Klawuta

Ein rockiger Multiinstrumentalist aus Dobersberg in Niederösterreich präsentiert hier seine neueste Single.
Phobos, Deimos, Whatever
Eine epische Space-Hymne mit einer dicken Ladung Gitarren und noch dickeren Drums in respektvoller Verneigung vor Alternative- und Post-Hardcore-Rockern wie Failure, Lower than Atlantis, Biffy Clyro und Thrice.

Klawuta über sich

Multiinstrumentalist und Songwriter Matthias Ledwinka (Drummer u.a. bei Lausch) hat sich selbst eine neue Spielwiese erschaffen. Nach jahrelanger Arbeit mit diversen Musik-Projekten, hatte er es mit einer Pause versucht. Das ging nicht lange gut, die Ideen, die Musik – all das drängte einfach von selbst wieder zurück ins Bewusstsein. Klawuta ist ein Getriebener. Das klingt im Deutschen negativ, als würde jemand von außen treiben, es ist vielmehr aber ein Antrieb von innen. Das englische „driven“ beschreibt diesen Zustand deutlich besser.

Das Konzept von Klawuta ist simpel: Es ist ein Nach-Hause-kommen. Das Zuhause ist das eigene Studio, hier wird geschrieben und gleich aufgenommen. Das ist es, was Matthias immer schon die meiste Freude bereitete.

Ganz allein, ohne kreatives Wechselspiel mit anderen, das wäre dann aber auch einem Eigenbrötler etwas zu einsam. Daher holt sich Klawuta für die meisten Songs zumindest einen weiteren Musiker an Bord. Das können Freunde sein, aber auch geschätzte Kollegen, ja sogar Idole.

Den Start machte für die erste Single „Swear“ der US-Musiker Jonah Matranga (Far, Gratitude, New End Original, Onelinedrawing,…), dessen Musik die Geschichte von Klawuta in vielerlei Hinsicht geprägt und beeinflusst hat. Es folgte die zweite Single „Overhead“ – ursprünglich ein Gute-Nacht-Lied das Matthias für seinen Sohn geschrieben hatte.

Am 12. November erscheint nun „To Let Go“. Der Song ist strebt nach großen Emotionen und baut sich episch zu einem intensiven Indie-Rock Track mit ambitionierter Instrumentierung und anspruchsvoller Rhythmik auf. Als Sahnehäubchen gibt es Vocals von Gastsänger Alexander Lausch, der auch für das Mastering verantwortlich zeichnet.

Der Song wurzelt in einem 2-wöchigen Aufenthalt in einer abgelegenen Berghütte im steirischen Gesäuse, wo der Text entstand. Dieses Bild der Einsamkeit in den Bergen findet sich auch im Video zu „To Let Go“ wieder, das Matthias im Frühling gemeinsam mit Freund und Schriftsteller Martin Peichl als Darsteller produziert hat.

Facts:

aus Dobersberg | *2021
Matthias Ledwinka

Kontakt:

LiMuPic Records
office@limupic.com

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