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Ausschnitt aus dem Plattencover von Benny the Butchers "Burden of Proof"

Griselda Records

Hiphop-Lesekreis

Benny the Butcher will eine riesige Erwartungshaltung befriedigen

Auf seinem Album „Burden of Proof“ besticht Benny the Butcher durch empathisch düstere Authentizität. Dazu hat der FM4 HipHop-Lesekreis einiges zu sagen.

Von Natalie Brunner

Benny the Butcher ist ein MC aus Buffalo, New York. Meistens ist er mit seinen Cousins am Start. Benny the Butcher, Conway the Machine und Westside Gunn betreiben gemeinsam das Label Griselda Records, benannt nach der kolumbianischen Drogenpatin, der schreckenerregendsten Oma der mir bekannten Menschheitsgeschichte.

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Nach vielen Collabos und Mixtapes mit so brillanten Namen wie „Butcher on Steroids“ ist „Burden of Proof“ das zweite Studioalbum von Benny the Butcher, produziert zur Gänze von Hit-Boy, der auch das Nas’ Album „King’s Disease“ zur Gänze produziert hat. Seine Production-Credits wären so dick wie das Telefonbuch von Bufallo, N.Y., falls es sowas noch gibt.

„Burden of Proof“ ist laut Benny the Butcher die Einlösung der selbst geschürten Erwartungshaltungen aufgrund seiner Single-Releases, Collabos und Gastauftritten, deshalb auch der Name.

Neben den Cousins aus dem Hause Griselda sind auf „Burden of Proof“ Lil Wayne, Big Sean, Rick Ross, Freddie Gibbs, Queen Najia und Dom Kennedy zu hören.

Das Album ist am 16. Oktober erschienen und die Chartsplatzierungen werden den Ansprüchen, die Benny in kommerzieller Hinsicht an sein Werk gestellt hat, gerecht.

Was der FM4 HipHop-Lesekreis zu dem düsteren Narrativ und den reduzierten Produktionen zu sagen hat ist hier zu hören:

HipHop Lesekreis Podcast zu Benny the Butcher

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