Chris Alpha

Dises Alterego eines Wiener Musikers ist mittlerweile fast 20 Jahre im Einsatz. Update!
How ya doing, Mr Ewing?
Ist "dedicated to the biggest TV-Ekel in the world" - Mr. J.R. EWING - habe dafür Samples von der berühmten Figur verwendet - mein Gesängselö hält sich daher bei diesem Song in Grenzen. Ansonsten habe ich verschieden Versatzstücke-Samples irgendwo aufgtrieben und passend abgemischt. Also eigentlich ein einzigartiges Machwerk. Oh yeah

Chris Alpha über sich

Zitat: "Steckbrief/CV
Geboren am 06.09.1971 in Wien,
Familienstand: verheiratet, ein Kind
Größe: 175 cm
Gewicht: ca. 75 kg
Augenfarbe: blau-grün
Haarfarbe: dunkelblond
1978-1982: Volksschule, 1982-1986: IGS, 1986-1990: Oberstufenrealgymnasium, Mai 1990: Matura. Dazwischen verschiedene Jobs. Jänner - August 1991: Präsenzdienst an der Theresianischen Militärakademie in Wr. Neustadt, Oktober 1991-Juni 1993 Studium der Rechtswissenschaften (abgebrochen), dazwischen verschiedene Jobs, seit November 1993 tätig an einer großen Universität.

Unglaublich, aber meine Kunstfigur, mein Alter Ego Chris Alpha, ist nun auch schon 20 Jahre alt.
Es muss irgendwann 1987 gewesen sein, als gerade die Miami Vice Welle über den grossen Teich zu uns in die Jugendzimmer hereinschwappte: da beschlossen ein paar meiner damaligen Freunde und ich, in den Schulpausen Szenen dieser Serie nachzustellen. Wir nannten es einfach "Vienna Vice" - was noch fehlte, waren coole Namen der Protagonisten. So erfand ich etwa "George Donson", "Demosthenes McCello", "Giacomo Lepardi", "Bruce Galler", "Harry Ha-HaZynda" für meine Freunde und eben "chris Alpha" für mich selbst.
Ich wurde natürlich wie so viele andere auch von der damaligen Mode beeinflusst: helles Gewand wie Don Johnson (entweder Buntfaltenhose oder zumindest helle Jeans), coole Ray Ban Brille like Falco. Andererseits trug ich aber auch gerne "abgefucktes", wie zB Bomberjacke, da auchn gerade die Beastie Boys sehr angesagt waren. Mein Musikgeschmack war seit jeher genauso gemischt - ich hörte eigentlich alles - von Schnulzen über Pop bis zu Hard Rock (Deep Purple, Falco, Elvis, Bowie, Bohlen und was weiss ich denn alles) - daran hat sich auch bis heute nicht wirklich was geändert; mir ist es doch egal, was andere meinen, ob das was ich höre, peinlich, schlecht oder gut ist.
Dieser gemischte Geschmack führte im Laufe der Zeit auch zu unterschiedlichen Ideen Chris Alphas, die sich später in meinen Kreationen wiederfanden: ich drehte mit meinen Freunden Filme (die groesstenteils zwar nie fertig gestellt wurden, aber um so grösseren Spass machten) und ich begann, meine eigenen Songs zu kreieren: neben der Miami Vice Utopie war gerade auch House Music sehr angesagt und DJs feierten mit ihren Mixes die grössten Charterfolge; zwei meiner Freunde träumten eine Zeitlang sogar davon, selbst mal kommerzielle Disc Jockeys zu werden, was mir persönlich - bei allem Respekt für diese Klientel -
zu wenig war. Ich konnte und kann zwar bis heute eigentlich kein Instrument spielen, trotzdem wollte ich neben der Hobby-Filmerei meine eigene Musik schaffen bzw. auch meine Stimme einbeziehen.
So begann ich zwar auch verschiedene Samples zu Songs zusammenzumixen oder "borgte" mit ganze Instrumentalversionen, doch nur, um letztendlich meine eigenen Texte drüberzulegen, in dem ich diese Lieder besang oder darüber rappte. Ab 1990 hielt ich meine Werke auf Audiocassetten fest und hatte neben meinen Soloalben auch etliche Studioprojekte mit Freunden laufen (Discographie auf meiner Homepage).
Dann begann ich mit billigen Keyboards zu arbeiten und in den 90ern bekam ich von meiner Frau auch ein tolles Keyboard geschenkt, mit dem ich wohl in meiner kreativsten Phase die meisten Songs schuf.
Dies war auch nicht genug: ich drehte mit meinen Freunden auch weiterhin Filme (einer davon "The Conspiracy" wurde seinerzeit sogar fertiggestellt *g) und Videoclips zu meinen Songs.
Stolz bin ich auch darauf, dass ich im Rahmen des "Dvorak-Remix-Contests" bereits einmal ein Interview auf FM4 geben durfte.
Heute bin ich zwar vielleicht nicht mehr so quantitativ kreativ, aber hoffentlich nicht minder qualitativ - Gut Ding braucht eben Weile; so habe ich schon massig Pläne für ein neues Album; parallel dazu bereite ich meine alten Songs und Filme für die Digitalisierung vor. "

Neueste Nachricht von Chris Alpha:

chrisalpha | 6.Jul.2008
Yeah let´s rock with the help of J.R.Ewing. I love this really bad but funny guy! Larry Hagman is really great.
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viennasound | vor 3945 Tagen, 16 Stunden, 57 Minuten
Let´s Dance Now!
Lautstarker Aufruf zur Bewegung. Yeah, Come on,darling; lets do it right now.

