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Donauinselfest

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Konzert verpasst oder unbedingt nochmal zum Lieblingslied hüpfen wollen? Hier gibts Videos von einigen Konzerten der FM4 Bühne am Donauinselfest.

Flut

Die Wiener Band Flut hat letztes Jahr ihre von 80er Jahre Synthpop/Darkwave inspirierte EP „Nachtschicht“ veröffentlicht. Das dazugehörige Album „Global“ soll im September erscheinen.

Flut live:
17.11. Linz, Kapu
28.11. Wien, Wuk - Release Show
30.11. Graz, PPC
21.11. Salzburg, Rockhouse

Kraftklub Support:
23.8. Kasematten OA, Graz
24.8. Arena OA, Wien

„Es gibt Sehnsuchtssongs zu hören, sie künden vom Weltzschmerz, ich kann nicht mehr lieben, heißt es da; ich kann nicht mehr leben. Dabei sind sie so blutjung, alle Mitglieder von Flut, es ist ein schönes Geheimnis, wie sie trotzdem imstande sind, die Nostalgie ihrer Großväter zu vermitteln. Das ist auch das, was über sie geschrieben wurde, die zarte Verklärung, Videos, wie sie der ‚Tatort‘ nicht besser drehen könnte, Trenchcoats, Synthesizer, nasale, falcoeske Stimme. Aber Flut sind mehr als das, es ist nicht nur schlichtes Abkupfern, das hat sich in dem Moment gezeigt, als sie einen neuen Song, er heißt ‚Schlechte Manieren‘ gespielt haben“, schrieb Lisa Schneider nach dem Konzert.

Mavi Phoenix

„Die Linzerin Mavi Phoenix zeigt nicht nur in ihrem Future-Pop/R&B-Entwurf, dass sie eine coole Socke ist, sondern auch, wenn sie ihre weiße Sonnenbrille hochnimmt, die Jacke bis zu den Ellbogen runterzieht wie ein Backstreet Boy oder ihr linkes Knie schwingt und wie ein Wirbelwind hin und her hüpft“, so Florian Wörgötter über Mavi Phoenix’ Konzert am Donauinselfest.

Shout Out Louds

„Liebeskummer, aber vielleicht noch eher das Rezept, ihn zu heilen, holen Shout Out Louds aus Schweden schließlich auf die Bühne; ihr letztes Album „Easy My Mind“ bringt, nach vier Jahren ohne Veröffentlichungen, eine selten optimistischen Ansatz hervor. Das Leben ist schön, die Songs heißen „Jumbo Jet“ oder „Oh Oh“, es sind nicht die Hits in der Setlist, aber das weiß die Band.“, schreibt Lisa Schneider über das Konzerte der Shout Out Louds.

Antilopen Gang

„Das linke Gewissen der deutschen HipHop-Szene reitet auf dem Trojanischen Gaul auf die Bühne – mit viel Gitarren-Punk und der weltrettenden Maßnahme schlechthin: „Pizza“. Denn jeder Revolutionär braucht Pizza und Gewehr – ob als Wurfgeschoß in Tiefkühlform, wenn die Bullen anrücken, als Bestechung für den Richter oder als Feilen-Träger für den Ausbruch aus dem Knast.“ schreibt Florian Wörgötter.

Portugal. The Man

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