Fake British Accent

Fünf junge Musiker aus Wien schreiben und spielen ihre Songs inspiriert von Gruppen wie Interpol oder At the Drive-In. Zwei neue Songs!
Causing Havoc
Dies ist die neue Single aus der bald erscheinenden gleichnamigen EP.

Fake British Accent über sich

Fake British Accent ist eine 5-köpfige Indierockpartie aus Wien. Angefangen als Coverband mit Einflüssen von Strokes, Interpol, Editors uvm spielten sie sich schnell hoch in angesagte Clubs des Wiener Nachtlebens, wie zB Fluc_Wanne, B72, Aera. Früh fingen sie an auch eigene Songs zu schreiben und auf Platte zu pressen. Mittlerweile sind 2 CD's aufgenommen und es folgen noch mehr!

Neueste Nachricht von Fake British Accent:

gruberm | 23.Mai.2011
Next Gig: Samstag, 28.5.2011 - AERA (Gonzagagasse 11, 1010 Wien)
20h - CL-final on big screen
22:30 - FBA LIVE
24:00 - DJ REVIEW
entry EUR 5,-
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Facts:

aus Wien | *2007
Matthias K.
Markus G.
Bernhard S.
Johannes S.
Daniel H.;

Kontakt:

contact@fakebritishaccent.co.uk

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matthiask2 | vor 4139 Tagen, 9 Minuten
Arbeit, Arbeit, Arbeit
Danke für eure kommentare...
wir werden dran arbeiten!

lg  
furzenhuebler | vor 4140 Tagen, 21 Stunden, 18 Minuten
The Opener
Wenn's der Opener einer EP ist, sollte das schon etwas interessanter sein. Und vor allem - stimmen! Die Gitarre zu Beginn ist etwas leicht daneben. Ansonsten: Ganz sauber gespielt, ganz gut produziert, also für die erste Produktion schon ziemlich beachtenswert.

Und, ja: Ab der Mitte des Songs passiert nicht mehr wirklich viel. "Bring On The Night" ist wirklich ein gutes Beispiel, oder auch "Next To You" - da ändert sich in der letzten Strophe auch noch etwas.

2 of 5 stars in iTunes (wegen der verstimmten Gitarre)  
gordonshamway | vor 4141 Tagen, 20 Stunden, 7 Minuten
zweiter versuch für einen kommentar: sehr gut gemacht, klingt sehr professionell. allerdings sind auch die vorbilder sehr gut rauszuhören, es fehlt noch ein wenig die eigenständigkeit. ab mitte des tracks hab ich aber das gefühl es ist schon alles gesagt, da ist für mich die luft und spannung draussen, irgendwie fehlt mir dann auch ein wenig der punk. die breaks sind sehr brav etc. hört mal police bring on the night studioversion an, einfach strukturierter song mit perfektem spannungsaufbau. mein ja bloss. aber insgesamt sehr gelungen, vor allem seid ihr noch sehr jung. da geht noch was. thumbs up. cheese