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Wir sprechen mit Gregor Schmidinger über „Nevrland“

Mit seinem Spielfilmdebüt „Nevrland“ hat der österreichische Filmemacher Gregor Schmidinger einen, wie er es selbst nennt, „post-gay“ Coming-of-Age-Film gemacht. Auf der Diagonale, dem Festival des österreichischen Films, feiert „Nevrland“ diesen Freitag Österreich-Premiere.

Von Jan Hestmann

„Nevrland“ ist Gregor Schmidingers erster Langfilm. Darin geht um einen 17-jährigen Jungen, der unter heftigen Angstattacken leidet und sich in virtuelle und fiktionale Welten flüchtet. In einem Sexcam-Chat lernt er einen 26-Jährigen kennen, der ihn fasziniert und dem er nach und nach näher kommt.

Der Filmemacher Gregor Schmidinger ist bekannt geworden durch seine Kurzfilme „The Boy Next Door“ und „Homophobia“, die er auf Youtube hochgeladen hat, und die bis dato über 15 Millionen Aufrufe haben.

Der junge Hauptdarsteller, Simon Frühwirth, ist zum allerersten Mal vor der Kamera gestanden. Für seine Performance ist er in Deutschland heuer schon als bester Nachwuchsschauspieler ausgezeichnet worden.

Im September wird „Nevrland“ regulär in den Kinos anlaufen.

Mittwochabend von 19 bis 22 Uhr gibt es eine FM4 Homebase Spezial zur Diagonale 2019.

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