Thema: Viennale
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04.11.2011

Film ist auch, was man sich an die Wand hängt: Über Poster-Entdeckungen auf der Viennale, Filmplakat-Enttäuschungen und die Frage, warum Teaser Poster dem klassischen Filmplakat den Rang ablaufen. 
03.11.2011

Klappe! Die Viennale ist vorbei und ich erinnere mich an den Mann, der Herkules, Herzensbrecher und coolster Stunt-Driver der Filmgeschichte ist. Ryan Gosling rules my world. 
02.11.2011

Wieder einmal habe ich während der Viennale versucht, mit dem Rauchen aufzuhören. Und nur Raucher im Kino getroffen. Harry Nilsson, Art Garfunkel und Hesher. 
01.11.2011

Der Tagebucheintrag, in dem mir auffällt, dass viele Kleinigkeiten noch keine Größe ausmachen, aber durchaus Spaß bereiten. Mit "Totem" und "A Simple Life". 
31.10.2011

Ich tanze mit Art Garfunkel durch Wien, ich steige mit Werner Herzog in eine Höhle. Was davon übrig bleibt: die Zeit spielt keine Rolle. Nicht im Kino, schon gar nicht auf der Viennale. 
30.10.2011

Der geheime Chef der geheimen Allianz des guten Kinos (ADGK) aka David Cronenberg schaut bei der Viennale vorbei, um sein neues Werk zu präsentieren. Vorhang auf für "A Dangerous Method" 
29.10.2011

Baden in Blut und Champagner. Bebende Brüste in der Belle Epoque. Meinen Viennale-Einstand feiere ich im Bordell. 
28.10.2011

Viennale-Halbzeit! Ein Blinzler zurück auf die letzte Woche, die Sache mit der "Drive"-Jacke und eine Liebeserklärung an "Mildred Pierce". 
27.10.2011

Ich schnappe immer noch nach Luft und meine Knie zittern. "Take Shelter" ist atemberaubend und kehlezuschnürend. 
26.10.2011

Schleichende Bedrohung in "Martha Marcy May Marlene" und eine Liebeserklärung an Roger Corman, in der Jack Nicholson weint. Und ich wünsch mir eine "Dinoshark"-Premiere, am besten auf der Viennale. 
25.10.2011

Hadernde Mitt-30er, die wahlweise lethargisch-sympathisch ("You hurt my feelings") oder hipsterisch-verträumt ("The Future") sind. Außerdem: "Gone", der erste Film der Viennale 2011, der ins echte Leben überschwappt. 
24.10.2011

Schluss mit überholten Beschlagwortungen und Cineasten-Dünkel, Schluss mit der E- und U-Kultur-Schere. Außerdem: In Otto Premingers "Carmen Jones" treffen Oper und Südstaaten aufeinander, das geht nur bedingt gut. 
23.10.2011

Mit dem 81-jährigen Frederick Wiseman im Nachtclub: Runter in den Bauch des Pariser "Crazy Horse", ein Film über Begehren und Körper. 
22.10.2011

Was der beste Film und der beste Song derzeit gemeinsam haben: Lobgesänge auf "Drive" und Lana Del Rey. 
Eine Umarmung in schwarz/weiß, ein Tränenmeer und ein Film wie ein Kaugummi mit Glassplitter: "The Artist", "La Guerre est declarée" und "Drive". Was für ein Tag, was für Filme. Das Herzsymbol bitte hier einsetzen. 
21.10.2011

Hans Hurch macht den Nestroy, Andre Wilms ist ein Charmeur und "Le Havre" versöhnt mich mit Aki Kaurismäki. Die Viennale ist eröffnet. 
17.10.2011

Wärmt den Scrollfinger auf, hier ist meine Viennale-Filmliste. Von aktuellen Stummfilmen über Grusel aus den 1960er Jahren bis zum Geschwister-Indie-Roadmovie. 
Die Birkinbag unter den Filmfestivaltaschen ist heiß begehrt. Hier kann man eine von drei Viennale Taschen gewinnen. 
11.10.2011

Doku-Darlings, Wut, Wahnsinn und Ryan Gosling am Steuer: Empfehlungen für die Viennale. 
04.11.2010

Es wird dunkel. Alle Filme sind gezeigt, alle Feste gefeiert, der Vorhang hebt und senkt sich gestern Abend zum letzten Mal auf der diesjährigen Viennale. 