Robsch Näsch

Ein "Musikmachender und Schmähführer" mit Vorbildern wie Kurz Ostbahn oder Helge Schneider.
Ja Ja Taschentuch
Ein fröhliches Herbstlied über Menschliches, allzu Menschliches

Robsch Näsch über sich

Dichtung und Wahrheit und Dichtung

Wenn Dr. Kurt Ostbahn und Helge Schneider ein gemeinsames Kind hätten, dann wäre das: Robsch Näsch.

Der Musikmachende und Schmähführer lebt und gedeiht in Wien. In seinem musikalischen Repertoire bedient er sich durchaus großer Altmeister, denen er in eklektizistischer Manier seinen Wiener Charme aufdrängt. Doch auch seiner eigenen spitzen Feder entspringen mitunter weise Weisen, die so manchem dichten Dichter das Wasser reichen könnten. Sein goldenes Herz schlägt für die großen Emotionen. Seine skeptischen Augen blicken ahnungslos auf die großen Fragen der Menschheit. Er verliert sich ... wundert sich ... und findet sich wieder in der Bewunderung von menschlich, allzu menschlichen Banalitäten. Er ist ein Grenzgänger, der mit traumwandlerischer Naivität zwischen Pathos und Ethos, Schmäh und Schmähohne, erhobenem Zeigefinger und erhobenem Mittelfinger wandelt und dabei nicht selten so manches verwirrte Fragezeichen hinterlässt. Robsch Näsch ist vielleicht das von niemandem vermisste missing link zwischen Udo und Voodoo Jürgens. Und wenn schon Schublade, dann bitte nur diese: Austroschmock.

Man hört es in jedem Takt seiner Musik: Robsch Näsch hat Mut. Mut zur Lücke. Und man hört es in jeder verspielten Melodei. Und wenn er sich verspielt, wird aus dem Spiel Ernst. Ernst ist heute 5 Jahre alt.

Facts:

aus Wien | *2015
Robsch Näsch

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