Flocati

Drei Jungs aus Mainz rocken in klassischer Besetzung seit drei Jahren.
Erinnerungen

Flocati über sich

Zitat: "Flocati kommen aus Mainz. Das sind drei Musiker, die in klassischer Rockbesetzung ihre Version des deutschen Indie-Rock in die Clubs bringen. Mit genügend Liedgut im Gepäck entsteigen sie wieder ihrem Vorortproberaum mit Hund und Garten um das gelernte anzuwenden. Herausgekommen sind Lieder zwischen Garage und Ballade, mit denen man schon bald nicht mehr nur das lokale Publikum erfreuen möchte.

Flocati gibt es in dieser Besetzung (Tobi, Timmy, Martin) seit ca. einem halben Jahr. Vorher gab es bereits mehrere Auftritte im Mainzer Raum, wie z.B. im Schick und Schön, dem Caveau oder der Strandperle in Limburg. In Melbourne spielt ein lokaler Radiosender in ihrer Sendung 'Rock around the world' sogar schon erste Lieder. Unter den bisherigen Bandaufnahmen befinden sich sowohl live mit Band eingespielte, wie auch von Tobi und Freunden produzierte Stücke, die meist in einem Synthie-Pop-Kleid daherkommen.

Jetzt brennen die vier natürlich darauf den heimischen Kosmos zu verlassen und auch über die Landesgrenzen hinweg Konzerte zu spielen. Und das Album aufnehmen. Das steht auch weiterhin ganz oben auf ihrer Liste."

Neueste Nachricht von Flocati:

flocati | 5.Jän.2006
Endlich bei FM4. Wer trotzdem in unserer Ecke wohnt ist herzlich eingeladen zum Päng Päng Festival im Kulturpalast Wiesbaden. Datum ist der 28.01.2006 und mit dabei sind außerdem: Bubonix, Fashion OK und Morph.

Facts:

aus Mainz | *2002
Tobias Jung
Timothy Färber
Martin Horbach

Kontakt:

wirsind@flocatiausmainz.de

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viennasound | vor 4343 Tagen, 13 Stunden, 14 Minuten
Mainz wie es singt und ... rockt (tätärätä)
Dieser Soundteppich ist fernab Mainzer Narrenromantik. Technisch perfekter Sound, besonders der zeitweise sogar mehrstimmige Gesang ist zu erwähnen. Komposition, Arrangement - da steckt was drin. Verspielt werden Erinnerungen zelebriert, Totale Entschlossenheit folgt ebenfalls dem Konzept harter Gitarrenklang mit melodiösem Gesang, mehr Raum für fast Gesprochenes ist im Zeichen der Zeit und Ich bin ne Maschine zeigt die Experimentierfreude dieses Trios, wo im monotonen und gleichgeschaltete Textezeilen die Aussage glaubwürdig rübergebracht wird. Diese Band klingt als wär sie schon längst von einem Major-Label einem verschrobenen Indie abgeworben worden. Diese Teppichweber knüpfen mit einfachem Instrumentarium einen fliegenden Soundteppich. Die vokale Performance erstreckt sich von ein- bis mehrstimmig, gesungen bis fast gesprochen. Lediglich die hässliche spartanische Homepage paßt nicht zu dieser Band. Germania hat große Söhne...
ViennaCC