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Filmflimmern

Die Diagonale und das Crossing Europe rufen zur Film-Einreichung auf, David Fincher schließt weiteren Netflix-Deal ab, ein Musikvideo der Safdie-Brüder, weitere Auszeichnung für „The Trouble with Being Born“, Mikkelsen übernimmt wahrscheinlich die Rolle des Grindelwald und eine Reise in die Filme von Stanley Kubrick.

Von Pia Reiser

Noch bis 20.11. kann man für die Diagonale 2021 einreichen, noch bis 4. Jänner 2021 für Crossing Europe.

Das YOUKI findet dieses Jahr im Netz statt - los geht es am 16. November 2020.

Und auch das transition queerfilmfestival kann man von 18.-20.11. online erleben.

Das Metrokino hievt einen Teil seines November-Programms in Netz, u.a. die Reihe zum 25-jährigen Jubiläum der Filmproduktionsfirma Amour Fou. Von 13.-19.11. kann man z.B. den fantastischen Essayfilm „Dreams Rewired“ auf www.filmarchiv.at sehen.

Das Leokino in Innsbruck projiziert bei Einbruch der Dunkelheit Kurzfilme auf die Glastüren des Kinos.

Das Burgkino zeigt momentan auf seiner Website „Wasp“, einen Kurzfilm der Regisseurin Andrea Arnold („Fish Tank“, „American Honey“).

Freigang“ von Martin Winter gibt es im Rahmen der Cinema Next Series momentan auch im Video on Demand Club zu sehen - gratis. Mehr zu „Freigang“ gibt es auch nächste Woche von Maria Motter auf FM4.

Die grandiosen Safdie-Brüder haben für Oneohtrix Point Never ein Musikvideo für den Song „Lost But Never Alone“ gedreht.

Die kleinen geschwister von Musikerin und Schauspielerin Maya Hawke haben ein Spielzeug-Stop-Motion Musikvideofür ihren Song „Animal“ gemacht.

Four more years: David Fincher hat mit Netflix einen weiteren „exclusivity deal“ für vier weitere Jahre abgeschlossen. Wenn die Kinos in Österreich ab Dezember wieder öffnen, so kann man Finchers „Mank“ auch auf Großleinwand sehen, wo dieser Film wohl auch hingehört.

Fincher hat in einem Interview mit „Total Film“ auch die Philosophie der Tentpole-Kultur gut zusammengefasst: „There’s really only two seasons for movies: ‚spandex summer‘ and ‚affliction winter‘.“

Jeder macht was anderes in Zeiten der Quarantäne, des Lockdowns, der Ausgangsbeschränkungen. Ich hab mir die Haare wachsen lassen und die „Hangover“-Trilogie neu entdeckt, Regisseur Barry Jenkins („Moonlight“) hat eine „chopped & screwed“-Version des Wilco-Albums „Yankee Foxtrot Hotel“ veröffentlicht.

„Boyhood“ und „Moonlight“ waren u.a. Einflüsse für die Videos der Biden/Harris-Kampagne.

Ein paar Tage nachdem Johnny Depp den Rechtsstreit gegen das Boulevardblatt „The Sun“ verloren hat, hat er via Instagram bekannt gegeben, dass er von Warner Bros gebeten worden ist, seine Rolle als Grindelwald im „Fantastic Beasts“-Franchise abzugeben. „I wish to let you know that I have been asked to resign by Warner Bros. from my role as Grindelwald in ‘Fantastic Beasts’ and I have respected and agreed to that request.“ Momentan gilt Mads Mikkelsen als möglicher Depp-Nachfolger in der Rolle des finsteren Zauberers.

William Hurt wird in „The Fence“ einen Republikaner spielen, der einen hohen Zaun bauen will, um sich vor Terroristen zu schützen, seine neuen (demokratischen) Nachbarn - gespielt von Miles Teller und Shailene Woodley sind dagegen.

Benjamin Millepied, Tänzer und Choreograf (u.a. „The Black Swan“) und Ehemann von Natalie Portman wird für sein Regiedebüt „Carmen“ neu inszenieren. Für die Musik greift man hier nicht auf Bizets Oper zurück, sondern Nicolas Britell (der u.a. das klasse „Succession“-Thema komponiert hat) wird für neue Songs und Soundtrack verantwortlich sein. Paul Mescal („Normal People“) übernimmt eine der Hauptrollen.

„The Trouble with being born“ von Sandra Wollner ist beim Triest Science Fiction Festival ausgezeichnet worden.

Nächstes Jahr soll Ben Wheatleys Pandemie-inspirierter Horrorfilm „In the earth“ in die Kinos kommen.

40.000 Covid Tests später: It’s a Wrap! „Jurassic World: Dominion“ ist abgedreht.

Abel Ferrara ist ein häufiger Gast der Viennale, vielleicht nimmt er nächstes Mal ja Ethan Hawke mit. Ferrara dreht mit Hawke „Zeros and Ones“.

Helena Zengel, das Kind aus „Systemsprenger“, spielt in Paul Greengrass „News of the world“ an der Seite von Tom Hanks.

Lange galten Nicole Kidman und Tom Cruise in „Far and Away“ als die SchauspielerInnen mit dem schlechtesten irischen Akzent, jetzt schaut es so aus, als würden Emily Blunt, Christopher Walken und Jamie Dornan sie in „Wild Mountain Thyme“ überholen.

Jake Gyllenhaal dreht „Ambulance“ - unter der Regie von Michael Bay.

Beste Liste:The 100 best TV shows of all time
Watch This: Kubrickian Art of Filmmaking: The ultimate guide to Stanley Kubrick in one video

In diesem Sinne: You think you’re easy? Compared to what, the Hundred Years’ War? („The way we were“, zu sehen am 18.11., ORF 2)

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