Martin Burk

„Veränderung kann der Anstoß für etwas Neues sein“ stand in einem Glückskeks. Diesen Ratschlag nahm Martin Burk ernst und begann letzten März mit seinem Solo Projekt.
Schmetterling
Schwebezustände zwischen den Flügelschägen eines Schmetterlings,
zwischen Leben und Tod – Martin Burk und sein Ambient-Pop-Entwurf,
der auf experimentelle Sounds und intime Poesie setzt.

Über teils organische, teils elektronische Ambient-Klänge und dem stoisch gezupften Bass breitet
sich ein Text aus, der Schwebezustände beschreibt: »Ich fühl mich wohl / Im Kokon / Nicht richtig
tot / Noch nicht gebor’n.« Der Schmetterling aus dem Songtitel steuert mit seinen Flügelschlägen
knisternde Sounds bei. »Ich blinzel / Blinzel beim Lügen / Ein Schmetterling blinzelt / Mit den
Flügeln / Ein Augenblick den man nicht sieht.«

Video & Artwork: Laura Schroeder
Mix: Michael Schatzmann
Master: Vlado Zhihan (milkshopmastering)

asdfghjkRECORDS 2021

Martin Burk über sich

„Veränderung kann der Anstoß für etwas Neues sein“ stand in einem Glückskeks. Diesen Ratschlag nahm Martin Burk ernst und begann letzten März mit seinem Solo Projekt. Der in Wien lebende Kontrabassist schreibt ausschließlich deutsche Texte. Schwarzer Humor, Selbstironie und Ehrlichkeit sind ihm wichtig. Mit fünf Jahren fing er an sein Instrument zu spielen, das mit dem Singen begann erst letztes Jahr. Inspiration findet Martin Burk bei Joëlle Léandre, Peter Ablinger und Iannis Xenakis, klingen tut seine Musik allerdings eher nach Justice, Air und Bonobo.

Facts:

aus Wien | *1988
Martin Burk

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