno - „Aux Bras“, Pressyes - „On The Run“ und Sandra Kurzweil - „One Last Chance“.

Gerard - „Azurblau“

FM4 Charts: Jeden Samstag von 17 bis 19 Uhr auf FM4 und nach der Sendung online

Irgendwas mit Blau. Gerard hat offensichtlich Freude am Spiel mit Farben und der dazugehörigen Metaphorik. Im Juni erst ist mit “AAA” sein aktuelles Album erschienen, der Song “Azurblau” ist brandneu und nicht auf der Platte drauf. Mit seinem melancholisch-schwermütigen Rap-Singsang hat Gerard da wieder einen geschmeidigen Sehnsuchtshit gebastelt, ein bisschen müde, aber auch voller Hoffnung schauen wir in die Zukunft. Wir bleiben wach bis der Himmel wieder in Azurblau schimmert.

Meno - „Aux Bras“

Der österreichisch-französische Musiker Matias Meno meint auf seiner Facebook-Seite, dass er in seinen Liedern lieber eher vage und offen für Interpretation bleibt und sich nur ungern auf leicht lesbare Messages festnageln lassen möchte. Sein Song “Aux Bras”, so sagt er, sei jedoch eine notwendige Ausnahme. Ein Song über Sexismus und Chauvinismus und “all the Weinsteins”, so heißt es. Geschrieben hat Meno den Song vor den aktuellen Enthüllungen.

Pressyes - „On The Run“

Der österreichische Musiker René Mühlberger ist schon ein vielseitiger Typ. Hauptsächlich kennen wir ihn aus der Indieband Velojet, aber auch sonst hat er da und dort seine feinen Finger drin, beispielsweise als Mitglied der Band von Deutschpoprap-Star Clueso. Mit seinem Projekt Pressyes macht er wieder etwas anderes. Es steht zwar in der offiziellen Promopressebiografie von Pressyes geschrieben - es stimmt aber ausnahmsweise einmal: Bands wie Tame Impala oder Foxygen kann man hier sicher als - zwei von vielen - Inspirationsspender sehen. Psychedelischer Rock, gewürzt mit Synthesizer und elektronischen Tupfern. Hypnose jetzt.

Sandra Kurzweil - „One Last Chance“

Den österreichischen Produzenten Stefan Moerth kennt man vornehmlich unter seinem Projektnamen Stereotyp - und das seit Jahren, vor allem aus dem engeren Kreis des Wiener Labels G-Stone. Gemeinsam mit der Sängerin Sandra Kurzweil hat er wieder einen Hit gebaut, der die alte Floskel “TripHop”auf einmal wieder gut klingen lässt: Dub und Soul, vernebelte und wunderlich verschleppte Elektronik, Musik für die Räucherkammer, dort hängt ein roter Samtvorhang.

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