FM4-Logo

jetzt live:

Aktueller Musiktitel:

Brand new

Radio FM4

Brand New

Neue Tracks von der Londonerin Nilüfer Yanya, dem englischen Duo OTHERLiiNE, Tame Impala aus Australien und Tuvaband aus Norwegen.

von Eva Umbauer

Nilüfer Yanya - „H34T RISES“

„H34T RISES“ von der Londoner Musikerin Nilüfer Yanya ist ein Rework ihres Tracks „Heat Rises“. Das Stück hat eine andere Struktur, zusätzliche Produktion und einen frischen Mix. Nilüfer Yanya über diese neue Version: “The original song `Heat Rises´ came together over a year or so. The original track works perfectly in the album, but when I decided to re-release it as a single, I thought a few changes to the mix and structure might help it jump out more and that’s where ‘H34T RISES’ came from.”

Das Video zum Track, der in der ursprünglichen Version auf dem heuer veröffentlichten Debutalbum von Nilüfer Yanya, „Miss Universe“, war, kommt von Nilüfers Schwester Molly Daniels und wurde in Istanbul gedreht.

OTHERLiiNE - „Hates Me“

OTHERLiiNE ist das Projekt des englischen DJs und Producers George FitzGerald und des ebenfalls aus England kommenden Sängers, Songschreibers, DJs und Produzenten Tyrone Jermaine Carter, der sich Lil Silva nennt. „Hates Me“ ist nach „Chimes“ - jenem ethärischen Soundscape mit den euphorischen Vocals - die bereits zweite Single von OTHERLiiNE. Tyrone Jermaine „TJ“ Carter arbeitete etwa auch schon mit Adele und Mark Ronson. George FitzGerald remixte etwa Tracks von Jessie Ware oder den Foals.

George und Tyrone über OTHERLiiNE: „It’s not 50 per cent me, 50 per cent Lil Silva – it’s this third thing. Together we’re something else, something more. We’ve now spent so much time in the studio together, it’s become another entity.“

Tame Impala - „It Might Be Time“

Kevin Parker aka Tame Impala kündigt das vierte Studioalbum „The Slow Rush“ für Anfang nächsten Jahres an. Die neue Single „It Might Be Time“ folgt auf „Borderline“ und wurde zwischen Los Angeles und Kevin Parkers Studio in seiner Heimatstadt, dem australischen Fremantle, eingespielt. In „It Might Be Time“ geht es darum, sich zu hinterfragen. Der innere Kompass steht auf Selbstzweifel, sagt, es sei Zeit aufzuwachen und zu akzeptieren, dass die schönen Tage womöglich um sind.

„It Might Be Time“ ist ein bombastischer Ausbruch psychedelischen Pops am Puls eines beharrlichen Keyboard-Grooves, punktiert von übersteuerten Drums - der Ausdruck rastloser, innerer Unruhe. Das ist die gegenwärtige Essenz von Tame Impala.

Tuvaband - „He Said Me Too“

Die in Berlin lebende norwegische Singer-Songwriterin Tuva Hellum Marschhäuser steckt hinter Tuvaband. Mit ihrem zweitem Album „I Entered The Void“ veröffentlicht sie ein düsteres und außergewöhnlich kraftvolles musikalisches Werk mit Kompositionen zwischen klaviergetriebenem Folk und sanft anschwellendem Post-Rock. Der federleichte Gesang von Tuva fasziniert dabei. Inhaltlich verhandelt sie den Balanceakt zwischen Leidenschaft, Ängsten, Einsamkeit und Identität.

Die zweite Tuvaband-Single, "He Said Me Too“, malt ein finsteres Bild auf die musikalische Leinwand. Tuva Hellum Marschhäuser über diesen Song: „Er handelt von meinen Gedanken über die Dynamik von Gruppen, die beleidigt, unterdrückt oder verletzt wurden.“

mehr FM4 Charts:

Aktuell: