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Filmflimmern

Adam Driver hält seine eigene Stimme in Filmen nicht aus, das Skript von „The Irishman“ ist online, eine schöne Grafik zu den Altersunterschieden von Rom Com-Paaren, Daniel Craig ist der erste ergraute Bond und noch weitere Geschichten aus der Filmwelt gibt es im dieswöchigen Filmflimmern. Außerdem: Temine und die Filmstarts der Woche.

Von Pia Reiser

Schauspielerin und Nouvelle Vague-Ikone Anna Karina ist im Alter von 79 Jahren gestorben

Das 145-Seiten schwere Skript von „The Irishman“ ist online

Ich habe gerade „Cats“ gesehen und der Trailer war leider nicht irreführend. Der Film ist tatsächlich so affektiert und daneben. Mehr dazu dann nächste Woche.

Jedes Jahr wunderschön: der Video-Countdown der 25 besten Filme des Jahres von Filmkritiker David Ehrlich

Eine von Cinema Next fein selektierte Auswahl an österreichischen Kurzfilmen kann man noch bis 12. Jänner 2020 hier im Online Patschenkino sehen - ua mit dabei der Diagonale-Liebling „Ene Mene“ von Raphaela Schmid.

Will Ferrell wird in einer Spielfilm-Adaption der Doku „The Legend of Cocaine Island“ die Hauptrolle übernehmen

„Uncut Gems“ der Safdie-Brüder wird wohl keinen Kinostart in Österreich haben, hier ein schönes Interview mit den beiden Filmemachern

Adam Driver mag seine eigene Stimme sowenig, dass er ein Interview mit NPR abgebrochen hat, nachdem ihm ein Clip von ihm aus „Marriage Story“ vorgespielt worden ist

Move over, Dagobert Duck. Little White Lies geht der Frage nach, ob Hans Gruber, der Bösewicht aus „Die Hard“, die perfekte Verkörperung des Kapitalismus ist

Eine Dokumentation über Rihanna ist Amazon 25 Millionen Dollar wert

Erste Bilder von „Tenet“, dem neuen Film von Christopher Nolan

Olivia Newton John und John Travolta sind nach 41 Jahren nochmal in die „Grease“-Kluft geschlüpft. We go together like rama lama lama ka dinga da dinga dong.

Die Altersunterschiede von Rom Com Liebespaaren im Überblick

Das Sundance Line Up macht Freude aufs neue Kinojahr. Potentieller neue Lieblingsfilm "Save Yourselves! mit dem superen John Reynolds aus „Search Party“.

Nächstes Jahr gibts einen Keanu-Reeves-Day: „John Wick“ und „The Matrix 4“ werden in den USA am gleichen Tag in die Kinos kommen

Das „Top Gun: Maverick“-Poster ist veröffentlicht worden und dieser Film wird das weiße T-Shirt wieder populär machen

Yorgos Lanthimos nächster Film wird ein Gothic Western. Ich kanns kaum erwarten.

Die 10 besten weiblichen Filmfiguren der letzten 10 Jahre

David Ayers bereitet ein Remake von „The Dirty Dozen“ vor

Daniel Craig ist der erste Bond mit einem Anflug von grauem Haar

A24 wird uns auch 2020 bestens unterhalten, hier der Trailer zu „Saint Maud“

Beste Liste: The Best Performances of the Decade

Neu im Kino

Star Wars - The Rise of Skywalker (8/10)
Rey (Daisy Ridley), die letzte Jedi ist noch nicht ganz fertig mit ihrem Training, doch sie muss mit ihren Freunden Finn (John Boyega), Poe (Oscar Isaac), Chewbacca (Joonas Suotamo) und C-3PO (Anthony Daniels) losziehen, um den Kampf zwischen Jedi und Sith endgültig entscheiden könnte. Ein bombastisches Spektakel mit exzellenten Special Effects - mit einem Hauch von Vintagelook der alten „Star Wars“-Filme. Und dann ist dem ganzen Science Fiction Action Tam Tam auch noch eine humanistische Botschaft eingenäht. Ein Film für dich, deine Eltern, deine Kinder, so Natalie Brunner.

Szenenbild " Star Wars - The Rise of Skywalker"

Disney

The Peanut Butter Falcon (8/10)
Shia LaBeouf als kleinkrimineller Fischer unterwegs mit einem jungen Mann mit Down Syndrom, der Wrestler werden möchte. Die dritte Hauptrolle in „The Peanut Butter Falcon“ spielt die Landschaft des Südens der USA mit den breiten, sumpfigen Flüssen und den märchenhaften Sumpfzypressen. Eine Art Neuinterpretation der Huckleberry Finn Geschichte, ein mitreißender Indie-Film ohne falsche Sentimentalitäten.

Szenenbilder aus "The Peanut Butter Falcon"

Tobis

The Farewell (7/10)
Eine Familie entscheidet sich dafür, der Großmutter nichts von ihrer schweren Erkrankung mitzuteilen. Deren Enkelin Billie hadert mit dieser Entscheidung. Lulu Wangs Film beruht auf einer Episode des exzellenten Podcasts „This American Life“ und ist eine warmherzige Tragikomödie, die sich auch den Lebensrealitäten der sinoamerikanischen-Protagonisten widmet, so Philipp Emberger.

Szenenbild "The Farewell"

polyfilm

Glück gehabt (5/10)
Die Geschichte beruht auf dem Roman „Das Polykrates-Syndrom“ von Antonio Fian und wurde von Peter Payer verfilmt. Das gemütliche Schlendrian-Leben von Arthur gerät aus den Fugen, als er auf Alice trifft: Plötzlich hat er mit mehreren Todesfällen, sprechenden Leichen, einer immer durchgeknallteren Geliebten und einer komplott-besessenen Mutter zu tun. Schwarzer Humor und ein überzeugendes Schauspiel-Ensemble, doch der Film hätte durchaus mehr Überzeichnung vertragen, so Martina Bauer.

Szenenbild "Glück gehabt"

Filmladen

Termine

19.12: Deathcember Vol.1, /slash X-mas, Filmcasino, Wien
20.12: Christmas in Action, Metro Kinokulturhaus, Wien
20.12: Til Midnight Movies: Es ist schwer, ein Gott zu sein, Schikaneder, Wien
20.12: Speed, Gartenbaukino, Wien
21.12: I take this woman, Metro Kinokulturhaus, Wien
21./22.12: Eyes Wide Shut, Gartenbaukino, Wien
22./25./26./29.12: Bringing up Baby, Admiral Kino
22.12: Spaceballs, Filmmuseum, Wien
22.12: Elf, Filmhaus, Wien
22.12: Sea of Shadows, Das Kino, Salzburg
23.12: Taxi Driver, Filmmuseum, Wien
23.12: Love Actually, Votivkino, Wien
24.12: The Wizard of Oz, Filmmuseum, Wien
24.12: E.T, Votivkino, Wien
24.12: The Wizard of Oz, Leokino, Innsbruck
24.12: The Life of Brian, Leokino, Innsbruck

Szenenbild "Bringing Up Baby"

universal

Am 22./25./26./29.12 im Admiral Kino in Wien: „Bringing up baby“

In diesem Sinn: I am not the messiah! („The Life of Brian“)

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