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Skero & BumBum Kunst

D. REDLIPS

Bei ihrem neuen Projekt fahren Skero & BumBum Kunst von Linz an die Westcoast

Die gemeinsame Liebe zum Westcoast-Rap steht ihm Mittelpunkt des neuen Projekts des umtriebigen Rappers Skero und seines Kollegen BumBum Kunst.

Von Stefan „Trishes“ Trischler

Seit vielen Jahren ist Skero ein Fixpunkt im österreichischen Musikgeschehen, erst als Teil der Linzer HipHop-Band Texta, dann solo und später mit der Müßig Gang auf Wienerlied-Pfaden. In Kürze feiert sein erstes Solo-Album „Memoiren Eines Riesen“ zehnjähriges Jubiläum - das damals verspätet auch den großen Hit Kabinenparty hervorgebracht hat. Für den MC, der klanglichen Experimenten von Dubstep bis Baile Funk oder Country nie abgeneigt war, ein guter Zeitpunkt für ein neues Projekt. Schon auf seinem letzten Album hat er mit dem Linzer Produzenten und Rapper BumBum Kunst ein Stück im Stil des klassischen Westcoast-Rap-Sounds aufgenommen:

Und der L Funk, abgeleitet vom G Funk, den Künstler wie Snoop Dogg oder Dr. Dre in den frühen 90er Jahren sehr populär machten, hat die beiden dann länger gefesselt. Der in Wien lebende Skero kam am Wochenende zu produktiven Sessions nach Linz, die schnell entstandenen zwölf Songs wurden von Tonträger Records-Chefe Flip gemischt und werden im August auf dem Konzeptalbum „Maasnbriada“ erscheinen.

Die erste Single Clouds ist letzte Woche gelandet (und darf jetzt auch schon in die FM4 Charts gevotet werden), mehr Vorgeschmack wird es diesen Freitag live bei den Linzer Bubble Days geben.

Skero im Interview über sein neues Projekt:

Skero im FM4 Studio

Sophie Liebhart/FM4

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