Bravo! Total gelungene Persiflage auf vereinzelt tatsächlich performernder Blamagedilettanten in Talentshows. Es gibt tatsächlich solch peinliches Geheule aus einer Kleingartensiedlungsgemeinschaftsklomusc
hel. Die Krönung der Lächerlichkeit bietet der Testosteronverödende Text mit Hospiz-Stimulanz.
Sehr überzeugend, diese Verspottung von Selbstüberschätzung und Realitätsverweigerung.
ViennaCC  
chrisalpha | vor 3945 Tagen, 12 Stunden, 20 Minuten
kleingarten...klomuschel
tja darüber, was man nach dem Gang zur Klomuschel braucht, gibts sogar einen eigenen Song unter:
http://www.angelfire.com/ca/chrisalpha/a
udio/carta.mp3  
sammyjenkins | vor 3945 Tagen, 17 Stunden, 1 Minute
vielversprechender anfang, aber der fette bass oder die treibende kickdrum kommen nie rein... schade.
und der text ist ein bissl konfus  
chrisalpha | vor 3945 Tagen, 12 Stunden, 18 Minuten
mal sehen
ob man das verbessern kann; Geschmäcker und Arrangements sind halt verschieden - aber beim nächsten Disostampfer werd ma halt no a bisserl mehr am Bass bas(s)teln.
thx  
chrisalpha | vor 3945 Tagen, 12 Stunden, 17 Minuten
Disostampfer
of course DisCostampfer  
mastermind68 | vor 3966 Tagen, 14 Stunden, 28 Minuten
also, mir geht´s eindruckstechnisch gerade umgekehrt wie dem vienna: mir ist ein mensch, der hier bis hin zu seinen gewandvorlieben in den 80-ern seelenstript eher suspekt, das musikzeug - respektive die klangkombinationen - find ich aber zumindest nicht unlustig. der gesang scheint mir dort und da sogar ansatzweise vielversprechend, wiewohl der selbstvergleich mit david bowie natürlich nichts weniger als blasphemie ist.  
chrisalpha | vor 3966 Tagen, 12 Stunden, 52 Minuten
Bowie
Hallo,
ich find dein Posting ok - allerdings:
"wiewohl der selbstvergleich mit david bowie natürlich nichts weniger als blasphemie ist".
Ah, du meinst Supernatural Macho - das möchte ich natürlich NICHT als Angeberei verstanden wissen. Ich schrieb den Song und war dabei von einem Bowiesong inspiriert worden und versuchte jene Tonlage, die Bowie in seinem Song verwendete (jetzt dürft ihr raten, welcher das war *lach), nachzuahmen; irgendjemand hatte dann mal gemeint, "das klinge ja nach Bowie, ob ich ein Fan sei". Yes, ich bin ein Bowiefan und wollte sicher nicht den Eindruck erwecken, blasphemisch zu agieren.  
chrisalpha | vor 3966 Tagen, 8 Stunden, 5 Minuten
soulstrip?
Well, i bin hoit a "storypusher" ;-)
In 36 Lebensjahren, respektive 20 Jahren meiner friedlichen Koexistenz Chris Alpha kumman hoit a paar Gschichtln zsamm.
Aber wer das kritisiert, muss das wohl alles auch mit einem gewissen Interesse gelesen haben.
In an Blog oder auf einer privaten Homepetsch werds nun mal auch nicht viel andere Sachen lesen.  
mastermind68 | vor 3962 Tagen, 12 Stunden, 36 Minuten
ich bin auch bowie"fan". gerade deshalb der blasphemievorwurf  
mastermind68 | vor 3962 Tagen, 12 Stunden, 34 Minuten
und mit diesem geblogge kannst du mich sowieso jagen. was interessieren mich die scheissbanalenalltags"ereignisse" im scheiss banalen leben irgendeines hinz oder kunz?

scheissbanal bin ich selbst zur genüge.  
chrisalpha | vor 3961 Tagen, 14 Stunden, 23 Minuten
sch...banal
Warum so gehässig?
Warum so aggressiv?
Lass es mich so schreiben: Es gibt im realen (banalen?) Leben oft genug Ereignisse, die könnten aus einem Thriller stammen - schlag mal die Zeitung auf. Umgekehrt gibts Filme, die eben nicht (nur) Mord und Totschlag zum Thema haben, sondern von der Banalität des Alltags handeln und uns trotzdem unterhalten (e.g. Mundl, Die liebe Familie). Wenn man zB das Horror-Genre zur "Kunst" erheben kann, dann kann man denselben Anspruch wohl für die banalen Dinge des Lebens erheben - und wenns nur eine kleine verblühende Blume in einem Rosamunde Pilcher-Filmchen ist oder der Nachbar wieder mal verschlafen hat, weil er sich eben dies am Vorabend reingezogen hat und nicht zugeben möchte.
Also kein Grund sich so aufzuregen.
Keep cool, ich hab nämlich keinen Feuerlöscher dabei.  
chrisalpha | vor 3957 Tagen, 17 Stunden, 56 Minuten
sch...banal II
Um das Thema noch abzurunden: siehe Big Brother und Taxi Orange - dort wurden Alltagsbanalitäten als virtual reality fast zur Kunstform hochstilisiert - darüber gibts sogar wissenschaftliche Publikationen.  
viennasound | vor 3974 Tagen, 10 Stunden, 9 Minuten
Guitargirl
Nett scheint er zu sein.
Leider kann er weder singen, noch spielen, aber für Hausmusik wirds wohl reichen.
Ja, reicht auch.
Mir reichts auch (schauder).
ViennaCC
P.S. aber nett ist er schon...  
chrisalpha | vor 3972 Tagen, 12 Stunden, 55 Minuten
Singsangsung
Reaktion provoziert. Ziel erreicht. ;-)