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Maker Faire Vienna

Maker Faire Vienna 2018 am Wochenende

Auf 4.800 Quadratmetern bietet die METAStadt am 5. und 6. Mai Platz für die größte Erfindermesse Österreichs.

Die Maker Faire ist eine Ausstellung und ein DIY-Festival für Innovation, Kreativität und Technologie. Erstmals hat sie im Jahr 2006 in Kalifornien stattgefunden, seitdem gibt es sie weltweit. Und weil es in Wien – gemessen an anderen europäischen Städten - seit vielen Jahren überdurchschnittlich viele Makerspaces und Hackerspaces gibt, muss es hier auch seit Jahren eine Maker Faire geben.

MF

Maker Faire Vienna

„Anfassen und Ausprobieren“ wird bei der Maker Faire Vienna großgeschrieben. Es gibt also viele Mitmachstationen. Arno Aumayr von Maker Austria ist einer der Aussteller. Ihm ist wichtig, dass junge Menschen bzw. Schülerinnen und Schüler ihren Spaß haben: „Es ist ein super Familienevent. Dort gibt es Projekte und Aussteller, wo man – egal aus welchem Bereich – extrem coole Sachen zu sehen kriegt. Dieses Jahr gibt es noch mehr Kinderworkshops. Und das ganze ist sehr bereichsübergreifend, wie es ja auch die ganze Makerszene ist.“

Das Projekt vivihouse zum Beispiel stellt eine offene Bauweise für ökologische Gebäude mit bis zu sechs Stockwerken vor. Beim Kunstprojekt Exoot - AMI 6 verwandelt sich ein Auto in ein scheinbar lebendiges Vehikel. Das Projekt Buck_Wood stellt ein wunderschönes Holzgehäuse für alte Nintendo Game Boys her. Eine Gruppe stellt den Makerbus Depo2015 vor, einen Autobus, der in einen funktionsfähigen, fahrbaren Makerspace verwandelt wurde.

Kids

Maker Faire Vienna

Hunderte Projekte und Gruppen aus der ganzen Welt werden zu sehen sein. Auch das Make-Magazin des deutschen Heise-Verlags wird einen eigenen Stand haben.

Maker Faire Vienna

5. und 6. Mai in der METAStadt im 22. Wiener Gemeindebezirk. Jeweils 10 - 18 Uhr

Jedes Jahr sehr beliebt auf Maker Faires rund um den Globus ist das Thema Robotik. Auch dieses Jahr gibt es aus diesem Bereich viel zu sehen - zum Beispiel freut sich Arno auf das legendäre österreichische Maker-Duo, das den Roboter Synthia baut: „Synthia ist voll bewegungsfähig und sieht ein bisschen aus, wie dieser Roboter in ‚Ghost in the Shell‘, der die Gesichtspartien aufklappen kann. Voriges Jahr waren die beiden Maker mit dem Kopf da, heuer bringen sie den Oberkörper mit.“

Präsentiert wird auch das Projekt Transitory Yarn – eine Maschine, die gestrickte Kleidungsstücke auftrennt und zu neuen Produkten verwandelt.

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