JOT

Ein junger Musiker aus Tragwein / Niederösterreich schreibt Songs über Freunde, Saufgeschichten und Liebesabenteuer.
Vampires Inc.
Vampires Inc. handelt über einen Vampir, der sich schon darauf freut, dass sich sein Opfer endlich zu Seinesgleichen verwandelt. Vielleicht gehts aber auch um ein bißchen mehr..wer weiß ;)

JOT über sich

Zitat: "Auf www.jot.mma05.at gibts das ganz neue und das letzte Album GRATIS zum runterladen. Aaaalso:
Bitté, bitté, bitte mit Zucker obendrauf (...klar weiß ich woher der Spruch ist!) fühlt Euch mehr als Wilkommen auf www.jot.mma05.at zu wandern und alle Songs runterzusaugen bis die Verbindungen qualmen! Ich hab die Songs ja nicht nur für mich gemacht.

Also der Name ist JOT und die CDs nennt man:

Album No.1:
ParsecProject 1

Album No2:
ParsecProject 2: Mute City

Album No.3:
Vampires Inc."

Facts:

aus Tragwein / Oberösterreich / Erde / Universum / ähm... und so weiter | *1994
Jürgen Brunner

Kontakt:

thejotman@gmx.at

Haftungsausschluss

Die ORF.at-Foren sind allgemein zugängliche, offene und demokratische Diskursplattformen. Die Redaktion übernimmt keinerlei Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Wir behalten uns aber vor, Werbung, krass unsachliche, rechtswidrige oder beleidigende Beiträge zu löschen und nötigenfalls User aus der Debatte auszuschließen. Es gelten die Registrierungsbedingungen.
furzenhuebler | vor 4087 Tagen, 16 Stunden, 31 Minuten
Vampires Inc.
Autsch, zu Beginn gleich mal ein rhythmisches Problem zwischen Gitarre und Drumprogrammierung. Im Refrain wird's dann besser - ganz gute Hookline. Gut für den Gesamtsound auch die (Farfisa-)Orgel. Zurück in der zweiten Strophe funktioniert der Beat dann eigentlich ganz gut - bis auf ein paar Timingschwankungen des Basses. Beim Orgelsolo ist diese etwas zu sehr im Hintergrund - allerdings ist das Solo auch nicht so begeisternd (vielleicht mehr mit Akkorden und Effekten machen anstatt mit Melodielinien?). Etwas seltsam dann leider das Outro - eigentlich habe ich mir da noch den Refrain, vielleicht in etwas veränderter Version, erwartet. Stattdessen rauscht die Orgel 50 Sekunden ins Off. Die Komposition klingt dadurch etwas unausgegoren (auch z.B. der Übergang von Strophe zu Refrain).

Im Ansatz gut, aber die Lücken stecken im Detail.

2of5